Tag: Altreifenentsorgung

Bau riesiger US-Reifenrecyclinganlage liegt „voll im Zeitplan“

Donnerstag, 15. Februar 2018 | 0 Kommentare

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LLP-Botschaft Michelins erreicht weiteren wichtigen Reifenmarkt

LLP-Botschaft Michelins erreicht weiteren wichtigen Reifenmarkt

Mittwoch, 17. Januar 2018 | 0 Kommentare

Die Botschaft, dass Reifen möglichst bis zu ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern genutzt werden sollten und – zumindest sofern es sich um Reifen der Marke Michelin handelt – auch können, verbreitet der französische Konzern in hiesiger Region schon eine Weile. Der „Long Lasting Performance“ genannten Strategie steht dabei die Empfehlung von weiten Teilen der Branche gegenüber, Reifen schon deutlich früher zu ersetzen: solche für den Sommer bei drei Millimetern Restprofiltiefe und solche für den Winter bei vier Millimetern. Vor diesem Hintergrund trommelt Michelin nun auch im nordamerikanischen Markt für seinen LLP-Ansatz und regt weiterhin an, Reifen auch im (teil-)abgefahrenen statt wie sonst üblich nur im Neuzustand zu testen wie es in Deutschland jüngst AutoBild vorexerziert hat. Bei der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit hat man diese Thematik jedenfalls in den Fokus gerückt mit der Präsentation von Ergebnissen, wonach (teil-)abgefahrene Reifen durchaus mit den gleichen oder sogar kürzeren Nassbremswegen aufwarten können wie so mancher Neureifen. „Dies ist eine für alle in der Branche neue Sichtweise und etwas, wovon Michelin glaubt, dass alle von uns darüber nachdenken sollten“, meint Scott Clark, Chairman und Präsident bei Michelin North America. Der Konzern denke in Sachen nachhaltiger Mobilität langfristig und wolle mit seiner Initiative eine Diskussion hinsichtlich der Leistungsstandards von Reifen im abgefahrenen Zustand anstoßen, wie er ergänzt. cm [caption id="attachment_132474" align="aligncenter" width="580"] ... seine beim Bremsen gezeigten Leistungen sollten es nicht, so der Konzern weiter[/caption]

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„The Tire Cologne“ – Von der Reifen- zur Mobilitätsmesse

„The Tire Cologne“ – Von der Reifen- zur Mobilitätsmesse

Dienstag, 9. Januar 2018 | 0 Kommentare

Mit einer europäischen Pressekonferenz Mitte/Ende November hat die Koelnmesse GmbH die heiße Phase vor der Premiere der „The Tire Cologne“ vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2018 eingeläutet. Mit ihr sollen eingetretene Pfade verlassen und der Entwicklung in der Automotive-Branche Rechnung getragen werden. Oder wie Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, es formuliert: Die „Tire Cologne“ soll mehr sein als nur eine andere Reifenmesse bzw. alter Wein in neuen Schläuchen – er sieht sie besser beschrieben auf dem Weg hin zu einer Mobilitätsmesse. In den noch ausstehenden Monaten bis zu deren Start wollen die Kölner seinen Worten zufolge jetzt jedenfalls „nicht vom Gas gehen“. Im Gegenteil: Sie sind festen Willens, das zusammen mit dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) initiierte „gemeinsame Wagnis“ einer neuen Reifenmesse an einem neuen Standort zu einem Erfolg zu führen. „Die Erwartungen sind zu recht hoch. Aber wir sind uns sicher, es zu schaffen“, so Böse. christian.marx@reifenpresse.de

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Rechtliche Zulässigkeit präventiver Reifendichtmitteln weiter ungeklärt

Rechtliche Zulässigkeit präventiver Reifendichtmitteln weiter ungeklärt

Donnerstag, 21. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Laut dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) bleibt die Frage der rechtlichen Zulässigkeit präventiv eingesetzter Reifendichtmitteln weiterhin ungeklärt. Hatte man sich im Zuge einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem Unternehmen DSV Road Holding NV diesbezüglich eine mögliche Antwort darauf von einer mündlichen Verhandlung Mitte Dezember beim Landgericht Köln erhofft, so hat dieser Termin offenbar nichts zur weiteren Klärung in der Sache beitragen können. Nachdem DSV zuletzt allerdings eine Einstweilige Verfügung gegen den BRV erwirkt hatte, Letzterer solle bestimmte Aussagen zur Umweltverträglichkeit und Entsorgungsfähigkeit solcher Dichtmittel wie das von dem Unternehmen unter dem Namen „Ultra-Seal“ angebotene zukünftig unterlassen, gibt es nach dem Widerspruch des Verbandes dagegen dennoch etwas Neues zu berichten: Beide Parteien hätten sich auf die Beendigung des Verfahrens verständigt, heißt es. cm

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Nach Restrukturierung: Genan jetzt „wirklich frei, nach vorne zu blicken“

Nach Restrukturierung: Genan jetzt „wirklich frei, nach vorne zu blicken“

Mittwoch, 8. November 2017 | 0 Kommentare

Genan – weltweit größter Altreifenentsorger mit Hauptsitz in Dänemark – kommt ganz augenscheinlich gut durch seine Restrukturierungsphase; man könne positiv auf die Zukunft blicken und wolle „jetzt beginnen, die Vergangenheit zu beerdigen“. Und in der war es turbulent zugegangen. Nachdem das Unternehmen in finanzielle Schieflage geraten war, sah sich Genan-Gründer und damaliger Mehrheitsgesellschafter Bent A. Nielsen mit Betrugsvorwürfen konfrontiert; der dänische Pensionsfonds PKA übernahm 97 Prozent der Unternehmensanteile. Zusammen mit den Gläubigerbanken kam eine finanzielle und organisatorische Restrukturierung in Gang, die ihren vorläufigen Höhepunkt Anfang 2015 fand. Jetzt will man in Viborg am Sitz des Unternehmens den Blick nach vorne richten.

