Tag: Dr. Karl-Thomas | Neumann

Bestätigung: Dr. Neumann tritt zurück – Lohscheller neuer Opel-Chef

Bestätigung: Dr. Neumann tritt zurück – Lohscheller neuer Opel-Chef

Montag, 12. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Berichte: Ehemaliger Conti-Chef Karl-Thomas Neumann will Opel verlassen

Berichte: Ehemaliger Conti-Chef Karl-Thomas Neumann will Opel verlassen

Montag, 12. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Opel in Deutschland: Dreiviertelmilliarde Euro an Investitionen geplant

Freitag, 21. November 2014 | 0 Kommentare

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Wundersame Schaeffler-Rettung: Vollgas Richtung Pleite und zurück

Wundersame Schaeffler-Rettung: Vollgas Richtung Pleite und zurück

Donnerstag, 21. November 2013 | 0 Kommentare

So ist es mit den Spekulanten: Kleine hängt man, Große lässt man laufen. Notgedrungen. Da kauft ein kleiner Spekulant Aktien für 20.000 Euro – zur Hälfte mithilfe eines Bankkredites. Wehe aber, wenn sich die Aktienkurse gen Süden bewegen oder sich gar, so im Fall des Lehman-Konkurses, im freien Fall nach unten befinden. Sofort fragt die Bank nach weiteren Sicherheiten, Geld muss auf die Konten oder aber, so sind die Regeln, der Schuldner muss sich von seinen Aktien trennen und so weit erforderlich auch andere Dinge zu Geld machen. Koste es, was es wolle. Dass die Kurse schon in wenigen Monaten wieder den umgekehrten Weg einschlagen, kümmert nicht weiter. Der Problemfall ist eingetreten, er muss gelöst werden, und zwar jetzt. Mit salbungsvollen Worten erklärt man dem Kleinen, dass die Bank Geld ja nur treuhänderisch verwalte. Banker warten nicht, der nächste Deal lockt. Für 20.000 Euro hätte man vor Lehman 250 Conti-Aktien bekommen. Nach Lehman waren diese weniger als 5.000 Euro wert. Wer zum Verkauf gezwungen wurde, verlor nicht allein sein eingesetztes Eigenkapital von 10.000 Euro voll, sondern schuldet der Bank immer noch 5.000 Euro, die abzustottern sind. Die Spekulation ist fehlgeschlagen. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

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Neumann jetzt auch offiziell zum Opel-Chef ernannt

Neumann jetzt auch offiziell zum Opel-Chef ernannt

Donnerstag, 31. Januar 2013 | 0 Kommentare

Dr. Karl-Thomas Neumann (51), ab 2004 Continental-Vorstandsmitglied und ab 2008 bis August 2009 dessen Vorsitzender, wird zum 1. März 2013 Vorstandsvorsitzender von Opel. Er wird auch Europachef von General Motors sowie GM Vice President und Mitglied des GM Executive Committee. Er löst Dr. Thomas Sedran ab, der das Amt kommissarisch und zusätzlich zu seinen Aufgaben als Vorstand für Geschäftsentwicklung und Unternehmensstrategien übernommen hatte.

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Neumann darf früher zu Opel

Neumann darf früher zu Opel

Montag, 14. Januar 2013 | 0 Kommentare

Dr. Karl-Thomas Neumann (51), ab 2004 Continental-Vorstandsmitglied und ab 2008 bis August 2009 dessen Vorsitzender, hat von seinem bisherigen Arbeitgeber Volkswagen offensichtlich die Freigabe erhalten, schon zum 1. März Chef bei Opel werden zu können, berichten jedenfalls unsisono mehrere Medien.

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Hängepartie für Neumann

Hängepartie für Neumann

Dienstag, 27. November 2012 | 0 Kommentare

Wie das Handelsblatt aktuell berichtet, steht einem schnellen Wechsel von Volkswagen-Manager Karl-Thomas Neumann auf den Chefsessel bei Opel eine Sperrklausel im Vertrag entgegen. Demnach dürfte der ehemalige Continental-Vorstandsvorsitzende erst im Sommer seinen Dienst bei der Tochtergesellschaft von General Motors antreten. Die Frage ist, ob es sich Opel leisten kann oder will, so lange auf den “Hoffnungsträger” zu warten.

