Tag: BMW-Williams

BMW will aus der Formel 1 aussteigen – Strategiewechsel

Mittwoch, 29. Juli 2009 | 0 Kommentare

BMW will sich aus der Formel 1 zurückziehen. Auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz werden die BMW-Vorstände Norbert Reithofer und Klaus Draeger zusammen mit Motorsport-Direktor Dr. Mario Theissen ab 10 Uhr den Ausstieg offiziell verkünden. Das meldet die Bild-Zeitung. Demnach werde sich das deutsche Team nur noch bis zum Saisonende in der Formel 1 engagieren. Der Rückzug wird mit einem großen konzerninternen Strategiewechsel begründet. Ein weiterer Grund dürfte sei der ausbleibende sportliche Erfolg in der Königsklasse des Motorsports. 2000 war BMW als Motorenlieferant für Williams zurückgekehrt, doch der WM-Titel wurde nie geholt. 2005 übernahm BMW das ehemalige Sauber-Team, doch der Erfolg stellte sich auch danach nicht ein, obwohl über 700 Mitarbeiter in der Schweiz und in München am Formel-1-Projekt mitwirken. Die Zukunft der Fahrer Nick Heidfeld (Mönchengladbach) und Robert Kubica ist noch völlig offen, doch beide Fahrer könnten bei einem Konkurrenz-Rennstall unterkommen. Vor allem der Pole Kubica ist bei einigen Top-Teams gefragt. Medienberichten zufolge denkt man im Toyota-Formel-1-Team ebenfalls über einen Ausstieg aus der Rennserie zum Jahresende statt.

Lesen Sie hier mehr

Auch Villeneuve muss Formel 1 unfreiwillig verlassen

Montag, 7. August 2006 | 0 Kommentare

Nachdem McLaren-Mercedes erst kürzlich den ehemaligen Hoffnungsträger Juan Pablo Montoya feuerte, wird nun auch der ehemalige Weltmeister von 1997, Jacques Villeneuve (35), unfreiwillig aus dem Rennen genommen – BMW-Sauber hat seinen kanadischen Piloten gefeuert und den Polen Robert Kubica (21) zum neuen Stammfahrer neben Nick Heidfeld ernannt. „Ich bin sehr enttäuscht“, sagte Villeneuve nach der Entscheidung: „Ich hatte mich darauf gefreut, langfristig mit BMW zusammenzuarbeiten und in der kommenden Saison von der gemeinsamen Erfahrung zu profitieren.“ Villeneuve hatte in 14 WM-Rennen nur sieben Punkte geholt und der jetzt Beurlaubte wird womöglich – wie auch Montoya – in die amerikanische Nascar-Serie wechseln, so wird gemunkelt.

Lesen Sie hier mehr

BMW Williams klärt Reifenschäden auf

Montag, 29. August 2005 | 0 Kommentare

Beim ersten Grand-Prix in der Türkei hat insbesondere das BMW-WilliamsF1-Team eine schwache Rolle gespielt. Beide Fahrer – Mark Webber und Nick Heidfeld – konnten das Rennen aufgrund von Reifenproblemen nicht beenden. Eine Untersuchung hat nun die Ursache der Ausfälle geklärt: „Es seien in der Türkei eine Reihe von Umständen zusammengekommen, die zu den Problemen geführt haben. Im Zusammenspiel der mechanischen Abstimmung, der Karosserie-Konfiguration und der Roll- und Walkbewegung des Reifens traten Belastungen auf, die zuvor nicht erkannt wurden. In vorherigen Rennen traten solche Probleme, trotz einer ähnlichen Fahrzeugkonfiguration, nicht auf“, heißt es dazu bei F1Total.com.

Lesen Sie hier mehr

Doppelausfall für BMW-Williams nach Reifenschäden

Montag, 22. August 2005 | 0 Kommentare

Der erste „Große Preis der Türkei“ verlief unglücklich für das BMW-Williams Team: Wegen jeweils zwei Reifenschäden hinten rechts kamen weder Mark Webber noch Nick Heidfeld ins Ziel. Das Team sucht nun zusammen mit Michelin nach der Ursache. Bei der Premiere in der Türkei wurde schon am Freitag offensichtlich, dass Michael Schumacher und Ferrari der Konkurrenz deutlich hinterherfahren würden. Bridgestone war gezwungen, eine ältere Reifenversion mit an die Strecke zu bringen, weil das in Budapest eingesetzte Gummi nicht ausdauernd genug gewesen wäre. Hinzu komme, dass die Wahl des Pneus ganz offensichtlich zu konservativ ausfiel. Die Konsequenz dieser Misere war einfach: kein Bridgestone-Auto hatte in Istanbul die Chance, mit der Michelin-bereiften Konkurrenz mitzuhalten. Michelin-Partner Kimi Räikkönen entschied folglich den Grand Prix der Türkei für sich. Tabellenführer Fernando Alonso betrieb mit Rang zwei erfolgreich Schadensbegrenzung, durfte sich dabei aber bei Juan Pablo Montoya für einen Fahrfehler in der zweitletzten Runde bedanken. Für Reifenhersteller Michelin war es war der 13. Sieg im 14. Saisonrennen..

