Tag: Chemtura

Ein Viertel mehr Lanxess-Umsatz, Arlanxeo-EBITDA rückläufig

Montag, 20. November 2017 | 0 Kommentare

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„Starkes“ zweites Quartal – Lanxess behält Rekordergebnis für 2017 im Visier

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Nach einem eigenen Worten zufolge „guten zweiten Quartal“ peilt Lanxess für das Gesamtjahr 2017 weiterhin das Erreichen eines neuen Rekordergebnisses an. Im Zeitraum April bis Juni konnte das Unternehmen seinen Umsatz demnach um fast 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal steigern auf jetzt rund 2,5 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen soll um rund 25 Prozent auf 367 Millionen Euro zugelegt haben, wobei als maßgeblich dafür der Ergebnisbeitrag der neu erworbenen Chemtura-Geschäfte sowie gestiegene Absatzmengen und Verkaufspreise genannt werden. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen lag im zweiten Quartal mit 14,6 Prozent nichtsdestoweniger leicht unter den 15,1 Prozent für dieselben drei Monate 2016. Gleichwohl und ungeachtet einer für das zweite Halbjahr erwarteten „etwas abgeschwächten Dynamik“ befinde man sich „voll auf Kurs“ im Hinblick auf das anvisierte Rekordergebnis, so der Lanxess-Vorstandsvorsitzende Matthias Zachert. cm

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Kautschuk-/Farbmittelspezialitäten bündelt Lanxess im Geschäftsbereich Rhein Chemie

Montag, 3. Juli 2017 | 0 Kommentare

Lanxess hat nach der Übernahme des US-Unternehmens Chemtura im April dieses Jahres seine Organisationsstruktur neu geordnet. Die beiden Geschäftsbereiche Rubber Additives Business (RAB) und Colorant Additives Business (CAB) werden fortan in der Business Unit Rhein Chemie zusammengefasst. Mit dieser Neuaufstellung will der Spezialchemiekonzern einen – wie man selbst sagt – gezielteren Ansatz mit noch stärkerem Kundenfokus ermöglichen. In der Einheit sind künftig die Spezialgeschäfte mit Wirkstoffpräparaten, Spezialchemikalien und Prozesshilfsmitteln für die Kautschuk-, Kunststoff- und Farbenindustrie gebündelt. „Die beiden Business Lines haben ähnliche Anforderungen. Die neue Ausrichtung kommt unserem spezialisierten und teilweise kleinvolumigen Geschäft entgegen“, sagt Philipp Junge, der seit April 2017 den Geschäftsbereich Rhein Chemie leitet. cm

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Höhere Lanxess-Dividende nach erfolgreichem Geschäftsjahr 2016

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

Angesichts einer – wie es in einer Mitteilung heißt – erfreulichen Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr, die sich im laufenden Jahr fortzusetzen scheint, haben Vorstand und Aufsichtsrat der Lanxess AG der Hauptversammlung des Spezialchemiekonzerns eine Dividendenerhöhung um 17 Prozent auf 70 Eurocent vorgeschlagen. Das entspricht einem Ausschüttungsvolumen von rund 64 Millionen Euro. „Damit werden wir unserem Anspruch gerecht, eine steigende, mindestens aber stabile Dividende zu zahlen“, sagt der Lanxess-Vorstandsvorsitzende Matthias Zachert. Zumal das Unternehmen heute ein neu aufgestellter Konzern sei. „Profitabel, stabil und wachstumsstark“, so Zachert. Im zurückliegenden Geschäftsjahr steigerte Lanxess sein EBITDA vor Sondereinflüssen demnach um 12,4 Prozent auf 995 Millionen Euro, wobei vor allem gesteigerte Absatzmengen in allen Segmenten, eine damit verbundene höhere Kapazitätsauslastung sowie Kosteneinsparungen durch die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Anlagen und Prozessen als wesentliche Treiber für die positive Entwicklung identifiziert werden. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen erhöhte von 11,2 Prozent auf 12,9 Prozent, das Konzernergebnis legte deutlich um 16,4 Prozent auf 192 Millionen Euro zu. Demgegenüber sei der Umsatz insbesondere aufgrund der Anpassung der Verkaufspreise an die gesunkenen Rohstoffkosten leicht zurückgegangen, heißt es. Beziffert wird er mit 7,7 Milliarden Euro, nachdem es 2015 noch 7,9 Milliarden Euro waren. cm

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Zuversicht bei Lanxess, 2017 bestes Ergebnis der Konzerngeschichte zu erreichen

