Tag: Arbeitsplätze

Grundsteinlegung für drittes Nokian-Reifenwerk

Grundsteinlegung für drittes Nokian-Reifenwerk

Donnerstag, 21. September 2017 | 0 Kommentare

Mit einer entsprechenden Zeremonie hat Nokian Tyres die Grundsteinlegung für sein drittes Reifenwerk gefeiert. Errichtet wird die neue Produktionsstätte in Dayton (Rhea County, Tennessee/USA), was sie zur ersten des finnischen Unternehmens in Nordamerika macht – von den beiden bisher bestehenden Fabriken befindet sich die eine im Heimatland Nokians und die andere in Russland. Angepeilt wird mit dem neuen Standort eine Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten um jährlich bis zu vier Millionen Einheiten, wobei angrenzend an das neue Werk auch ein Vertriebszentrum mit einer Lagerkapazität von 600.000 Reifen errichtet wird. Der Baubeginn ist für Anfang 2018 geplant, die ersten Reifen sollen zwei Jahre später vom Band laufen. „Die Investition in Tennessee unterstützt die Wachstumsziele von Nokian Tyres und hilft uns dabei, Kunden in Nordamerika bestmöglich zu bedienen“, meint Hille Korhonen, Präsidentin und CEO von Nokian Tyres. Die neue Fabrik wird sich demnach vor allem auf Reifen für nordamerikanische Fahrzeuge und Kleinlastwagen konzentrieren, wobei die volle Produktionskapazität von vier Millionen Reifen pro Jahr bis 2022 erreicht werden soll. „Mit der Steigerung der Produktionskapazitäten können wir Lieferzeiten verkürzen, unser Produktportfolio erweitern und unsere Kunden weltweit bestmöglich bedienen“, erklärt Pontus Stenberg, Vice President Sales bei Nokian Tyres. cm

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Continental-Tochter ContiTech streicht jede vierte Stelle in Karben

Dienstag, 19. September 2017 | 0 Kommentare

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Reifenhersteller bei Azubis für den Start ins Berufsleben gefragt

Reifenhersteller bei Azubis für den Start ins Berufsleben gefragt

Donnerstag, 14. September 2017 | 0 Kommentare

Nicht nur an den diversen Michelin-Standorten hierzulande sind zu Beginn des Ausbildungsjahres wieder mehrere Dutzend Nachwuchskräfte ins Berufsleben gestartet, auch bei der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH oder der Pirelli Deutschland GmbH sieht es nicht viel anders aus. Bei ersterem Unternehmen haben demnach 87 Jugendliche deutschlandweit ihre dreieinhalbjährige Ausbildung begonnen. Zudem haben bei Goodyear Dunlop drei duale Studenten ihr Studium in der Fachrichtung International Business aufgenommen. Insgesamt sollen sich zurzeit alles in allem 244 Jugendliche an sechs verschiedenen Standorten in der Ausbildung befinden. Bei Pirelli sind es in Summe derzeit über 100 Nachwuchskräfte, die hierzulande eine Ausbildung in dem Unternehmen absolvieren. Allein 37 davon zählen zu den Berufseinsteigern im gerade gestarteten Ausbildungsjahr, darunter elf Frauen und 26 Männer. „Sie sind nun Auszubildende beziehungsweise Studenten in einem Hightech-Unternehmen“, so Wolfgang Meier, Geschäftsführer Personal & Organisation sowie Arbeitsdirektor bei der Pirelli Deutschland GmbH. Da man ohne exzellent ausgebildete, kreative und engagierte Belegschaft im harten globalen Wettbewerb nicht bestehen könne, werden man alles daransetzen, die Nachwuchskräfte optimal auf ihre künftigen Aufgaben vorzubereiten, sagt er. cm

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Projekt „Mercury”: Goodyear baut Reifenwerk in Luxemburg

Projekt „Mercury”: Goodyear baut Reifenwerk in Luxemburg

Mittwoch, 13. September 2017 | 0 Kommentare

Mittlerweile ist klar, was sich hinter dem neuen Goodyear-Standort im luxenburgischen Düdelingen verbirgt, über den wir gestern berichteten. Denn im Süden des Landes und knapp 50 Kilometer von der Europazentrale des Herstellers in Colmar-Berg entfernt will das Unternehmen ein neues Reifenproduktionswerk errichten. Bei dem „Mercury“ genannten Projekt geht es um eine hochautomatisierte Reifenfabrik, in der bei größtmöglicher Flexibilität und quasi auf Kundenzuruf kleinste Losgrößen sowohl für die Erstausrüstung als auch das Ersatzgeschäft gefertigt werden sollen. Das hat Goodyears Chairman, Chief Executive Officer und Präsident Richard J. Kramer anlässlich der Grundsteinlegung bekannt gegeben. Insofern werde bei „Mercury” entsprechend einem „Industrie-4.0”-Ansatz proprietäre Prozesstechnologie zur Anwendung kommen, damit selbst kleine Stückzahlen (kosten-)effizient produziert werden können. Die neue Produktionsanlage soll 2019 ans Netz gehen und jährlich rund 500.000 Reifen herstellen. In das Projekt investiert Goodyear eigenen Angaben zufolge rund 77 Millionen US-Dollar (knapp 65 Millionen Euro), wobei mit dem Neubau insgesamt etwa 70 neue Vollzeitarbeitsplätze entstehen sollen. cm

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Unterstützung durch Conti bei Soforthilfen für Harvey-Geschädigte

