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Auch in Sachen RDKS optimierter Tyre100-Komplettradkonfigurator

Mittwoch, 22. Februar 2017 | 0 Kommentare

Für die Sommersaison 2017 hat die CaMoDo Automotive AG den Komplettradkonfigurator ihrer Tyre100-Portale weiter optimiert. Darüber sollen die Kunden des Unternehmens auf das Angebot von mittlerweile mehr als 100 verschiedenen Aluräderherstellern bzw. -marken zugreifen können, wobei der Artikelbestand an Alufelgen die Marke von einer Million überschritten habe und der diesbezügliche Warenwert mit über zwei Milliarden Euro beziffert wird. Dank vieler Fahrzeug- und Felgenbilder und der Möglichkeit, eine Verkaufskalkulation zu hinterlegen, eigne sich der Konfigurator auch hervorragend für die Endkundenberatung, heißt es. „Das Verbauen von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) im Komplettrad ist mit nur wenigen Klicks erledigt. Lieferanten, bei denen der Einbau von Sensoren bei Kompletträdern möglich ist, werden mit einem RDKS-Symbol gekennzeichnet, sodass der Kunde dies bei seiner Auswahl direkt berücksichtigen kann. Über die Filterfunktion kann auch gezielt nach Lieferanten, die RDKS-Service anbieten, gesucht werden. Nach Auswahl des Fahrzeugs und der Felge wird dem Kunden außerdem das Messverfahren angezeigt. So weiß er direkt, ob das Fahrzeug einen RDKS-Sensor benötigt oder ob es sich um ein indirektes RDKS handelt“, erklärt Simone Esser, CaMoDo-Vertriebsleiterin für Deutschland und Österreich. cm

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Gut zwei Fünftel der Deutschen legen bei Reifen Wert auf deren Marke

Gut zwei Fünftel der Deutschen legen bei Reifen Wert auf deren Marke

Dienstag, 21. Februar 2017 | 0 Kommentare

Seit Kurzem ist der neue DAT-Report 2017 verfügbar, der über die Website der Deutschen Automobiltreuhand GmbH (DAT) unter www.dat.de/report bestellt werden kann. Wie seine Vorgänger beinhaltet er die Ergebnisse aus der Befragung von rund 4.000 privaten Endverbrauchern, die Auskunft über ihre Präferenzen beim Kauf von Neu- und Gebrauchtwagen sowie beim Werkstattbesuch gaben. Auch im Hinblick speziell auf das Reifengeschäft kann der DAT-Report mit Datenmaterial aufwarten: Etwa dazu, welche Rolle Marken beim Kauf zukommt. Immerhin 42 Prozent der Befragten gaben diesbezüglich an, die Reifenmarke sei für sie von sehr starkem oder zumindest starkem Interesse. Des Weiteren heißt es, dass elf Prozent der Pkw-Halter den Radwechsel in einem Reifenfach(handels)betrieb vornehmen lassen, 22 Prozent dafür eine Vertragswerkstatt bzw. ein Autohaus ansteuern, 20 Prozent eine freie Werkstatt bevorzugen und weitere 35 Prozent das Ganze im Do-it-yourself-Verfahren erledigen. Bei immerhin zwölf Prozent der Befragten soll 2016 kein Räderwechsel angestanden haben, da sie Ganzjahresreifen verwenden. „Wer in einer Werkstatt die Räder wechseln lässt, lässt dort oft auch die Räder einlagern (58 Prozent). Gekauft wurden Autoreifen zu 21 Prozent bei einem Onlinehändler“, ist in dem DAT-Report darüber hinaus zu lesen. christian.marx@reifenpresse.de

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Serviceumsatz des Kfz-Gewerbes hat 2016 um 5,6 Prozent zugelegt

