Tag: Dr. Burkhard | Wies

Tagung „Reifen – Fahrwerk – Fahrbahn“ feiert 30-jähriges Jubiläum

Tagung „Reifen – Fahrwerk – Fahrbahn“ feiert 30-jähriges Jubiläum

Mittwoch, 5. Juli 2017 | 0 Kommentare

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VDA-Kongress: Vernetzung von Elektronik und Reifen

VDA-Kongress: Vernetzung von Elektronik und Reifen

Freitag, 18. März 2016 | 0 Kommentare

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Erfolgreich, erfolgreicher und bald kommt Contis „WinterContact TS 860“

Erfolgreich, erfolgreicher und bald kommt Contis „WinterContact TS 860“

Donnerstag, 10. Dezember 2015 | 0 Kommentare

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„SportContact 6“ ist das neue Topprodukt im Conti-Sommerreifenprogramm

„SportContact 6“ ist das neue Topprodukt im Conti-Sommerreifenprogramm

Dienstag, 1. September 2015 | 0 Kommentare

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PPP – Plädoyer pro Premium(winter)reifen

PPP – Plädoyer pro Premium(winter)reifen

Donnerstag, 6. November 2014 | 0 Kommentare

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Continental sponsert Formula Student

Continental sponsert Formula Student

Dienstag, 7. Mai 2013 | 0 Kommentare

Rennreifen von Continental gibt es nicht? Falsch gedacht. Die gibt es doch. Entwickelt werden sie am Technologiestandort Hannover-Stöcken. Die Weiterentwicklung erfolgt regelmäßig durch Studenten im Rahmen betreuter Diplomarbeiten. Und das Ganze ist Bestandteil eines ungewöhnlichen internationalen Nachwuchswettbewerbes, der unter dem Namen Formula Student ausgetragen wird und dessen Anfänge bis in das Jahr 1981 zurückreichen. .

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Reifentests in einer ganz neuen Dimension – Contis AIBA

Reifentests in einer ganz neuen Dimension – Contis AIBA

Freitag, 2. November 2012 | 0 Kommentare

Das diesjährige “TechnikForum” der Continental AG ist seinem Namen mehr als gerecht geworden. Auf dem unternehmenseigenen Testgelände “Contidrom” in Jeversen wurde AIBA vorgestellt: Das Kürzel steht für Automated Indoor Braking Analyzer und dahinter verbirgt sich ein Hallenneubau, der den Entwicklern ganzjährig wetterunabhängige Bremstest ermöglicht. Der Gebäudekomplex steht auf einer Grundfläche, die eine Länge von 300 Metern bei einer Breite von 30 Metern misst, doch weit beeindruckender als diese Zahlen ist dessen Innenleben. Denn in der klimatisierten Halle können vollautomatisch Bremsversuche auf verschiedensten Fahrbahnbelägen durchgeführt werden. Dafür sorgen bis zu fünf verschiedene 75 Meter lange Elemente, die 120 Tonnen auf die Waage bringen sollen und laut Conti innerhalb von acht Minuten hydraulisch in der Fahrweg des Testautos verfahren werden können. Der Wagen selbst wird bei alldem nicht von einem Testfahrer gesteuert, sondern mittels eines Linearbeschleunigers innerhalb von rund vier Sekunden auf bis zu 120 km/h beschleunigt und dann von einem Bremsroboter auf dem Testfahrbahnbelag heruntergebremst. Fertiggestellt wurde das Ganze pünktlich zum “ContiTechnikForum 2012”, nachdem der Bau erst vor rund einem Jahr begonnen hatte. Der Investitionsaufwand wird mit irgendwo zwischen zehn und 15 Millionen Euro beziffert. Ziel der Anlage ist es, die Reproduzierbarkeit von Bremswegmessungen deutlich zu erhöhen. Dr. Burkhard Wies, Leiter der Conti-Reifenentwicklung, spricht in diesem Zusammenhang von einer 70-prozentigen Verbesserung gegenüber konventionellen Bremstests im Freien. Oder anders formuliert: Schwankten bei Letzteren die Messergebnisse in einer Größenordnung von fünf Prozent, sollen es dank AIBA nunmehr nur noch rund 1,5 Prozent sein. christian.marx@reifenpresse.de .

