Tag: Dr. Andreas | Topp

Millionenförderung für Contis Löwenzahnkautschukforschung

Millionenförderung für Contis Löwenzahnkautschukforschung

Dienstag, 14. November 2017 | 0 Kommentare

Mit dem gestrigen symbolischen Spatenstich hat Continental offiziell mit dem Bau seines Forschungs- und Versuchslabors in Anklam (Mecklenburg-Vorpommern) begonnen, wo zukünftig die Nutzung von aus Löwenzahn gewonnenem Kautschuk in Reifen als Ersatz für herkömmlichen Naturkautschuk weiter untersucht bzw. letztendlich bis zur Eignung in der Serienfertigung vorangetrieben werden soll. In den Neubau seines sogenannten „Taraxagum Lab Anklam“, das den Planungen zufolge ab Herbst 2018 den Betrieb aufnehmen wird und wodurch rund 20 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden, investiert der Konzern nach eigenen Angaben 35 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Bauvorhaben und die Forschung demnach mit rund 11,6 Millionen Euro. „Wir freuen uns sehr, dass wir nun einen Standort in Anklam gefunden haben, der für unsere Forschungs- und Versuchsanlage passend ist“, so Dr. Boris Mergell, Leiter der Forschung und Entwicklung Pkw-Reifen bei Continental, anlässlich einer entsprechenden Feierstunde, zu der auch Harry Glawe als Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie Anklams Bürgermeister Michael Galander als Gäste begrüßt werden konnten. cm [caption id="attachment_131144" align="aligncenter" width="580"] Mit dem symbolischen Spatenstich hat Conti nun offiziell mit dem Bau seines Forschungs- und Versuchslabors in Anklam begonnen (v.r.n.l.): Dr. Carla Recker, Dr. Carsten Venz und Dr. Andreas Topp von dem Reifenhersteller zusammen mit dem Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern Harry Glawe sowie Dr. Boris Mergell (Continental), Anklams Bürgermeister Michael Galander sowie Dr. Katharina Herzog (Continental)[/caption]

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Löwenzahnkautschukforschungsanlage in Anklam gehört zu Contis „Vision 2025“

Löwenzahnkautschukforschungsanlage in Anklam gehört zu Contis „Vision 2025“

Montag, 15. August 2016 | 0 Kommentare

Wie der Automated Indoor Braking Analyzer (AIBA) auf dem konzerneigenen Testgelände Contidrom in Wietze-Jeversen rund 35 Kilometer nördlich der Firmenzentrale in Hannover, das Mitte des Jahres erst eingeweihte High Performance Technology Center (HPTC) in Korbach oder der Wiedereinstieg in das Geschäft mit Landwirtschaftsreifen zählt für Continental die neue Löwenzahnkautschukforschungsanlage im mecklenburg-vorpommerschen Anklam zu seiner „Vision 2025“. Damit will sich der Konzern fit machen für die Zukunft, wobei dem 35-Millionen-Euro-Investitionsprojekt in Ostdeutschland die Aufgabe zukommt, mittelfristig die Abhängigkeit von konventionellem Naturkautschuk als Rohmaterial für die Reifenfertigung zu verringern. Das Projekt „Taraxagum – Reifen aus Löwenzahnkautschuk“ sei seit dem Start vor etwa fünf Jahren bisher „sehr vielversprechend“ verlaufen und habe nicht nur diverse Preise/Auszeichnungen erhalten, sondern hätte auch schon eine im Fahrversuch bewährte Kleinserie an „Taraxagum“-Versuchsreifen zutage gefördert. „Mit der neuen Forschungsanlage in Anklam treiben wir auch im Rohstoffbereich konsequent innovative und nachhaltige Ansätze voran“, so Burkhardt Köller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Continental Reifen Deutschland GmbH und Leiter Controlling der Division Reifen innerhalb des Konzerns. cm

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Continental stellt erste „Taraxagum“-Versuchsreifen anlässlich der IAA vor

Continental stellt erste „Taraxagum“-Versuchsreifen anlässlich der IAA vor

Montag, 29. September 2014 | 0 Kommentare

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Continentals Löwenzahn-Kautschuk mit dem GreenTec-Award ausgezeichnet

Continentals Löwenzahn-Kautschuk mit dem GreenTec-Award ausgezeichnet

Freitag, 9. Mai 2014 | 0 Kommentare

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„GreenTec Awards 2014“: Conti ist nominiert

„GreenTec Awards 2014“: Conti ist nominiert

Freitag, 21. Februar 2014 | 0 Kommentare

Der Reifenhersteller Continental und das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und angewandte Ökologie (IME) in Münster haben es mit ihrem gemeinsamen Entwicklungsprojekt „Rubin“ rund um die Industrialisierung von Naturkautschuk aus Löwenzahn in der Kategorie Automobilität in das Finale der sogenannten „GreenTec Awards 2014“ geschafft. Ob man sich damit gegen die beiden anderen Nominierten in dieser Kategorie, in der technologische Innovationen, umweltfreundliche Mobilitätskonzepte und Mobilitätsdienstleistungen gewürdigt werden, wird durchsetzen können, stellt sich allerdings erst in einigen Tagen heraus. Denn am 25. Februar wählt eine 50-köpfige Jury unter den jeweils drei Finalisten in den insgesamt 14 Kategorien die Gewinner – die Preisverleihung findet dann am 4. Mai in München zum Auftakt der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT statt. cm