Lesen Sie hier mehr

Teure Verlockung: BMW kauft Sauber

Donnerstag, 23. Juni 2005 | 0 Kommentare

BMW geht im kommenden Jahr erstmals mit einem eigenen Rennwagen auf Titeljagd in der Formel 1. Dafür übernimmt der Konzern die Mehrheitsanteile am Schweizer Sauber-Team. „Die Entscheidung ist ein starkes und langfristiges Bekenntnis von BMW zur Formel 1“, begründete Entwicklungsvorstand Burkhard Göschel in München bei der Bekanntgabe dieses seit langem erwarteten Beschlusses den Schritt des bayerischen Unternehmens. BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen ergänzte: „Hauptgrund für diese Übernahme ist unser langfristiges Ziel, den WM-Titel zu gewinnen.“ Peter Sauber bezeichnete die neue Partnerschaft mit einem Hersteller als „eine ideale Lösung“ für sein Team. Wie in der aktuellen Auto-Bild spekuliert wird, werde die Übernahme „für BMW eine sündhaft teure Verlockung“, die über vier Jahre eine knappe Milliarde Euro kosten könnte.

Lesen Sie hier mehr

Formel-1-Teams kritisieren Wettrüsten der Reifenhersteller

Dienstag, 14. Juni 2005 | 0 Kommentare

„Das Thema Sicherheit ist dieses Jahr mehr in den Fokus gerückt. Wir hatten verdammtes Glück, dass nicht mehr passiert ist als Kimis Unfall auf dem Nürburgring,“ zitiert Die Welt den Formel-1-Fahrer eines deutsch-englischen Teams. Der glimpflich verlaufene Crash des Finnen Räikkönen beim Grand Prix auf dem Nürburgring habe eine Diskussion um die Gefährlichkeit der Reifen entfacht, so die Zeitung weiter. Ein Bremsplatten führte zu starken Vibrationen, worauf die rechte Vorderradaufhängung am Silberpfeil abriss. Ein GPDA-Mitglied (Fahrergewerkschaft) nannte Räikkönens Unfall einen „Warnschuss“..

Lesen Sie hier mehr

Michelin-F1-Wochenende mit roten Sprenkeln

Sonntag, 29. Mai 2005 | 0 Kommentare

In die Armada der auf Michelin-Reifen vertrauenden Formel-1-Piloten konnten sich im Qualifying des Grand Prix auf dem Nürburgring die beiden Ferrari-/Bridgestone-Fahrer Rubens Barrichello als 7. und Weltmeister Michael Schumacher als 10. einordnen. Im Rennen konnten sie dann sogar Plätze gut machen und sorgten dafür, dass wenigstens eine der Siegermützen auf dem Podium die Farbe Rot hatte und dem aus den letzten Rennen gewohnte Michelin-Blau einen kleinen Kontrast entgegensetzte. Allerdings profitierte Barrichello als Dritter davon, dass beim McLaren-Mercedes des lange Zeit Führenden Kimi Räikkönen zwei Runden vor Schluss ein Rad abriss und er ausschied. Renault-/Michelin-Fahrer Fernando Alonso siegte schließlich vor BMW-/Michelin-Pilot Nick Heidfeld.

Lesen Sie hier mehr

Monaco-Rennen wird Michelin-Vorführung

Montag, 23. Mai 2005 | 0 Kommentare

Auch das sechste Saisonrennen konnte ein Michelin-Auto für sich entscheiden, auf dem McLaren-Mercedes von Kimi Räikkönen funktionierten die Reifen in Monte Carlo hervorragend. Auch das BMW WilliamsF1-Team war schnell unterwegs, es gab jedoch auch einige Michelin-Fahrer, die über erhöhten Verschleiß und damit über Probleme klagten, schreibt F1Total.com, darunter die Piloten von WM-Leader Renault.

Lesen Sie hier mehr

BMW-Williams setzt Heidfeld für 2005

Montag, 20. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Wie F1Total.com berichtet, wird Nick Heidfeld das Jordan-Team definitiv verlassen und in der kommenden Saison für BMW-Williams fahren. Dies hat BMW-Sportchef Dr. Mario Theissen in einem Interview mit dem Focus bestätigt. Demnach hat der 27-jährige Mönchengladbacher zumindest einen Testvertrag bereits fix in der Tasche..

Lesen Sie hier mehr

Doppelsieg für Michelin in Brasilien

Montag, 25. Oktober 2004 | 0 Kommentare

Sowohl in der Fahrerwertung (Michael Schumacher) als auch in der Konstrukteurs-WM (Ferrari) stand Bridgestone als Co-Weltmeister vor dem Grand Prix von Brasilien an diesem Wochenende längst fest. Reifenwidersacher Michelin konnte mit Juan-Pablo Montoya (BMW-Williams) vor Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) allerdings zum Saisonabschluss mit einem Doppelsieg glänzen, als bester Bridgestone-Pilot kam Rubens Barrichello auch noch aufs Treppchen..

Lesen Sie hier mehr