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ÖAMTC-Symposium in Wien: „Revolution & Evolution“

Freitag, 28. September 2012 | 0 Kommentare

Unter dem Motto “Revolution & Evolution: Von der Idee zur Realität – von der Realität zur Serie” fand am 25. September 2012 im Kuppelsaal der Technischen Universität Wien das 10. ÖAMTC-Symposium “Reifen und Fahrwerk” statt. “Im Bereich der Mobilität werden immer wieder neue Ideen zur Lösung anstehender Probleme gefordert. Von der Idee bis zur endgültigen, serienmäßigen Umsetzung ist es aber ein langer und steiniger Weg”, erklärt ÖAMTC-Symposiumsleiter Friedrich Eppel. Die Vorträge im Rahmen des Symposiums sollen aufzeigen, wie komplex die Prozesse sind, die zwischen einem Einfall und seiner endgültigen technischen Umsetzung stehen. Die einzelnen Beiträge spannen einen Bogen von den Reifen über die Fahrbahn bis hin zu Fahrerassistenzsystemen, insbesondere Notbremsassistenten. Die Veranstaltung wird vom ÖAMTC in Zusammenarbeit mit der Semperit Reifen Ges.m.b.H. und dem Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (IFA) der Technischen Universität Wien veranstaltet. Institutsvorstand Bernhard Geringer und ÖAMTC-Präsident Werner Kraus – per Videobotschaft – begrüßten nationale und internationale Referenten aus Wirtschaft und Forschung.  Die jeweiligen Präsentationen können Sie hier auf der ÖAMTC-Internetseite herunterladen. .

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“Echte Ganzjahresreifen” laut Conti vorerst noch Zukunftsmusik

“Echte Ganzjahresreifen” laut Conti vorerst noch Zukunftsmusik

Montag, 20. Februar 2012 | 0 Kommentare

Dem Klubmagazin Auto Touring des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclubs (ÖAMTC) hat Dr. Burkhard Wies, Leiter der Conti-Reifenentwicklung, Rede und Antwort gestanden, wie die schwarzen runden Gummis entwickelt werden, worauf es dabei ankommt und welches Entwicklungspotenzial man zukünftig für sie sieht. Unter anderem ging es dabei auch darum, ob es irgendwann einmal “echte Ganzjahresreifen” geben könne. Laut Wies ist das aber scheinbar vorerst noch Zukunftsmusik: Solange mit Gummi gearbeitet werde und an diesem Material nicht grundlegend etwas verändert werde, sei – sagt der Conti-Reifenentwickler – der “Zielkonflikt zwischen Wintereigenschaften einerseits und Handling und Trockenbremsen andererseits nicht lösbar”. Gleichwohl sucht Conti seinen Worten zufolge nach entsprechenden “adaptiven, intelligenten Materialien”, um eines Tages vielleicht doch eine Antwort für dieses Problem parat zu haben. “Wir haben in der Forschung auch etwas gefunden, es gibt magneto-rheologische Flüssigkeiten, da geht es darum, das Material nicht allein durch Temperatur, sondern durch ein Magnetfeld gezielt in seinen Eigenschaften zu verändern. Oder Nano-Tubes, da wird Silika durch Schicht-Silikate in Form von mikroskopisch kleinen Röhrchen ersetzt. Das wären alles Revolutionen, aber es gibt noch viele Nachteile, sodass man damit noch nicht in Serie gehen kann”, so Wies gegenüber dem Blatt. cm .

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Dr. Wies: Continental bringt Entwicklungsprojekte voran

Dienstag, 30. August 2011 | 0 Kommentare

In einem Gespräch mit der Agentur DPA erklärte Dr. Burkhard Wies, Leiter der Continental-Reifenentwicklung, die Entwicklung alternativer Materialien für die Reifenfertigung werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Gerade vor dem Hintergrund der stark schwankenden Rohstoffpreise könne man auf diese Art und Weise größere Unabhängigkeit erreichen. Ein Projekt, Naturkautschuk aus Löwenzahn zu gewinnen, befinde sich noch in der Laborphase. Erstmals wurde über dieses Projekt vor über drei Jahren auf Reifenpresse.de berichtet. Bis zur Umsetzung in die Praxis dürften allerdings noch rund zehn Jahre vergehen, so Dr. Wies. Gleichzeitig arbeite man an Verfahren, um das Ausschussmaterial in der Reifenfertigung aufzufangen und wiederzuverwenden.

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