Tag: Fiat

Über 50 OE-Freigaben für Goodyears „Vector 4Seasons” zweiter Generation

Über 50 OE-Freigaben für Goodyears „Vector 4Seasons” zweiter Generation

Freitag, 11. August 2017 | 0 Kommentare

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Welcher Reifen passt auf den Fiat Spider (AS) aus dem Jahr 1969?

Welcher Reifen passt auf den Fiat Spider (AS) aus dem Jahr 1969?

Montag, 26. Juni 2017 | 1 Kommentar

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„Peinliches“ Bridgestone-/Michelin-Abschneiden bei Wohnmobilreifentest

„Peinliches“ Bridgestone-/Michelin-Abschneiden bei Wohnmobilreifentest

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

Mit einem detaillierten Blick auf Reifenmodelle für Transporter bzw. Wohnmobile hat die AutoBild-Gruppe ihren diesjährigen Reigen entsprechender Produktests fortgesetzt. Antreten auf einem Fiat Ducato ließ man dafür in der Dimension 215/70 R15C insgesamt sieben Vertreter der Marken Apollo Tyres („Altrust“), Bridgestone („Duravis R660“), Conti („VancoCamper“), Goodyear („EfficientGrip Cargo“), Michelin („Agilis Camping“), Nokian („cLine Cargo“) und Pirelli („Carrier Camper“). Drei von ihnen schaffen die beste von dem Magazin vergebene Bewertung „vorbildlich“, wobei sich die beiden Reifen von Apollo und Pirelli den Testsieg teilen und das dahinter folgende Goodyear-Modell in der Endabrechnung dementsprechend als Dritter aufgeführt wird. Für „gut“ befunden werden auf dem gemeinsamen vierten Rang liegend die Gummis von Conti und Nokian, wohingegen diejenigen von Michelin und Bridgestone als „befriedigend“ respektive „bedingt empfehlenswert“ eingestuft werden. Während einerseits das Abschneiden der beiden letztgenannten Premiummarken insbesondere auf nasser Piste als „peinlich“ bezeichnet wird, stelle andererseits der Sieg des in der „Günstigecke“ verorteten „Altrust“ aus Indien die Reifenwelt „auf den Kopf“, wie AutoBild schreibt. christian.marx@reifenpresse.de

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Für hohe Radlasten: Borbets neues „CWG“-Rad

Für hohe Radlasten: Borbets neues „CWG“-Rad

Donnerstag, 27. April 2017 | 0 Kommentare

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Borbet F2 auf dem Fiat 500L: „Symbiose aus Größe und Style“

Borbet F2 auf dem Fiat 500L: „Symbiose aus Größe und Style“

Dienstag, 14. März 2017 | 0 Kommentare

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Skoda Superb mit Nexens „N’Blue HD Plus“ als Erstausrüstung

Skoda Superb mit Nexens „N’Blue HD Plus“ als Erstausrüstung

Montag, 6. März 2017 | 0 Kommentare

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Peter Becker verlässt Kumho Tyre im Sommer

Peter Becker verlässt Kumho Tyre im Sommer

Montag, 20. Februar 2017 | 0 Kommentare

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Schummel-RDKS oder RDKS-Schummel?

Schummel-RDKS oder RDKS-Schummel?

Mittwoch, 7. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Vermeintliche wie echte Skandale eigenen sich in der Regel gut dafür, um in deren Fahrwasser Aufmerksamkeit für ein eigenes Anliegen zu generieren. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den ADAC-Betrug rund um die Wahl des Lieblingsautos der Deutschen, nach dessen Bekanntwerden gleich zweimal nacheinander – letztlich erfolglos – der Versuch unternommen wurde, auch die Reifentests des Klubs in einem negativen Licht erscheinen zu lassen. Ein ähnliches Muster ist nun um Zuge des VW-Dieselskandals mit Blick auf vorgeblich schummelnde indirekte Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) zu erkennen. Denn Letzteres hat die in Bezug auf Umweltthemen auf europäischer Ebene engagierte Organisation Transport & Environment (T&E) nach eigenen, bei IDIADA in Spanien in Auftrag gegebenen Tests behauptet. An der Glaubwürdigkeit des Ganzen kratzt bei alledem jedoch leicht, dass zumindest bei einem Teil der dafür durchgeführten Fahrversuche die RDKS ganz bewusst falsch bzw. entgegen der Vorgaben der Fahrzeughersteller bedient wurden, sodass sie eigentlich gar keinen Druckverlust detektieren können. Man weiß jetzt nur nicht, was schlimmer ist: Dass offenbar tatsächlich noch Hinweise darauf verbleiben, dass die Systeme vielleicht wirklich nicht immer so funktionieren, wie sie sollen, oder dass T&E mit Vorsatz scheinbar Messergebnisse hat produzieren lassen, um die Systeme gezielt in Misskredit zu bringen. christian.marx@reifenpresse.de

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Premiere der neuen Premio-Tuning-CI auf der Essen Motor Show

Premiere der neuen Premio-Tuning-CI auf der Essen Motor Show

Mittwoch, 23. November 2016 | 0 Kommentare

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Betrugsvorwurf: Werden indirekte RDK-Systeme von Fahrzeugherstellern manipuliert?

Betrugsvorwurf: Werden indirekte RDK-Systeme von Fahrzeugherstellern manipuliert?

Dienstag, 8. November 2016 | 0 Kommentare

Ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS), das den Autofahrer nicht auf einen gefährlichen Minderdruck hinweist, kann seinen Zweck als gesetzlich vorgeschriebenes Sicherheitsinstrument nicht erfüllen. Spätestens seit Bekanntwerden der Abgasmanipulationen im Volkswagen-Konzern im vergangenen Herbst unter dem Schlagwort „Dieselgate“ ist die Öffentlichkeit einerseits sensibilisiert für die Tricks von Fahrzeugherstellern, was das Schönen von Leistungsdaten der von ihnen gefertigten Autos betrifft, und sie interessiert sich andererseits auch dafür, dass solche Leistungsdaten nicht nur auf einem Prüfstand unter Laborbedingungen gelten, sondern eben auch auf der Straße unter Alltagsbedingungen. Die belgische Umweltorganisation Transport & Environment (T&E) zieht nun in Bezug auf indirekt messende Reifendruckkontrollsysteme entsprechende Parallelen zum Abgasskandal und wirft Autobauern – namentlich Volkswagen und Fiat – sogar bewusste Manipulationen vor und sieht große Risiken für die Autofahrer in Europa. T&E untermauert die Vorwürfe jetzt mit Testergebnissen.

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