Serviceumsatz des Kfz-Gewerbes hat 2016 um 5,6 Prozent zugelegt

Dienstag, 21. Februar 2017 | 0 Kommentare

Wie der Reifenfachhandel kann auch das Kfz-Gewerbe ganz allgemein für die Autohäuser und freien Werkstätten hierzulande von einem recht erfreulichen Umsatzplus im Servicebereich berichten. Gegenüber dem Jahr zuvor haben ihre Umsätze im Werkstattgeschäft um 5,6 Prozent auf knapp 32,0 Milliarden Euro zugelegt, berichtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbes e.V. (ZDK). Im Durchschnitt waren die Werkstätten im vergangenen Jahr demnach zu 85 Prozent ausgelastet, was einem um zwei Prozentpunkte höheren Wert im Vergleich zu 2015 entspricht. Angesichts der positiven Entwicklung der Pkw-Neuzulassungszahlen im zurückliegenden Jahr sind demnach außerdem die Verkaufserlöse aus dem Neuwagengeschäft gestiegen um 4,9 Prozent auf 61,0 Milliarden Euro (2015: 58,2 Milliarden Euro), während die Umsätze mit Gebrauchtwagen gar um 17 Prozent von 57,8 Milliarden Euro (2015) auf 67,6 Milliarden Euro (2016) stiegen. cm [caption id="attachment_125429" align="aligncenter" width="580"] Auch im regelmäßig vom ZDK erhobenen Geschäftsklimaindex spiegelt sich eine vergleichsweise positive Stimmungslage der Branche wider[/caption]

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Mannheim heißt Euromaster-Zentrale offiziell willkommen

Mannheim heißt Euromaster-Zentrale offiziell willkommen

Montag, 20. Februar 2017 | 0 Kommentare

Nach der Verlegung ihres Hauptsitzes von Kaiserslautern nach Mannheim ist die Michelin-Handelskette Euromaster in der neuen Heimat nunmehr offiziell willkommen geheißen worden. Christiane Ram – Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung – begrüßte Andreas Berents, Euromaster-Geschäftsführer für Deutschland und Österreich, sowie die rund 130 mit nach Mannheim gewechselten Mitarbeiter. Da damit aber immerhin 30 Prozent der bisherigen Kaiserslauterner Belegschaft den Schritt nach Mannheim nicht mitgehen wollten oder konnten, sind am neuen Hauptsitz nun offenbar entsprechende Neueinstellungen geplant. Auch von Euromaster-Investitionen in Höhe von bis zu zwei Millionen Euro in die Standorte der Metropolregion Rhein-Neckar während der kommenden zwei Jahre ist die Rede. Demnach ist geplant, die dortigen Servicecenter – darunter drei in Mannheim, zwei in Ludwigshafen und je eines in Heidelberg und Schwetzingen – zu modernisieren sowie neue Lkw-Werkstätten in Autobahnnähe in Betrieb zu nehmen. cm

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Pirelli tagt mit Key-Point-Partnern und Driver-Händlern

Pirelli tagt mit Key-Point-Partnern und Driver-Händlern

Freitag, 17. Februar 2017 | 0 Kommentare

Mit zwei Treffen in Oberursel starteten die Pirelli Deutschland GmbH und ihre strategischen Partner aus dem freien Reifenfachhandel ins neue Geschäftsjahr: Die Stadt im Taunus war nacheinander Austragungsort der Jahrestagungen der sogenannten Key-Point-Partner sowie der Mitglieder des Driver-Netzwerks von Pirelli Deutschland. Key Point heißt das Pirelli-Handelskonzept, mit dem der Hersteller freie Reifenfachhändler „mit umfangreichen Maßnahmen gezielt unterstützt“, schreibt der Hersteller dazu in einer Mitteilung. Jeder Key-Point-Händler könne dabei von vielfältigen Leistungsmodulen aus den Bereichen Marketing, Weiterbildung, PoS-Design, E-Business, Flotten & Leasing sowie Logistik profitieren. Dabei sei es für die Partnerschaft mit Pirelli unerheblich, ob der Fachhändler einer anderen Kooperation angehöre. „Vielmehr ergänzt Key Point das Programm des Händlers, marktgerecht und ohne eine bereits existierende Kooperation zu beeinträchtigen. Dabei behält der Partner alle unternehmerischen Freiheiten“, so der Hersteller.

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Pneumobil mit dem Deutschen Servicepreis 2017 ausgezeichnet

Pneumobil mit dem Deutschen Servicepreis 2017 ausgezeichnet

Donnerstag, 16. Februar 2017 | 0 Kommentare

Die Service-Leistung der Pneumobil GmbH wurde mit dem Qualitätsurteil „Sehr gut“ bewertert und dafür mit dem Deutschen Servicepreis 2017 vom Deutschen Institut für Service-Qualität augezeichnet. Die Kategorie der Auszeichnung: Reise und Mobilität. Zusammen mit dem Nachrichtensender n-tv wurden die besten Unternehmen aus 17 Kategorien ausgezeichnet. Das Personal sowie die Angebote von Pneumobil hätten die Test-Experten […]