Dienstag, 5. September 2017 | 0 Kommentare

Nach der Flutkatastrophe durch Hurrikan Harvey unterstützt Continental die Katastrophenhilfe im US-amerikanischen Bundesstaat Texas mit 50.000 US-Dollar. Der Betrag, der sich je zur Hälfte aus Mitarbeiterspenden und einer zusätzlichen Aufstockung des Unternehmens direkt zusammensetzt, soll Geschädigten zugutekommen. „Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Millionen von Menschen und Familien, die von diesem verheerenden Sturm getroffen wurden“, sagt der Konzernvorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart. „Mit diesen Spenden fördert Continental die vom Amerikanischen Roten Kreuz koordinierte Katastrophenhilfe und unterstützt damit die betroffenen Gemeinden“, ergänzt er. Das Unternehmens selbst beschäftigt in Texas demnach rund 1.600 Mitarbeiter und verfügt über vier Standorte, darunter einen ContiTech-Standort in Houston, ein Automotive-Werk in Seguin, ein Reifentestgelände in Uvalde und ein Warenlager in Grand Prairie. Sie sind von direkten Schäden durch den Wirbelsturm bzw. die Flut weitgehend verschont geblieben. Zusätzlich zu den finanziellen Zusagen des Unternehmens unterstützen die Mitarbeiter an den Standorten vor Ort die Hilfsmaßnahmen in Houston und anderen Gebieten im Süden von Texas. cm

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Gut 60 Nachwuchskräfte starten dieses Jahr hierzulande bei Michelin ins Berufsleben

Gut 60 Nachwuchskräfte starten dieses Jahr hierzulande bei Michelin ins Berufsleben

Dienstag, 5. September 2017 | 0 Kommentare

Für 64 junge Menschen hat mit dem Start ihrer Ausbildung an den deutschen Standorten des Reifenherstellers Michelin ein neuer Lebensabschnitt begonnen: In Bad Kreuznach, Bamberg, Homburg und Trier sowie am Hauptsitz in Karlsruhe bildet das Unternehmen gezielt Nachwuchskräfte aus. Eine Besonderheit an den Konzernstandorten Karlsruhe und Homburg ist dabei eine grenzüberschreitende deutsch-französische Ausbildung, die in Kooperation mit Hochschulpartnern ab 2018 um zusätzliche Möglichkeiten für ein grenzüberschreitendes Studium erweitert werden soll. Mit seinem Ausbildungsengagement will Michelin frühzeitig dem Fachkräftemangel entgegenwirken. „Um die richtigen Bewerber zu finden, gehen wir mit den grenzüberschreitenden Ausbildungs- und Studienplätzen bewusst neue Wege. Wir bilden passgenau für unseren Bedarf aus und haben das Ziel, die hervorragend qualifizierten jungen Menschen nach Ausbildungsende zu übernehmen“, erklärt Mike Ellrich, Leiter Bildung und Entwicklung bei Michelin mit Verantwortung für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). cm

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Huber-Übernahme durch Evonik abgeschlossen

Huber-Übernahme durch Evonik abgeschlossen

Montag, 4. September 2017 | 0 Kommentare

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Rolf Kurz schon gut anderthalb Jahre bei Dekra SE

Rolf Kurz schon gut anderthalb Jahre bei Dekra SE

Freitag, 1. September 2017 | 0 Kommentare

Zu den Branchenpersönlichkeiten, nach deren Verbleib man als Redakteur der NEUE REIFENZEITUNG immer mal wieder gefragt wird, gehörte in den zurückliegenden Monaten bzw. Jahren auch Rolf Joachim Kurz. Bis dahin rund sieben Jahre in Diensten der Toyo Reifen GmbH wechselte er 2002 zur Yokohama Reifen GmbH, wo ihm zunächst die Marketingleitung oblag, um ab 2009 dort dann als General Manager Sales & Marketing zu fungieren. Nach seinem Ausscheiden bei der in Deutschland ansässigen Yokohama-Tochter knapp sechs Jahre später verlor sich zunächst seine Spur. Dabei steht Rolf Kurz eigenen Angaben zufolge nunmehr schon gut anderthalb Jahren bzw. seit Anfang 2016 in Diensten von Dekra SE als Global Account Director. christian.marx@reifenpresse.de

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„Strategische Optionen für die Stahlgruber GmbH“ werden ausgelotet

„Strategische Optionen für die Stahlgruber GmbH“ werden ausgelotet

Donnerstag, 31. August 2017 | 0 Kommentare

Die Stahlgruber Otto Gruber AG will nach eigenem Bekunden im Laufe dieses Jahres „strategische Optionen für die Stahlgruber GmbH“ prüfen. Dies erfolge im Rahmen eines strukturierten Prozesses und schließe auch einen möglichen Verkauf des als einer der führenden Kfz-Teilehändler Europas geltenden Unternehmens samt aller seiner nationalen und internationalen Tochterfirmen nicht aus, heißt es weiter. Damit wolle man erreichen, dass – erklärt Heinz Reiner Reiff, Chief Executive Officer der Stahlgruber Otto Gruber AG – „Stahlgruber, zusammen mit einem starken Partner, seine internationale Marktposition im Kfz-Teilemarkt halten und weiter ausbauen kann“. Ungeachtet dessen bleibe der Mutterkonzern Stahlgruber sehr eng verbunden und werde bei der als ergebnisoffen bezeichneten Überprüfung besagter strategischer Optionen „insbesondere auch das Wohl der Gesellschaft und ihrer Mitarbeiter berücksichtigen“. cm

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Rumänisches Forschungs- und Entwicklungszentrum Contis soll wachsen

Mittwoch, 30. August 2017 | 0 Kommentare

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