Tag: Amazon

Kommentar: Ick bün all dor

Kommentar: Ick bün all dor

Mittwoch, 19. April 2017 | 0 Kommentare

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Amazon greift die Automotive-Branche an

Amazon greift die Automotive-Branche an

Mittwoch, 29. März 2017 | 2 Kommentare

Der Marktplatz Amazon erweitert seine Vormachtstellung um den Automotive Aftersales-Market. Dies soll aus einer aktuellen Marktstudie von eTribes hervorgehen, wie das Unternehmen Speed4Trade jetzt mitteilt und dann auch gleich erklärt, warum dieser Schritt logisch erscheint und wie Händler und Hersteller mit einer starken Marktplatz-Anbindung und integrierten Prozessen als Gewinner dieser Entwicklung hervorgehen können. „Die aktuelle eTribes-Studie ,Knut im Stau‘ nimmt die Automotive-Branche in Deutschland ins Visier. Dabei wird deutlich, dass ein populärer Online-Big-Player im Autoteilehandel an Fahrt aufnimmt: Amazon. Das Interesse des Markplatzriesen aus Seattle ist unbestritten. In den US-Online-Markt für Autoteile ist Amazon 2015 mit der Plattform ,Amazon Automotive‘ eingestiegen. Der Zeitpunkt scheint günstig gewählt, denn Marktverschiebungen zugunsten von Online-Händlern haben bereits stattgefunden. In Deutschland haben in den letzten 12 Monaten mehr als sechs Millionen Kunden Ersatzteile, Zubehör oder Reifen online gekauft. Das sind eine Million mehr als 2014. Mehr denn je werden online Preise verglichen, die Kundentreue ist gering“, heißt es aus dem Hause des Softwareanbieters.

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Mit Version 3 wird die „Reifensystem“-Plattform mobil

Mit Version 3 wird die „Reifensystem“-Plattform mobil

Dienstag, 27. September 2016 | 0 Kommentare

Nach acht Monaten Entwicklungszeit ist jetzt die neue Version 3 der B2B-Plattform „Reifensystem“ online gegangen, die nach einer zwischenzeitlichen Zusammenarbeit mit der B2System GmbH des Jürgen Benz mittlerweile wieder allein von der Tec Systems GmbH betrieben wird. Die überarbeitete Webseite unter www.reifensystem.com soll jetzt komplett im sogenannten „responsive Design“ gehalten und somit auf allen Geräten nutzbar sein. Auch hinsichtlich der Performance sowie weiterer Details sei das System verbessert worden, sagt das Unternehmen. So wird nicht zuletzt etwa auf einen Komplettradkonfigurator als Neuerung verwiesen: Unterstützt durch entsprechende Gutachten könnten sich „Reifensystem“-Nutzer damit jetzt Wunschkompletträder konfigurieren und komplett montiert – also inklusive Montage, Wuchten, Luftbefüllung, Ventil und RDKS Sensor – liefern lassen. „Ein großer Vorteil für Autohäuser“, finden die Kaiserlauterer, die zugleich betonen, dass die Nutzung der Plattform einerseits nach wie vor kostenlos bleibe und dass andererseits auch weiterhin an der Erweiterung des darüber verfügbaren Produktportfolios gearbeitet werde. cm

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Onlinereifenkauf meist nicht günstiger – trotz Sparpotenzial von „bis zu 46 Prozent“

Onlinereifenkauf meist nicht günstiger – trotz Sparpotenzial von „bis zu 46 Prozent“

