Tag: Bandag

Reifen Lindinger und die Zukunftsfähigkeit der Runderneuerung

Reifen Lindinger und die Zukunftsfähigkeit der Runderneuerung

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare

Das Bild des deutschen und des europäischen Runderneuerungsmarktes wird – trotz etlicher Runderneuerungsfabriken – nach wie vor stark von kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben bestimmt. Diese in der Regel inhabergeführten Betriebe können dabei insbesondere auf lange Kundenbeziehungen, eine regionale Verwurzelung und ein Höchstmaß an Serviceorientierung setzen, von der Produktqualität ganz zu schweigen. Dabei kommt es für den Geschäftserfolg auch in schwierigen Zeiten hauptsächlich darauf an, sich um den bestehenden Kunden zu kümmern und immer wieder Neukunden zu werben und an sich zu binden. Ein Blick hinter die Fassaden des Traditionsbetriebes Reifen Lindinger im saarländischen St. Ingbert zeigt dabei, dass sich Zukunftsfähigkeit erwerben lässt, dafür aber auch in vielerlei Hinsicht investiert werden muss. Dieser Beitrag ist mit der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Bridgestone führt BASys-Softwarelösung jetzt weltweit ein

Bridgestone führt BASys-Softwarelösung jetzt weltweit ein

Montag, 24. April 2017 | 0 Kommentare

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Bandag feiert 60-Jähriges mit neuer Kampagne „Built for Better“

Bandag feiert 60-Jähriges mit neuer Kampagne „Built for Better“

Mittwoch, 12. April 2017 | 0 Kommentare

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Runderneuerung steht bei Reiff nicht zur Disposition

Runderneuerung steht bei Reiff nicht zur Disposition

Donnerstag, 9. März 2017 | 0 Kommentare

Während andernorts die Schließung von Runderneuerungswerken wie zuletzt beispielsweise durch Reifen John verkündet wird, macht das Reutlinger Familienunternehmen Reiff Reifen und Autotechnik deutlich, dass man weiterhin an das zweite Leben von Reifen glaubt bzw. runderneuerte Reifen nach wie vor eine Zukunft bescheinigt. Deswegen sei vor zwei Jahren erst das eigene Runderneuerungswerk modernisiert und weiter ausgebaut worden, heißt es. Denn erwartet wird eine steigende Nachfrage nach runderneuerten Reifen, und die wollen die Reutlinger „schneller und effizienter“ bedienen. Als Grund für die Erwartungen in Bezug auf die Nachfrage entsprechender Produkte wird darauf verwiesen, dass sich viele (Transport-)Unternehmen gezwungen sähen, ihre Kosten immer weiter zu senken. Und hier würden runderneuerte Reifen, die in diesem Jahr im Rahmen der sogenannten „De-minimis“-Richtlinie vom Staat auch wieder stärker gefördert werden, ein erhebliches Kostensenkungspotenzial mit sich bringen. „Dabei stehen sie in der Laufleistung im Vergleich zu vielen Neureifen in nichts nach“, weiß Thomas Wörner, Geschäftsleitung Reiff Reifen und Autotechnik GmbH. „Besonders lohnenswert ist die sinnvolle Kombination aus qualitativ hochwertigen Neureifen und guten Runderneuerungen. Denn nur erstklassige Neureifen bieten eine erstklassige Karkassenqualität, die wiederum für einen erstklassigen runderneuerten Reifen unabdingbar ist. Die genannte Kombination ist die optimale Grundlage für ein funktionierendes Runderneuerungskonzept“, ergänzt er. cm

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Tester für Bandag-Runderneuerte gesucht – Bewerbungen ab sofort möglich

Freitag, 3. Februar 2017 | 0 Kommentare

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Ralf Schnelle wechselt als Geschäftsführer von Rigdon zu TP Industrial Deutschland

Ralf Schnelle wechselt als Geschäftsführer von Rigdon zu TP Industrial Deutschland

