Tag: Bain Capital

EU-Kommission nickt Reiff-Akquisition durch Bain Capital/ETD ab

EU-Kommission nickt Reiff-Akquisition durch Bain Capital/ETD ab

Donnerstag, 24. August 2017 | 0 Kommentare

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Reiff und Fintyre: Ein neuer Stern am Reifenhimmel – Weitere Akquisitionen und Ruf der Börse

Reiff und Fintyre: Ein neuer Stern am Reifenhimmel – Weitere Akquisitionen und Ruf der Börse

Montag, 7. August 2017 | 0 Kommentare

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Reiff Reifen und Autotechnik an Europan Tyres Distribution verkauft

Reiff Reifen und Autotechnik an Europan Tyres Distribution verkauft

Montag, 26. Juni 2017 | 0 Kommentare

Die Londoner European Tyres Distribution Limited hat mit dem Reutlinger Familienunternehmen Reiff eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme ihres Geschäftsbereichs Reifen und Autotechnik getroffen. Die Holding European Tyres Distribution Limited ist als so genannte „Platform Company“ bereits Muttergesellschaft des führenden italienischen Reifenhändlers Fintyre und nun eben auch des Reiff-Geschäftsbereichs, zum dem die Filialen wie auch der Großhandel unter dem Dach von Tyre1 gehört. Die Sparten Technische Produkte und Elastomertechnik sind von dem Verkauf, von dem im Markt in den vergangenen Wochen immer wieder zu hören war, nicht betroffen und bleiben im Familienbesitz.

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Großhändler Fintyre weiterverkauft – Eigentümer und CEO Pessi setzen Wachstumskurs fort

Großhändler Fintyre weiterverkauft – Eigentümer und CEO Pessi setzen Wachstumskurs fort

Montag, 13. März 2017 | 0 Kommentare

Fintyre aus Italien – einer der größten Reifengroßhändler Europas – hat einen neuen Eigentümer. Wie es dazu heißt, habe der britische Investmentfonds Bain Capital Private Equity das in Empoli bei Florenz ansässige Unternehmen zu einem nicht genannten Preis von der britischen Beteiligungsgesellschaft BlueGem Capital Partners LLP übernommen; die Genehmigungen der zuständigen Wettbewerbsbehörden stünden unterdessen noch aus.

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Styron soll als Trinseo an die Börse gebracht werden

Donnerstag, 30. Juni 2011 | 0 Kommentare

Die Gesellschafter der Styron L.L.C. (Philadelphia/Pennsylvania) – ein ehemaliger Geschäftsbereich der The Dow Chemical Company, der am 17. Juni 2010 an Bain Capital Partners verkauft worden war – wollen den Hersteller unter anderem von Synthesekautschuk SSBR (Solution Styren-Butadien-Kautschuk, der im Werk Schkopau/Sachsen-Anhalt vor allem für den Einsatz in Hochleistungsreifen hergestellt wird) im Rahmen eines IPO (Initial Public Offering) unter dem neuen Namen “Trinseo S. A.” an die New Yorker Börse bringen. Das Aktienangebot könnte aus bisherigen Anteilen der Aktionäre und neuen Anteilsscheinen bestehen, teilt der US-Konzern mit, Anzahl der zu platzierenden Aktien und ihr Preis seien allerdings noch nicht fixiert. dv.

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Aus Styron wird Trinseo

Dienstag, 3. Mai 2011 | 0 Kommentare

Der US-Konzern Styron L.L.C. (Philadelphia), der dem Private-Equity-Unternehmen Bain Capital Partners gehört und der unter anderem in Schkopau (ehemals Buna) den Synthesekautschuk Solution Styren-Butadien-Rubber (SSBR) herstellt und damit die Reifenindustrie beliefert, wird sich umbenennen. Sukzessive wird noch 2011 in allen Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, der Firmenname in Trinseo geändert. “Styron” soll als Produktname erhalten bleiben.