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Causa Ultra-Seal: Anbieter erwirkt einstweilige Verfügung gegen BRV

Causa Ultra-Seal: Anbieter erwirkt einstweilige Verfügung gegen BRV

Montag, 30. Oktober 2017 | 0 Kommentare

In der Auseinandersetzung um unterschiedliche Auffassungen, was die Vereinbarkeit eines präventiven Einsatzes seines Reifendichtmittels Ultra-Seal mit der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) betrifft, vermeldet der Anbieter DSV Road Holding NV einen weiteren Etappensieg im diesbezüglichen Streit mit dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV). Nach einem zuletzt – wie das Unternehmen selbst sagt – „für Ultra-Seal vorteilhaften Ausgang des Eilverfahrens gegen den BRV in beiden Instanzen“ vor dem Landgericht Bonn und im Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Köln habe der Branchenverband zwischenzeitlich Ultra-Seal mit der Behauptung angegriffen, dass das Reifendichtmittel umweltschädlich sei bzw. bei Altreifen Probleme verursachen könne. Daraufhin hat man nun eine einstweilige Verfügung gegen diese Behauptungen beantragt, welche das Landgericht Köln dann auch erlassen haben soll. Insofern dürfe der BRV entsprechende Behauptungen unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro zukünftig nicht mehr aufrechterhalten, heißt es dazu weiter. „Wir werden unser Produkt auch weiterhin gegen illegale Aussagen, Diffamierung und Verleumdung unseres Unternehmens verteidigen“, so DSV-Road-Holding-NV-Geschäftsführer Flemming Steiness. cm

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Verpasst? Quarks-&-Co.-Reifensendung online abrufbar

Verpasst? Quarks-&-Co.-Reifensendung online abrufbar

Donnerstag, 26. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Illegale Reifenentsorgung kein Geschäftsmodell: 5.000 Euro Strafe für fünf Reifen

Illegale Reifenentsorgung kein Geschäftsmodell: 5.000 Euro Strafe für fünf Reifen

Mittwoch, 27. September 2017 | 0 Kommentare

Pro Jahr werden in Deutschland allein 48 Millionen Consumer-Reifen an Endverbraucher vermarktet. Üblicherweise werden die Altreifen dabei fachmännisch – und gegen eine geringe Gebühr – vom Fachhändler entsorgt. Gerade in den Saisonspitzen kommt es dabei immer wieder gehäuft vor, dass Reifenhändler die alten Gummis illegalerweise in Waldstücken, an Feldwegen, auf Parkplätzen und an Flussläufen entsorgen, wie man bei der Initiative ZARE weiß. Unter den Tätern sind auch oft ‚windige‘ Gebrauchtreifenhändler. Deren Geschäftsmodell besteht darin, Altreifen in großen Mengen zu günstigen Konditionen abzunehmen und exportfähige Exemplare mit Gewinn weiterzuverkaufen. Wo der nicht exportfähige Rest oftmals landet – das wissen wir nur zur Genüge.

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„Neuerfindung“ des Rades durch Maxion und Michelin

„Neuerfindung“ des Rades durch Maxion und Michelin

Donnerstag, 14. September 2017 | 0 Kommentare

Wie sie selbst sagen, haben Maxion Wheels und Michelin gemeinsam das Rad gewissermaßen „neu erfunden“. Denn zusammen haben beide nun das sogenannte „Flexible Wheel“ vorgestellt, dass im Vergleich zu herkömmlichen Pkw-Rädern mehr Sicherheit und Komfort bieten und zunächst in Größen von 19 Zoll oder größer als Erstausrüstung für Premiumhersteller auf den Markt kommen soll. Hinter alldem verbirgt sich laut dem französischen Reifenhersteller eine innovative Lösung zum Felgenschutz bei Fahrzeugen mit Niederquerschnittsreifen basierend auf der „Acorus“ getauften Technologie des Konzerns. Kernstück des patentierten und in Kooperation mit dem weltweit größten Räderhersteller entwickelten Systems sind demzufolge zwei Gummiringe, die auf der Innen- und Außenseite auf eine speziell geformte Felge montiert werden. Auf diese Weise entstehe ein „flexibles Rad“, das Erschütterungen dämpfe und so den Fahrkomfort verbessere, heißt es. Als weiterer Vorteil dieses offensichtlich prinzipiell mit allen auf dem Markt erhältlichen Reifen kompatiblen Konzeptes wird hervorgehoben, dass so zudem die Gefahr von Kratzern und schwereren Beschädigungen an Rad und Reifen durch Straßenschäden oder Fahrfehler verringere. Abgesehen von den beiden Gummiringen soll das „Flexible Wheel“ außerdem noch durch eine schmalere Aluminiumfelge als üblich charakterisiert sein sowie durch einen optionalen Einsatz zur optischen Aufwertung. cm [caption id="attachment_129687" align="aligncenter" width="570"] Dank zweier auf der Innen- und Außenseite einer speziell geformten Felge montierter Gummiringe soll gewissermaßen ein „flexibles Rad“ entstehen, das Rad und Reifen vor Beschädigungen etwa beim Durchfahren von Schlaglöchern schütze[/caption]

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Karte über illegale Altreifenentsorgung in Deutschland

Karte über illegale Altreifenentsorgung in Deutschland

Donnerstag, 31. August 2017 | 0 Kommentare

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