Mittwoch, 7. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Ralf Schnelle (47) hat die Geschäftsführung der TP Industrial Deutschland GmbH mit Sitz in Breuberg im Odenwald übernommen. Er folgt in dieser Funktion auf Frank J. Delesen, Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pirelli Deutschland GmbH; er hatte die TP Industrial Deutschland GmbH seit dem Ausscheiden des früheren Geschäftsführers Manfred Zoni im September 2016 kommissarisch geleitet. Die Ernennung von Ralf Schnelle bei TP Industrial Deutschland bedeutet indes auch, dass der Runderneuerers Rigdon GmbH (Günzburg an der Donau) derzeit wieder nur einen Geschäftsführer hat: Günter Ihle. Ihle war 2015 in die Geschäftsführung für die Bereiche Technik und Produktion berufen worden. Ob die Beteiligungsgesellschaft Prolimity Capital Partners, die das Runderneuerungswerk von Reifen Ihle 2014 gekauft und als Rigdon weiter betrieben hatte, einen neuen zweiten Geschäftsführer suchen will, ist derzeit nicht bekannt.

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Bridgestone führt M-Drive 001 als Bandag-Laufstreifen ein

Bridgestone führt M-Drive 001 als Bandag-Laufstreifen ein

Montag, 14. November 2016 | 0 Kommentare

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Den Ausgang finden Sie hier und hier und hier – Steht Dunlop Aircraft Tyres Ltd. (DATL) zum Verkauf?

Den Ausgang finden Sie hier und hier und hier – Steht Dunlop Aircraft Tyres Ltd. (DATL) zum Verkauf?

Montag, 31. Oktober 2016 | 0 Kommentare

Während Michelin in Großbritannien seine Runderneuerungsaktivitäten in der jüngsten Vergangenheit deutlich erweitert hat, Bridgestone mit einer neuerlichen Betonung von Bandag am Markt aktiv ist und Continental gerade Bandvulc übernommen hat, so ist doch DATL mit seinen aktuell 450 Mitarbeitern das am schnellsten wachsende Unternehmen der britischen Runderneuerungsbranche. Der Umsatz von Dunlop Aircraft Tyres liegt derzeit bei rund 40 Millionen Pfund (46 Millionen Euro) und damit doppelt so hoch wie vor acht Jahren, als AAC Capital Partners – die ehemalige Private-Equity-Sparte der niederländischen Bank ABN Amro – das Unternehmen übernommen hat. AAC besitzt seit Mai 2007 mit 74,6 Prozent die Mehrheit an Dunlop Aircraft Tyres; die verbleibenden Anteile gehören dem Managementteam des Runderneuerers. Beides zusammen scheint eine mögliche Übernahme möglich zu machen und lässt sie sogar logisch erscheinen – für den richtigen Käufer. [stextbox id="info"]Lesen Sie dazu auch: Dunlop Aircraft Tyres sucht nach „einem neuen Investor“ | Donnerstag, 29. September 2016[/stextbox] Dieser Beitrag ist mit der September-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Pneuhage und First Stop: Was passiert als nächstes?

Pneuhage und First Stop: Was passiert als nächstes?

Dienstag, 6. September 2016 | 0 Kommentare

Als die NEUE REIFENZEITUNG Ende Juni über die Gründung eines Joint Ventures zwischen Pneuhage und Bridgestone berichtete, war die Aufregung im Markt entsprechend groß. Die neue Pneuhage Partners Group soll dabei nicht nur Reifen Ehrhardt mit seinen 27 Filialen führen, sondern eben auch die 47 First-Stop-Regiebetriebe sowie die 135 Partner in Deutschland mit ihren 155 Outlets. Das Spektrum der Reaktionen aus dem Markt auf die Gründung fiel entsprechend breit aus und reichte von „beeindruckend“ über „innovativ“ bis hin zu „riskant“. Einig waren sich indes alle, mit denen die Redaktion dieser Zeitschrift in den vergangenen Wochen sprechen konnte: Für beide Unternehmen kann die neue Partnerschaft große Chancen beinhalten. Während Bridgestone darauf vertrauen kann, First Stop nun in einer erwiesenermaßen erfolgreichen Reifenhandelsorganisation untergebracht zu haben und beim neuen Partner außerdem einen besseren Zugang zu dessen etablierten Absatzkanälen bekommen sollte, so baut Pneuhage/Interpneu sein komplexes Netzwerk binnen Kürze auf nahezu 850 Standorte aus, was große Vorteile für den Großhandel, das Flottengeschäft und die weitere Anziehungskraft der Unternehmensgruppe aus Karlsruhe haben dürfte. Dieser Beitrag ist in der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Abonnent? Das können Sie hier ändern.