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Styron baut neue SSBR-Produktionsanlage im Werk Schkopau

Montag, 20. Dezember 2010 | 0 Kommentare

Die Styron L.L.C. (Philadelphia/Pennsylvania) – ein ehemaliger Geschäftsbereich der The Dow Chemical Company, der am 17. Juni 2010 an Bain Capital Partners verkauft worden war – kündigt an, die Kapazitäten für SSBR (Solution Styren-Butadien-Kautschuk) mit einer neuen Produktionsanlage im Werk Schkopau (Sachsen-Anhalt, ehemals Sitz der VEB Chemische Werke Buna) zu erhöhen. Die zusätzliche Kapazität von 50.

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Finanzinvestoren wollen auf Contis Reifensparte bieten

Montag, 27. Oktober 2008 | 0 Kommentare

Informationen des Handelsblattes zufolge bereiten derzeit drei Finanzinvestoren Angebote zur Übernahme der Reifensparte der Continental vor: Kohlberg Kravis Roberts (KKR), Bain Capital wie auch Allianz Capital Partners. Die drei Investoren wollten bereits 2006 den kompletten Conti-Konzern kaufen. Nachdem das Familienunternehmen Schaeffler im August 2008 den Hannoveraner Konzerns mehrheitlich übernehmen konnte, steht nun ein möglicher Verkauf der Gummisparte mit ihren fast 60.000 Mitarbeitern in der Diskussion. Experten schätzen ihren Wert auf sieben bis elf Milliarden Euro. Aktuell dürfte Conti aber kaum auf diese Summe kommen, so die Zeitung weiter. Keiner der drei Investoren wollte sich unterdessen zu den Plänen äußern. Offiziell gibt es noch keinen Verkaufsprozess. Ende September spaltete sich der Konzern in einen Automobilzulieferpart und die Gummisparte auf.

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Conti-Übernahmeversuch war nicht „feindlich“

Montag, 11. Dezember 2006 | 0 Kommentare

Die im Herbst gescheiterte Übernahme des Automobilzulieferers und Reifenherstellers Continental AG durch Finanzinvestoren sei mit dem Management abgestimmt und kein Versuch einer feindlichen Übernahme gewesen. Dies sagte erstmals Philipp Schoeller, Gründungspartner des Münchner Finanzinvestors General Capital Group (GCG), der Continental gemeinsam mit den Finanzinvestoren Bain Capital, Goldman Sachs, Permira und KKR übernehmen wollte, schreibt die WirtschaftsWoche. Schoeller halte es für denkbar, in Abstimmung mit dem Management einen neuen Versuch zur Übernahme von Continental zu starten. Sollte der Börsenkurs „sich wieder auf einen Niveau bewegen, bei dem sich das Projekt rechtfertigen würde, können wir eine Neuauflage nicht ausschließen“, so Schoeller gegenüber der Zeitschrift. Gestartet hatte GCG die Gespräche, als die Continental-Aktie zwischen 70 und 80 Euro notierte. Aktuell notiert die Conti-Aktie bei knapp 88 Euro.

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Wer steckt hinter dem Conti-Übernahmeversuch?

Mittwoch, 20. September 2006 | 0 Kommentare

Nachdem die Continental AG jüngst Ziel eines Übernahmeversuches gewesen ist, hat die Financial Times inzwischen offenbar in Erfahrung bringen können, wer hinter der erfolglosen Offerte steckt. Wie das Blatt schreibt, soll es sich dabei um den US-Finanzinvestor Bain Capital LLC gehandelt haben, der – so das Blatt weiter – „einen hohen Aufpreis über die 13-Milliarden-Euro-Marktkapitalisierung“ des Unternehmens hätte bezahlen müssen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung weiß darüber hinaus zu berichten, dass der Private-Equity-Investor, der Conti kontaktiert hatte, um die Abgabe eines Übernahmeangebots zu prüfen, im Auftrag von drei bis fünf Finanzinvestoren gehandelt habe. „In der Beteiligungsbranche“, ist in der Tageszeitung zu lesen, „wird der gesamte Wert – einschließlich der Schulden – von Continental auf rund 20 Milliarden Euro geschätzt.“ Diese Summe sei der nicht unähnlich, die der Conti-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer im Frühjahr selbst genannt und die er für so hoch gehalten hatte, dass deshalb die Gefahr einer feindlichen Übernahme sehr gering sei..

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