Tag: ENI

Bridgestone und Versalis bündeln ihre Guayule-Forschungen

Bridgestone und Versalis bündeln ihre Guayule-Forschungen

Dienstag, 13. Februar 2018 | 0 Kommentare

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Auch Pirelli erforscht Guayule-Kautschuk im Reifen

Auch Pirelli erforscht Guayule-Kautschuk im Reifen

Mittwoch, 3. April 2013 | 0 Kommentare

Pirelli und Versalis – eine Tochtergesellschaft des italienischen Erdöl- und Energiekonzerns ENI – haben ein auf drei Jahre angelegtes gemeinsames Projekt ins Leben gerufen. Dabei geht es um die Erforschung, ob und inwieweit die Kautschukpflanze Guayule in der Reifenproduktion als Ersatz für herkömmlichen Naturkautschuk dienen kann. Während Versalis (früher: Polimeri Europa) eine Reihe auf Guayule basierender Kautschuke bereitstellen soll, wird Projektpartner Pirelli deren Leistungsfähigkeit in der Reifenproduktion untersuchen, indem daraus konventionelle Reifen produziert werden.

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Urteile im Verfahren um Kautschukkartell

Freitag, 15. Juli 2011 | 0 Kommentare

Am 29. November 2006 hatte die EU-Kommission Geldbußen in Höhe von insgesamt 519 Mio. Euro gegen 13 Unternehmen wegen Beteiligung an einem Kartell auf dem Markt für Butadienkautschuk und Emulsionsstyrol-Butadienkautschuk (synthetische Kautschuke, die vor allem in der Reifenproduktion verwendet werden) während unterschiedlicher Zeiträume zwischen dem 20. Mai 1996 und dem 28. November 2002 verhängt. Jetzt hat das zuständige Luxembourger EU-Gericht die Strafe für den hauptbeschuldigten italienischen Konzern ENI von 272,25 Millionen auf 181,5 Millionen Euro gesenkt und die Geldbußen gegen zwei weitere Unternehmen – Unipetrol bzw. deren Tochtergesellschaft Kau?uk und Trade-Stomil – aufgehoben, weil bei diesen die Beweislage nicht ausreichend gewesen sei. Die ebenfalls gegen die Strafe von 2006 angehenden Unternehmen Shell (160,88 Mio. Euro) und drei Gesellschaften der Dow Chemical (insgesamt 172,21 Mio.

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Kautschukkartell von der EU bestraft

Donnerstag, 30. November 2006 | 0 Kommentare

Nach jahrelangen Recherchen einschließlich Durchsuchungen von Büroräumen beteiligter Firmen hat die EU-Kommission jetzt das Verfahren gegen mehrere Unternehmen aus der Chemiebranche beendet, deren Produkte zur Herstellung von Synthesekautschuk genutzt wird, wie es in der Reifenfertigung benötigt wird. Die EU hat gegen die beteiligten Unternehmen Shell, Dow Chemical, ENI, Unipetrol und Trade-Stomil Bußgelder in Höhe von insgesamt 519 Millionen Euro verhängt, die zweithöchste Geldstrafe, die jemals von der EU wegen Preisabsprachen verhängt worden ist. Wer im Einzelnen von der Gesamtsumme wieviel zu berappen hat, schreibt die EU nicht.

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