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Was zieht Neumann zu Opel? – Amerikanische CEOs dulden keine „Kronprinzen“

Was zieht Neumann zu Opel? – Amerikanische CEOs dulden keine „Kronprinzen“

Montag, 5. November 2012 | 0 Kommentare

Fachliche Klasse muss nicht mehr unter Beweis stellen, wer von Weltkonzernen als „Kronprinz“ gehandelt wurde und es in seinen 40er Jahren bereits in absolute Spitzenpositionen geschafft hat. Mit der Absetzung als China-Chef des VW-Konzerns geriet Neumanns Stern ins Trudeln. Continental hatte zuvor gar mit Neumann und Hippe gleich zwei „Kronprinzen“ an Bord; mit Billigung des Großaktionärs Schaeffler übernahm der auch von der Belegschaft sehr geachtete Neumann nach dem Wennemer-Rücktritt das Ruder. Es hätte das Ziel seiner beruflichen Träume sein können, wäre ihm nicht ein verheerender taktischer Fehler unterlaufen. Bekanntlich kann das Fell erst verteilt werden, wenn der Bär erlegt worden ist. Das durch die Lehman-Insolvenz über Nacht über die Aktienmärkte hergefallene Desaster brachte Schaeffler tatsächlich nahe an ein Insolvenzszenario. Auf Unabhängigkeit bedachte Kräfte des Conti-Konzerns ließen nichts unversucht, „die listige Witwe“ mitsamt Sohn über die Klippen in den Abgrund zu stürzen. Mit Billigung und wohl auch auf Anregung einiger Aufsichtsräte trat Neumann so resolut, so massiv-fordernd und Ultimaten setzend gegenüber Schaeffler auf, dass dem sich gegen den Absturz stemmenden Großaktionär gar nichts anderes übrig blieb als Neumann seines Postens zu entheben. Er hatte schlicht und ergreifend übersehen, dass sich die bei Schaeffler involvierten Banken einen Untergang dieses großen Schuldners gar nicht leisten konnten. Konsterniert musste Neumann feststellen, dass die Kreise, die ihn, sagen wir mal, „heiß“ gemacht hatten, in der Stunde der Wahrheit, sagen wir es doch so, „Pfötchen gaben“ und Neumann damit – wenn auch abgefedert mit sieben Millionen Euro – zum Abschuss freigaben, dem Vernehmen nach allen voran ein Staatsbankier der Landeshauptstadt an der Leine. Neumann nahestehende Weggefährten meinten nun, eine Veränderung des wieder nach Wolfsburg gelotsten Managers feststellen zu können. So geht es halt, wenn die Millionen nur so fließen für im Grunde nichts als Gegenleistung. Dem schnell auch hier wieder als „Kronprinz“ gehandelten wurden bald Fehler vorgeworfen und es fehlt auch nicht der Hinweis, dass er im Konzern als „allzu selbstbewusst“ in Erscheinung getreten sei. Dass Neumann nach dem für seine Karriere erlittenen heftigen Rückschlag bei Volkswagen auf der Suche nach neuen Ufern war, durfte angenommen werden, dass er aber offenbar ernsthaft erwägt, die Führung von Opel zu übernehmen, überrascht. Opel erschien schon dem von der Bundesregierung eingesetzten Experten Wennemer für einen relativ überschaubaren Zeitraum als Fall für den Insolvenzrichter, sodass er der um ihre Wiederwahl kämpfenden Frau Merkel schlicht empfahl, die Finger von diesem Unterfangen zu lassen. General Motors selbst steckte im Chapter-11-Verfahren und schien sich weitere Finanzspritzen für die Opel-Tochter nicht leisten zu können. Seither hat sich in nahezu vier Jahren nichts getan, was Zweifel an Wennemers Analyse nähren könnte. Opel hängt am Tropf der Muttergesellschaft. Das ändert selbst der beste Spitzenmanager nicht. Dass ein Manager in Europa etwas gegen den CEO eines amerikanischen Konzerns oder auch nur ohne dessen ausdrückliche Billigung durchsetzen könnte, ist eine der lächerlichsten Vorstellungen überhaupt. Vielleicht berät sich Neumann ja noch einmal mit seinem früheren Conti-Chef. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de .

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Dr. Karl-Thomas Neumann: Von Conti über VW jetzt zu Opel?

Freitag, 2. November 2012 | 0 Kommentare

Nach Informationen der Financial Times Deutschland ist Dr. Karl-Tomas Neumann als neuer Vorstandsvorsitzender bei Opel auserkoren. Wie das Blatt weiter berichtet, soll er im Laufe des kommenden Jahres neuer Chef der GM-Tochter werden. Neumann war zuletzt für den Volkswagen-Konzern tätig und davor bis zum Sommer 2009 Vorstandsvorsitzender der Continental AG. Offizielle Stellungnahmen zu dieser Personalie gibt es bisher aber offensichtlich weder vonseiten Opel noch aus dem Hause Volkswagen. cm .

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Ex-Conti-Chef vor Karriereschritt oder mit Karriereknick?

Montag, 11. Juni 2012 | 0 Kommentare

Auch gut eine Woche nach Bekanntwerden der Volkswagen-Personalie, dass Karl-Thomas Neumann (51) seinen Job als President & CEO der Volkswagen Group China Mitte des Jahres verlieren wird, ist nicht klar, was aus dem ehemaligen Continental-Vorstandsvorsitzenden (bis August 2009) wird. Während Volkswagen-Chef Winterkorn von einer “neuen Aufgabe im Konzern” spricht, die man suche, rechnet der “Spiegel” damit, dass Neumann – einst auch als Kronprinz Winterkorns gehandelt – das Unternehmen verlassen wird. dv.

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