Tag: Continental Teves

Metaller legen Continental-Werk in Gifhorn mit Warnstreik lahm

Metaller legen Continental-Werk in Gifhorn mit Warnstreik lahm

Freitag, 12. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Bei Conti in Gifhorn läuft Schwefelsäure aus

Bei Conti in Gifhorn läuft Schwefelsäure aus

Montag, 16. Januar 2017 | 0 Kommentare

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Interdisziplinäres Team arbeitet an umweltfreundlicheren Bremssystemen

Interdisziplinäres Team arbeitet an umweltfreundlicheren Bremssystemen

Mittwoch, 13. Januar 2016 | 0 Kommentare

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Wundersame Schaeffler-Rettung: Vollgas Richtung Pleite und zurück

Wundersame Schaeffler-Rettung: Vollgas Richtung Pleite und zurück

Donnerstag, 21. November 2013 | 0 Kommentare

So ist es mit den Spekulanten: Kleine hängt man, Große lässt man laufen. Notgedrungen. Da kauft ein kleiner Spekulant Aktien für 20.000 Euro – zur Hälfte mithilfe eines Bankkredites. Wehe aber, wenn sich die Aktienkurse gen Süden bewegen oder sich gar, so im Fall des Lehman-Konkurses, im freien Fall nach unten befinden. Sofort fragt die Bank nach weiteren Sicherheiten, Geld muss auf die Konten oder aber, so sind die Regeln, der Schuldner muss sich von seinen Aktien trennen und so weit erforderlich auch andere Dinge zu Geld machen. Koste es, was es wolle. Dass die Kurse schon in wenigen Monaten wieder den umgekehrten Weg einschlagen, kümmert nicht weiter. Der Problemfall ist eingetreten, er muss gelöst werden, und zwar jetzt. Mit salbungsvollen Worten erklärt man dem Kleinen, dass die Bank Geld ja nur treuhänderisch verwalte. Banker warten nicht, der nächste Deal lockt. Für 20.000 Euro hätte man vor Lehman 250 Conti-Aktien bekommen. Nach Lehman waren diese weniger als 5.000 Euro wert. Wer zum Verkauf gezwungen wurde, verlor nicht allein sein eingesetztes Eigenkapital von 10.000 Euro voll, sondern schuldet der Bank immer noch 5.000 Euro, die abzustottern sind. Die Spekulation ist fehlgeschlagen. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

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Continental investiert weiter in Ungarn

Freitag, 4. November 2011 | 0 Kommentare

Conti Teves hat in Ungarn den Grundstein zur Erweiterung der Fabrik seiner Divison Chassis & Safety gelegt. In dem Werk in Veszprém fertigt das Unternehmen vorwiegend Radsensoren. Für die Erweiterung investiert das deutsche Unternehmen rund 12,5 Millionen Euro; drei Viertel davon fließen in die Fertigung, das verbleibende Viertel geht in die vor Ort ebenfalls ansässigen F&E-Kapazitäten. Bisher hat Continental in Ungarn mehr als 200 Millionen Euro investiert. Außer in Veszprém produziert die Firma noch an den Standorten Szeged, Vác, Makó und Budapest. Insgesamt arbeiten für die deutsche Firma in Ungarn rund 6.

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11. internationale VDI-Tagung „Nutzfahrzeuge“

Montag, 31. Januar 2011 | 0 Kommentare

Nach schweren wirtschaftlichen Zeiten befindet sich die Nutzfahrzeugindustrie in einer konjunkturellen Erholungsphase. Allerdings lastet der hohe Kostendruck in Herstellung, Anschaffung und Betrieb weiterhin auf der Branche. Gleichzeitig steigen die Ansprüche: Das Transportmittel soll umweltverträglich, zuverlässig und sicher zugleich sein. Welche unterschiedlichen Wege Hersteller und Zulieferer hier beschreiten, diskutieren Experten auf der 11. internationalen VDI-Fachtagung “Nutzfahrzeuge 2011. Truck, Bus, Van, Trailer” am 19. und 20. Mai 2011 in Steyr in Österreich, an der Continental aktiv mitwirkt..

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Conti-Teves-Werk in Gifhorn bis 2014 gesichert

Montag, 14. Dezember 2009 | 0 Kommentare

Anfang November waren noch etwa tausend Mitarbeiter des Conti-Teves-Werkes in Gifhorn in den Warnstreik getreten, um der Forderung nach höheren Löhnen Nachdruck zu verleihen. Die Arbeitsplätze der rund 1.500 Beschäftigten des Continental-Teves-Werks in Gifhorn sind jedenfalls bis 2014 gesichert, berichtet jetzt der Online-Dienst der Braunschweiger Zeitung. Das Unternehmen habe sich sogar verpflichtet, neue Mitarbeiter einzustellen, und zugesagt, jährlich mindestens 30 Jugendliche pro Jahr auszubilden und davon die Hälfte später unbefristet zu übernehmen. Das seien Kernpunkte einer Vereinbarung zwischen IG Metall und Geschäftsleitung zur Sicherung des Standortes Gifhorn, heißt es unter Berufung auf den IG-Metallbeauftragter Willi Dörr. Erreicht würden diese personellen Maßnahmen dadurch, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit wieder auf 35 Stunden gesenkt werde.