Dienstag, 20. September 2016 | 2 Kommentare

Die Zeitschrift TestBild hat untersucht, wie sich der Onlinekauf von Winterreifen bei sich an Endverbraucher richtende Webshops gestaltet und ob Autofahrer dabei letztlich wirklich Geld sparen können, wie im Allgemeinen immer angenommen wird. Dazu hat das Magazin das diesbezügliche Angebot von zehn Shops – 12Reifen, Amazon, Ebay Motors, Giga-Reifen, Reifen24, Reifen.com, Reifenchampion, ReifenDirekt, Reifentiefpreis und Tirendo – unter die Lupe genommen. In die Gesamtwertung eingegangen ist dabei freilich nicht nur das Kapitel Preise/Testkauf, sondern auch Angebot und Auswahl der jeweiligen Shops sowie noch die beiden weiteren Teildisziplinen Service/Beratung und Datenschutz/Sicherheit. Letztendlich wurde das Ganze dann noch mit dem Reifenangebot bei den Werkstattketten ATU und Pit-Stop verglichen. Mit teils erstaunlichem Ergebnis. Denn laut TestBild hätte ein Kunde beim Kauf von Continental-Reifen für eine E-Klasse von Mercedes bei ReifenDirekt und der anschließenden Montage bei einem vom Anbieter vorgeschlagenen Partner rund 82 Euro mehr zahlen müssen als bei der Pit-Stop-Filiale um die Ecke. „Wer seine Winterreifen im Netz kauft, kann kräftig sparen“, sagt nichtsdestoweniger Max Wiesmüller von TestBild. „Allerdings nur mit dem nötigen Fachwissen und der richtigen Werkstatt“, wie er einschränkt. Ansonsten empfehle sich der Gang zum Fachhändler, der oft günstiger sei und obendrein bessere Beratung biete. christian.marx@reifenpresse.de

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Nicht von der Stange: Wenn Onlinereifenhandel, dann richtig

Nicht von der Stange: Wenn Onlinereifenhandel, dann richtig

Dienstag, 16. August 2016 | 0 Kommentare

Selbst wenn es so manchem Reifenhändler „alter Schule“ nicht behagen mag: Das Onlinegeschäft mit den schwarzen Gummirundlingen ist heute nicht mehr wegzudenken. Daher ist aus Sicht der Speed4Trade GmbH (Altenstadt) ein Engagement in diesem Vertriebskanal eigentlich ein Muss, um den geänderten und sich wohl weiter ändernden Kaufgewohnheiten der Kundschaft gerecht zu werden. In diesem Zusammenhang wird nicht zuletzt auf eine Roland-Berger-Studie verwiesen, die eine Verdopplung des Marktanteils des Onlinevertriebs von Autoteilen bis zum Jahre 2025 prognostiziert. Wobei sich gerade beim Thema Reifen die Konsumenten besonders netzaffin zeigten, wie es weiter heißt. Es gehe mittlerweile also weniger darum, ob ein Onlinereifenshop Sinn macht, sondern vielmehr um die Frage, wie man damit erfolgreich bzw. erfolgreicher als andere sein könne. „Für die professionelle Onlinevermarktung von Reifen bedarf es mehr als ein Shopsystem von der Stange“, so der Ratschlag der Altenstädter. Sie sehen sich Lösungspartner für alle aus einem Engagement in diesem Vertriebskanal resultierenden Herausforderungen und betreuen eigenen Worten zufolge schon „seit vielen Jahren erfolgreich renommierte Unternehmen aus dem Reifensektor“. cm

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Reifencheck: Autofahrer wählen Preis-Leistung beim Onlinekauf

Reifencheck: Autofahrer wählen Preis-Leistung beim Onlinekauf

Donnerstag, 19. Mai 2016 | 0 Kommentare

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ReifenDirekt in Sachen Kundenorientierung für „sehr gut“ befunden

ReifenDirekt in Sachen Kundenorientierung für „sehr gut“ befunden

Montag, 16. November 2015 | 0 Kommentare

Für ihren „ServiceAtlas Onlineshops 2015“ hat die ServiceValue GmbH 50 – wie es heißt – umsatzstarke Onlineshops quer durch alle Branchen unter die Lupe genommen und eine Wettbewerbsanalyse hinsichtlich deren Kundenorientierung vorgenommen. Neben den „üblichen Verdächtigen“ wie unter anderem Amazon, Mediamarkt, Otto, QVC, Saturn oder Zalando findet sich unter den dafür ausgewählten Anbietern mit dem ReifenDirekt genannten Angebot der Delticom AG auch ein Onlineshop für Reifen. Und immerhin kann der als einer von insgesamt elf der 50 das Gesamturteil „sehr gut“ einheimsen, während weitere 13 mit „gut“ beurteilt werden und der Rest ohne eine explizite Wertung bleibt. Das Ganze basiert demnach auf rund 5.670 Verbraucherbeurteilungen der entsprechenden Webshops durch insgesamt 2.580 Kunden. Für die Beurteilung des B2C-Reifenshops unter www.reifendirekt.de haben laut ServiceValue alles in allem fast 120 Kundenbeurteilungen den Ausschlag gegeben. Dabei hat das Angebot in Bezug auf Sortiment, Produktempfehlungen und Versandservice „sehr gut“ abgeschnitten sowie hinsichtlich Gestaltung des Onlineshops, Preis-Leistungs-Verhältnis und Zahlungsverkehr mit „gut“. Beim Kundenservice hat es zu keinem „gut“ oder „sehr gut“ gereicht, und eine weitergehende Benotung gibt es hier analog zur Gesamtwertung nicht. cm