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„Aktion Weihnachtstrucker“ wieder mit ATU

„Aktion Weihnachtstrucker“ wieder mit ATU

Freitag, 13. Dezember 2013 | 0 Kommentare

Seit 20 Jahren sammelt die „Aktion Weihnachtstrucker“ Lebensmittelpakete und bringt sie zu hilfsbedürftigen Familien in Osteuropa. Die Fachmarkt- und Werkstattkette ATU beteiligt sich bereits zum 13. Mal an dem Hilfsprojekt. So steuern auch in diesem Jahr wieder fünf große ATU-Trucks zur Weihnachtszeit den Osten Europas an, um arme Menschen zu unterstützen. Für die Aktion „Johanniter-Weihnachtstrucker“ können noch bis zum 20. Dezember Paketspenden mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln in allen bayrischen ATU-Filialen sowie in Lidl-Märkten und Johanniter-Dienststellen abgegeben werden.

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Reifenkunden und ATU spenden 350.000 Euro für „Ein Herz für Kinder“

Dienstag, 10. Dezember 2013 | 0 Kommentare

350.000 Euro überreichte ATU während einer ZDF-Spendengala an die Aktion „Ein Herz für Kinder“. Die hohe Summe konnte vor allem durch die Unterstützung der ATU-Reifenkunden erbracht werden. Sie konnten beim Kauf von Reifen entscheiden, ob sie 50 Cent pro Reifen an die Aktion „Ein Herz für Kinder“ spenden möchten. Die große Mehrheit der Kunden erklärte sich spontan dazu bereit. So kam ein hoher Betrag zusammen, der von der Werkstatt- und Fachmarktkette noch zusätzlich aufgestockt wurde.

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Winterreifen gehören nicht in den Sommereinsatz – so Conti

Winterreifen gehören nicht in den Sommereinsatz – so Conti

Mittwoch, 24. April 2013 | 0 Kommentare

Bei den bisher eher niedrigen Temperaturen könnten Autofahrer auf die Idee kommen, ihre Winterreifen das ganze Jahr hindurch zu fahren. Ein Irrtum, wie Dr. Andreas Topp, Leiter der Winterreifenentwicklung von Continental, zu bedenken gibt: “Winterreifen haben in der warmen Jahreszeit längere Bremswege als Sommerreifen, auch die Handlingpräzision lässt deutlich nach”, mahnt er.

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Bundesweite Profiltiefenmessaktion von Conti durchgeführt

Bundesweite Profiltiefenmessaktion von Conti durchgeführt

Mittwoch, 20. Juni 2012 | 0 Kommentare

Den “Tag der Verkehrssicherheit” unterstützend, hat Continental eine bundesweite Profiltiefenmessaktion durchgeführt. Dabei wurden bundesweit fast 2.000 Fahrzeuge auf deutschen Autobahnraststätten unter die Lupe genommen: Bei knapp sieben Prozent der Autos wurde eine Profiltiefe von drei Millimetern oder weniger festgestellt. “Das Ergebnis des Tests hat uns positiv überrascht. Schließlich bedeutet es, dass mit über 90 Prozent beinahe jeder Fahrzeughalter auf den Zustand seiner Reifen achtet”, zieht Dekra-Unfallanalytiker Jörg Ahlgrimm einerseits ein positives Fazit der Messaktion. Andererseits wird ungeachtet der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern in der Branche aber nicht dazu geraten, das Profil auf unter drei Millimeter herunterzufahren. “Unter dieser Grenze können Reifen nicht mehr alle sicherheitsrelevanten Eigenschaften voll ausspielen”, erklärt Continental-Reifenentwickler Dr. Andreas Topp. Besonders groß seien die nachlassenden Fahreigenschaften bei Nässe in Form längerer Bremswege oder eines höheren Aquaplaningrisikos zu spüren.

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Plädoyer für Premiumwinterreifen

Montag, 12. Dezember 2011 | 0 Kommentare

Dekra und Continental empfehlen Verbrauchern, beim Kauf von Winterreifen nicht an der falschen Stelle zu sparen, sondern sich lieber für den Kauf einer Premiummarke zu entscheiden. “Gerade bei Winterreifen lohnt sich der Kauf von Reifen mit einer hohen Qualität auf jeden Fall – auch wenn sie teurer sind. Die Unterschiede in Sachen Sicherheit sind sehr groß. 20 Prozent kürzere Bremswege mit Premiumreifen gegenüber Billigimporten asiatischer Hersteller sind keine Seltenheit”, so Jörg Ahlgrimm, Leiter der Dekra-Unfallforschung. “Bei den Premiumwinterreifen findet man Leistungsfähigkeiten bei Bremswegen, aber auch bei der Sicherheit auf Schnee, die deutlich höher sind als das, was von sehr preiswerten Reifen angeboten wird”, bestätigt Continental-Reifenentwickler Dr. Andreas Topp.

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