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Continental investiert in US-Bremsenproduktion

Dienstag, 21. Juli 2009 | 0 Kommentare

Die Continental AG will in die Herstellung von Bremssystemen in den Vereinigten Staaten investieren. Medienberichten zufolge wolle das Unternehmen in Fletcher (North Carolina/USA) demnächst rund 300 neue Jobs in der Produktion schaffen und diese damit mehr als verdoppeln. Der deutsche Automobilzulieferer fertigt am Standort Bremssysteme für die Erstausrüstung. “Wir erkennen Zeichen einer zunehmenden Produktion unserer Kunden in Nordamerika. Es ist ein extrem schleppender Markt, aber wir freuen uns auf die Zukunft”, so eine Continental-Sprecherin..

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Chrysler-Konkurs trifft auch Conti Teves

Montag, 18. Mai 2009 | 0 Kommentare

Der Konkurs des US-Autoherstellers Chrysler trifft auch das Werk Morganton (North Carolina) von Continental Teves, in dem Bremsenkomponenten hergestellt werden. Für bis zu sechs Monate will die Continental Teves Inc. auf die Dienste von 70 Zeitarbeitern und 20 festangestellte Mitarbeiter verzichten.

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Continental ist voll unter Schaefflers Kontrolle

Continental ist voll unter Schaefflers Kontrolle

Donnerstag, 15. Januar 2009 | 0 Kommentare

Schaeffler hat den Deal durchgezogen, hält 49,99 Prozent der Continental-Aktien selbst, zwei befreundete deutsche Privatbanken (Oppenheim und Metzler) teilen sich weitere 40 Prozent. Sehr wahrscheinlich sind diese aber nur auf Zeit dort “geparkt.” Damit ist klar, wer im Hause Continental den Ton angibt. Dennoch ist aus Hannover bisher stets nur der Hinweis auf die Investorenvereinbarung erfolgt, als müsse diese als unumstößlich angesehen werden. Das Management müsste eigentlich seine Belegschaft allmählich mit ein paar anderen Wahrheiten stärker als bisher vertraut machen. Nach der Finanzkrise ist nichts mehr, wie es mal war, Nachverhandlungen allenthalben. Man denke nur an Commerzbank und Dresdner Bank. Oder an diverse Nachverhandlungen der Deutschen Bank mit der Post. Selbst die neuen Hapag-Lloyd-Eigner, vornehme Hanseaten, wollen weniger als vereinbart bezahlen. Da werden unterschiedlichste Gründe ins Feld geführt. Nicht so Schaeffler. Schaeffler hat Aktien zum Preis von 75 Euro übernommen, die aktuell gerade mal noch die 20-Euro-Marke streifen. Dabei steht der stark von wenigen Großkunden abhängige Continental-Konzern inzwischen weit schwächer da, als er sich in der Vergangenheit darzustellen wusste. Während einer Investorenkonferenz in New York soll Finanzvorstand Dr. Hippe heute von einer vielleicht notwendig werdenden Kapitalerhöhung von einer Milliarde Euro gesprochen haben, was den Aktienkurs vollends einbrechen ließ. Es gehört wenig Fantasie zur Voraussage, dass die Rubber Group mit ihren zehn Milliarden Euro Umsatz abgegeben wird, sofern und sobald sich ein Käufer findet. Daran würde auch “Garant” Schröder nichts ändern können. Und für Ministerpräsident Wulff änderte sich auch wenig. Continental bleibt ja in Hannover. Dort hat die heute so bezeichnete Rubber Group stets ihr Hauptquartier gehabt. Continental Automotive Systems (CAS) hingegen wird und wurde von Frankfurt (Teves) und Regensburg (VDO) aus geführt. Eine Abspaltung der Rubber Group wäre auch kein Opfer, sondern könnte die Lösung sein für alle Interessenverfechter, für die “Gummibude” selbst, aber auch für den Geschäftsbereich Conti Automotive Systems, sowieso für Schaeffler. Es wäre sachdienlich wie günstig, nun nicht länger ein Bild zu inszenieren, nach welchem Schaeffler “pleite” ist und von Continental gerettet werden möchte. Die Investorenvereinbarung ist nur eine sehr bedingte Hilfe, das war jedem mit der Angelegenheit befassten Manager absolut klar. Schaeffler selbst braucht diese Vereinbarung gar nicht zu brechen. Oppenheim und Metzler haben 40 Prozent der Stimmrechte und könnten “Vorschläge” unterbreiten, die alles andere als deckungsgleich mit der Investorenvereinbarung sind und dennoch im Interesse des Großaktionärs Schaeffler lägen. Sollte Schaeffler dann dagegen Sturm laufen? Fortan kann es nur darum gehen, die bestmöglichen Lösungen zu erarbeiten. Wie derzeit noch hinter den Kulissen gefochten wird, ist nicht ganz klar. Wenn man sich allerdings anhört, was aus den Gremien offiziell und inoffiziell verlautet, ist man geneigt, eine gewisse Sehnsucht nach verbrannter Erde zu erahnen. Letztlich bleibt aber dennoch eine ganz einfache, ganz plumpe Erkenntnis, daran hat auch die Finanzkrise nichts ändern können: Wer bezahlt, bestimmt die Musik. Mehr zum Thema Conti/Schaeffler und die rätselhaften Gratwanderungen des Dr. Hubertus von Grünberg rund um die Übernahmeschlacht lesen Sie in dem Beitrag “‚Alternder Despot’ contra ‚Listige Witwe’” in der Januar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG, der als kostenloser Download (PDF-Dokument, 192 kByte) ab sofort auch unter www.reifenpresse.

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