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Strategische Zusammenarbeit von TecAlliance und DVSE

Strategische Zusammenarbeit von TecAlliance und DVSE

Mittwoch, 15. Februar 2017 | 0 Kommentare

Die TecAlliance GmbH, die der Branche Fahrzeug-/Artikeldaten sowie Reparatur-/Wartungsinformationen bereitstellt und sie bei der Abwicklung elektronischer Geschäftsprozesse im Ersatzteilmarkt unterstützt, hat eine Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Datenverarbeitung, Service und Entwicklung mbH (DVSE) im Bereich der Stammdaten für Werkzeug und Werkstattausrüstung vereinbart. Ziel dessen ist es demnach, die Standardisierung von Artikeln qualitativ weiter zu verbessern […]

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Lösezange mit Kunststoffüberzug für schonende Auswuchtgewichtentfernung

Lösezange mit Kunststoffüberzug für schonende Auswuchtgewichtentfernung

Dienstag, 14. Februar 2017 | 0 Kommentare

Da immer öfter geklebte Auswuchtgewichte zum Einsatz kommen und es bei deren Entfernung schnell zu Beschädigungen an der Felge kommen kann, bringt KS Tools eigens dafür jetzt ein spezielles Werkzeug auf den Markt. Unter der Produktnummer 150.2097 bietet das Unternehmen aus Heusenstamm eine Lösezange mit Kunststoffüberzug, damit vor allem Aluminiumräder nicht zu Schaden kommen. „Richtig schön sind Alufelgen nur dann, wenn sie keine Macken haben. Aber oft genug rutschen sogar geübte Werkstattprofis beim Entfernen der Auswuchtgewichte ab“, sagt Boris Peters von KS Tools. Wer jedoch mit der neuen Lösezange für geklebte Auswuchtgewichte des Anbieters arbeite, könne Beschädigungen an den Felgen gut vermeiden, heißt es. Denn die speziell geformte Zange hat mit Kunststoff geschützte Greifprofile. cm

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Schaeffler kehrt Initiative OMP den Rücken

Schaeffler kehrt Initiative OMP den Rücken

Dienstag, 14. Februar 2017 | 0 Kommentare

Per Ende Januar hat Schaeffler der Initiative Original Marken Partner den Rücken gekehrt. Doch auch jetzt will der Zusammenschluss von Unternehmen des freien Ersatzteilmarktes mit nunmehr nur noch fünf Mitgliedern – Bosal, Dana/Victor Reinz, GKN/Spidan, Mahle Aftermarket und TMD Friction/Textar – den Verbund vorerst weiter fortführen. „Mit voller Branchenpower“, wie es weiter heißt. Die verbleibenden […]

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Eingespartes Reserverad kann Autofahrer teuer kommen

Eingespartes Reserverad kann Autofahrer teuer kommen

Freitag, 10. Februar 2017 | 0 Kommentare

In ihrer aktuellen Ausgabe ist die Zeitschrift Auto Straßenverkehr der Frage nachgegangen, was von Reifenpannensprays als Alternative zu einem vollwertigen Ersatzrad zu halten ist. Als Hintergrund dessen wird darauf verwiesen, dass immer mehr Fahrzeughersteller das fünfte Rad im Kofferraum verzichten würden, schon allein um zehn bis 15 Kilogramm an zusätzlichem Gewicht einzusparen. Nach den Erfahrungen des Blattes sind Pannensprays jedoch nicht in allen Fällen als Problemlöser zu gebrauchen. „Das eingesparte Reserverad kann den Autokäufer also teuer kommen“, heißt es insofern mit Blick darauf, dass entsprechende Lösungen lediglich kleinere Beschädigungen des Reifens (bis fünf Millimeter) abdichten können, bei größeren Rissen jedoch versagten. In solchen Fällen müsse dann ein Abschleppunternehmen gerufen werden. Zumindest dann, wenn man nicht über eine Mobilitätsgarantie des Herstellers oder eines Autoklubs verfüge. „Wer lange Strecken plant und sich – gerade im Ausland – nicht auf die örtliche Pannenhilfe verlassen will, sollte sich sicherheitshalber Ersatzrad, Wagenheber und Radmutternschlüssel in den Kofferraum legen. Denn dann genügt der Reifenwechsel, um schnell wieder mobil zu sein“, rät das Blatt. cm

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