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Mini Cooper als Hauptpreis des Sogefi-Gewinnspiels übergeben

Mini Cooper als Hauptpreis des Sogefi-Gewinnspiels übergeben

Montag, 14. September 2015 | 0 Kommentare

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Goodyear trägt „Digitalisierung des Reifenhandels“ Rechnung

Goodyear trägt „Digitalisierung des Reifenhandels“ Rechnung

Freitag, 31. Juli 2015 | 0 Kommentare

Ohne großes Aufhebens davon zu machen, hat Goodyear Ende Juli – gewissermaßen heimlich, still und leise – seine frisch renovierte Webpräsenz ins Netz gestellt. Damit will der Hersteller eigenen Worten zufolge der „Digitalisierung des Reifenhandels“ Rechnung tragen. Zumal eine engere Verzahnung von klassischem mit digitalem Geschäft als in verstärktem Maße entscheidend für den Erfolg in der Reifenbranche gesehen wird. „Die zunehmende Informationssuche im Internet und die gleichzeitig anhaltend hohe Bedeutung der fundierten Beratung durch einen Experten als wichtigster Entscheidungsfaktor von Endverbrauchern machen veränderte Ansätze in der Kundenansprache erforderlich“, erklärt Michael Kohl, Director Marketing Consumer für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Goodyear Dunlop Tires Germany. Abgesehen von einer erhöhten Nutzerfreundlichkeit über einen „Suchansatz“ als Teil eines Maßnahmenpaketes, das letztlich Reifenkunden und Händler näher zusammenzubringen soll, sind dabei noch weitere Neuerungen in die überarbeite Website eingeflossen. Dabei stechen Dinge hervor wie die Möglichkeit, Bewertungen von anderen Kunden einzusehen und selbst welche abzugeben, oder eine Live-Chat-Funktion, um Kunden schnellstmöglich Antworten auf Fragen liefern zu können „Mit diesem insgesamt äußerst breiten digitalen Informationsangebot sind wir klarer Vorreiter in der Reifenbranche“, zeigt sich Susanne Knickel, Managerin Brand Marketing DACH bei Goodyear Dunlop Tires Germany, im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG überzeugt. christian.marx@reifenpresse.de

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Speed4Trade-Lösungen für den Onlinehandel mit Reifen/Kfz-Teilen

Dienstag, 28. April 2015 | 0 Kommentare

Mit einem – wie man es selbst nennt – „ganzheitlichen Lösungsprogramm“ will die Speed4Trade GmbH (Altenstadt) dem Handel den Weg hin zum Onlinegeschäft mit Kfz-Teilen und Reifen ebnen. Denn bekanntlich werden diese immer öfter im Internet gekauft, und es wird allgemein erwartet, dass der Anteil des Onlinevertriebskanals am gesamten Automotive-Ersatzgeschäft auch in Zukunft weiter steigen wird. Das Unternehmen berichtet jedenfalls von einem seit zehn Jahren kontinuierlich wachsenden Kundenstamm aus Ersatzteile-/Reifenhändlern, Autohäusern und Werkstattketten. Demnach erzielten Speed4Trade-Kunden aus dem Kfz-Teile- und Reifenhandel – darunter beispielsweise Reiff Reifen und Autotechnik mit seinem bei Tests schon mehrfach erfolgreichen Webshop unter www.reifendiscount.de – im zurückliegenden Jahr ein Onlinehandelsvolumen in Höhe von über 500 Millionen Euro. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Produkte und Lösungen für den Automotive-Onlinemarkt ein wichtiger Umsatzmotor sind. Mit ansprechenden Shop-Frontends und fahrzeugspezifischer Teilesuche können Händler den Ansprüchen der Onlinekunden gerecht werden. Zudem kurbeln hoch automatisierte Prozesse bei Datenaufbereitung, Synchronisation der Warenbestände sowie Auftrags- und Versandabwicklung den Umsatz an und halten die Kosten in Schach“, erklärt Speed4Trade Geschäftsführer Sandro Kunz. Als ein zentraler Baustein auf dem Weg zum Erfolg im „Absatzweg Internet“ wird daher vor allem die Middleware „emMida“ der Altenstädter gesehen. cm

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