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Pneuhage und First Stop: „Klare Wertschätzung unseres Geschäftsmodells

Pneuhage und First Stop: „Klare Wertschätzung unseres Geschäftsmodells

Dienstag, 6. September 2016 | 0 Kommentare

Pneuhage und Bridgestone haben ein Joint Venture gegründet – die Pneuhage Partners Group –, das zukünftig die operative Führung der First-Stop-Regiebetriebe und des First-Stop-Partnernetzwerkes übernehmen soll. Auch wenn derzeit der Genehmigungsprozess durch die EU-Wettbewerbsbehörden noch läuft, so zeichnen sich doch erste Ansätze der zukünftigen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ab, auch welche Rolle die Pneuhage Reifendienste und das Reifen1+-Partnersystem in der neuen Struktur der Pneuhage-Gruppe spielen könnten. Im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG betonte Peter Schütterle, Inhaber und Geschäftsführer von Pneuhage und Interpneu, dass man First Stop nicht gekauft habe. Vielmehr sei ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet worden, von dem beide Seiten profitieren könnten. Während sich Bridgestone jetzt wichtige Impulse für die Weiterentwicklung von First Stop verspricht, kann Pneuhage seinen Großhandel Interpneu samt der Eigenmarke Platin noch einmal weiter im Markt etablieren. Dieser Beitrag ist in der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Abonnent? Das können Sie hier ändern. NEUE REIFENZEITUNG: Derzeit (Ende Juli) liegt die geplante Übernahme bei den Wettbewerbsbehörden. Wann rechnen Sie mit einer Entscheidung und könnte es gegebenenfalls Probleme geben? Peter Schütterle: Das geplante Joint Venture wurde Anfang Juli eingereicht. So ein Genehmigungsverfahren kann zwischen einem und drei Monate dauern. Wir gehen daher davon aus, dass wir bis spätestens Herbst die Zustimmung erhalten. Grund zum Zweifeln haben wir keinen. Aber da das Modell sehr innovativ ist, wollten wir mit der Anfrage im Sinne eines freien und fairen Wettbewerbs auf Nummer sicher gehen. Immerhin ist Bridgestone der weltgrößte Reifenhersteller. NEUE REIFENZEITUNG: Nachdem die Übernahme genehmigt ist, beginnt der Integrationsprozess. Welchen Status in Ihrer Unternehmensgruppe haben zukünftig die First-Stop-Regiebetriebe im Vergleich zu Ihren eigenen Niederlassungen und welchen die First-Stop-Partnerbetriebe im Vergleich zu den Reifen-1+-Partnern? Peter Schütterle: Alle innerhalb unserer Unternehmensgruppe im Einzelhandel künftig vertretenen Marken, d. h. die Pneuhage Reifendienste, First Stop und Ehrhardt Reifen + Autoservice bleiben als Firmen unverändert bestehen. Sie behalten ihren selbstständigen Status und Markenauftritt. Die First-Stop-Partner haben ihren Vertrag mit der First-Stop-Gesellschaft und nutzen weiterhin Markenauftritt und Konzept der europaweit aktiven First-Stop-Organisation. Reifen1+ ist das Partnerkonzept für freie Reifenhändler und Werkstätten unseres Großhandels Interpneu und bleibt ebenfalls eine eigene Marke.

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