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare

Basierend auf einer positiven Geschäftsentwicklung im ersten Quartal dieses Jahres, geht der Spezialchemiekonzern Lanxess davon aus, 2017 das beste Ergebnis der Konzerngeschichte erreichen zu können. Von Januar bis März erzielte man demnach einen Umsatz in Höhe von rund 2,4 Milliarden Euro, was einem 25-prozentigen Zuwachs gegenüber demselben Zeitraum 2016 entspricht. Das EBITDA vor Sondereinflüssen legte ebenfalls um 25 Prozent auf nunmehr 328 Millionen Euro zu, sodass sich daraus eine EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen von 13,7 Prozent errechnet. Das Konzernergebnis konnte während der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres demnach um 47 Prozent auf 78 Millionen Euro verbessert werden, und es wird eine „positive Mengenentwicklung in allen Segmenten“ berichtet. Das gilt nicht zuletzt für den Geschäftsbereich Arlanxeo, in dem die Aktivitäten in Bezug auf Synthesekautschuk über das Joint Venture mit Saudi Aramco geführt werden. Vor diesem Hintergrund geht das Unternehmen für den Gesamtkonzern von einer Steigerung seines EBITDA vor Sondereinflüssen auf irgendwo zwischen gut 1,2 und 1,3 Milliarden Euro aus. Das wäre eine neue Bestmarke – sein mit rund 1,2 Milliarden Euro bislang höchstes operatives Ergebnis erreichte Lanxess 2012. cm

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Urethan-Reifen für Caterpillar

Dienstag, 18. Dezember 2012 | 0 Kommentare

Der Hersteller von Spezialchemikalien Chemtura Corporation (Philadelphia) hat mit der Caterpillar Inc. eine Entwicklungsvereinbarung getroffen, die den Einsatz der Urethan-Technologie beinhaltet. Das Chemtura-Produkt “Duracast” soll in den Bereichen getestet werden, die bisher für diese Technologie noch nicht erschlossen wurden. Als einer der ersten Bereiche wird das Produkt Reifen auf Machbarkeit untersucht, wobei die Reifen statt aus Kautschuk aus Urethan bestehen und völlig ohne Luft auskommen sollen. Die ersten Praxistests sind bereits für Anfang 2013 terminiert und sollen unter den härtesten Anwendungen für Caterpillar-Fahrzeuge stattfinden. dv.

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Kautschukkartell von der EU bestraft

Donnerstag, 30. November 2006 | 0 Kommentare

Nach jahrelangen Recherchen einschließlich Durchsuchungen von Büroräumen beteiligter Firmen hat die EU-Kommission jetzt das Verfahren gegen mehrere Unternehmen aus der Chemiebranche beendet, deren Produkte zur Herstellung von Synthesekautschuk genutzt wird, wie es in der Reifenfertigung benötigt wird. Die EU hat gegen die beteiligten Unternehmen Shell, Dow Chemical, ENI, Unipetrol und Trade-Stomil Bußgelder in Höhe von insgesamt 519 Millionen Euro verhängt, die zweithöchste Geldstrafe, die jemals von der EU wegen Preisabsprachen verhängt worden ist. Wer im Einzelnen von der Gesamtsumme wieviel zu berappen hat, schreibt die EU nicht.

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US-Unternehmen verklagen Rohstofflieferanten

Montag, 10. Juli 2006 | 0 Kommentare

(Akron/Tire Review) Die Bridgestone Americas Holding Corp. sowie Bandag Inc. und Pirelli Tire LLC haben den Chemikalien-Lieferanten Chemtura aus Connecticut wegen vermeintlich illegaler Preisabsprachen verklagt. Wie amerikanische Medien berichten, sei dies die Folge einer nicht erreichten Übereinkunft; Bridgestone hatte zuvor mit weiteren an der vermeintlich illegalen Preisabsprache Beteiligten eine Einigung erzielen können, nur nicht mit Chemtura. Erste Untersuchungen in diesem Fall wurden bereits 2002 unternommen. Der Lieferant bekannte sich in gegenüber anderen Klägern bereits schuldig und musste 2004 eine Strafe in Höhe von 50 Millionen Dollar zahlen.

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Kartellstrafe gegen Bayer wegen Preisabsprachen

Freitag, 23. Dezember 2005 | 0 Kommentare

Die EU-Kommission hat gegen den Bayer-Konzern eine Kartellstrafe in Höhe von 58,9 Mio. Euro wegen Preisabsprachen bei Chemikalien verhängt, die an die Gummiindustrie geliefert worden waren. Dabei handelt es sich um Zusatzstoffe, die die Elastizität, Festigkeit und Haltbarkeit von synthetischem Gummi verbessern, wie es beispielsweise bei der Reifenherstellung Verwendung findet. Das US-Chemieunternehmen Chemtura muss in diesem Zusammenhang 13,6 Mio. Euro zahlen..

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