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Kraiburg will mit „Qualität und Service“ auf Billigimporte reagieren – De-minimis-Infoblatt

Kraiburg will mit „Qualität und Service“ auf Billigimporte reagieren – De-minimis-Infoblatt

Freitag, 13. Januar 2017 | 0 Kommentare

Für 2017 hat sich Kraiburg Austria erneut zum Ziel gesetzt, „den Markt mit Qualität und Service zu überzeugen“. Damit wolle man nicht zuletzt „eine schlagkräftige Antwort auf die Neureifen-Billigimporte aus China geben“, heißt es dazu in einer Mitteilung des österreichischen Anbieters von Runderneuerungsmaterialien. Hoffnung für die Branche gebe indes das erweiterte De-minimis-Förderprogramm. Ab 2017 werden […]

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Runderneuerungsnachfrage soll steigen – Delticom umwirbt Flotten direkt

Runderneuerungsnachfrage soll steigen – Delticom umwirbt Flotten direkt

Donnerstag, 12. Januar 2017 | 0 Kommentare

Nach einer ziemlichen Hängepartie diesbezüglich und einer langen Zeit mit reichlich Fragezeichen dahinter können sich Fuhrparkbetreiber 2017 nun doch die Anschaffung runderneuerter Lkw-Reifen gemäß des sogenannten De-minimis-Programmes vom Bundesamt für Güterverkehr (BAG) bezuschussen lassen. Da die Förderung zudem ausgeweitet wurde, geht der Internetreifenhändler Delticom von einer steigenden Nachfrage nach Runderneuerten aus. Ist deren Absatz für Nfz im Sell-out nach der aktuellsten WdK-Statistik unter schwerpunktmäßiger Berücksichtigung vor allem des Reifenfachhandels um rund 13 Prozent gegenüber 2015 zurückgeblieben und schätzt der BRV unter Einbeziehung sämtlicher Vertriebskanäle das Minus in seiner vorläufigen Bilanz für 2016 auf immerhin noch knapp sechs Prozent, so hat sich das Unternehmen jedenfalls auf nun wieder anziehende Verkaufszahlen vorbereitet. Über seinen B2B-Onlineshop unter www.autoreifenonline.de bietet die Delticom AG ihren Geschäftskunden schon seit einigen Jahren kalt- genauso wie heißrunderneuerte Lkw-Reifen an. Darüber hinaus sollen Käufer zudem aber auch bei diversen von ihm im Nfz-Reifengeschäft angebotenen (Haus-)Marken von „den eingespielten Vertriebsstrukturen und der starken Marktposition des Onlinereifenhändlers“ profitieren können. Dabei scheut man zugleich offenbar nicht, Flottenbetreiber direkt als Kunden zu umwerben. „Gerade für Betriebe mit kleinen Fuhrparks, für die Mengengeschäfte keine Option sind, ist der Kauf auf Autoreifenonline eine clevere Alternative. Aber auch größere Stückzahlen sind natürlich möglich“, rät Guido Bracht, Sales Manager Truck & Commercial Tires EU bei der Delticom AG, interessierten (Transport-)Unternehmen, sich im Falle des Falles mit dem Internetreifenhändler in Verbindung zu setzen. christian.marx@reifenpresse.de

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Marangoni nimmt neuen Runderneuerungspartner in Spanien unter Vertrag

Marangoni nimmt neuen Runderneuerungspartner in Spanien unter Vertrag

Donnerstag, 12. Januar 2017 | 0 Kommentare

Marangoni Retreading Systems hat einen neuen Partner in Spanien: Recauchutados Fidel. Das Unternehmen aus der Provinz Salamanca wurde 1982 gegründet, betreibt in Santa Maria de Tormes sein Runderneuerungswerk und ist außerdem über drei Filialen im Reifenhandel aktiv. Recauchutados Fidel habe sich für die Materialien und die Produktionstechnologie von Marangoni entschieden, „um ihren Kunden noch leistungsfähigere […]

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Interstates neues Lkw-Reifenprofil „SR558“ am Start

Interstates neues Lkw-Reifenprofil „SR558“ am Start

Dienstag, 10. Januar 2017 | 0 Kommentare

Die Interstate Tire & Rubber Co. geht mit einer neuen Produktlinie an Lkw-Reifen an den Start. Das „SR558” genannte Profil ist demnach bereits die zweite Produktgeneration für den On-/Offroadeinsatz selbst unter schwierigsten Bedingungen wie etwa auf Baustellen oder in der Abfallwirtschaft, die aber auch auf der Straße eine gute Figur mache. Der Reifen trägt demnach […]

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Neue Sri-Lanka-Pkw-Reifenfabrik: Welche Rolle spielt die Marke Marangoni?

Neue Sri-Lanka-Pkw-Reifenfabrik: Welche Rolle spielt die Marke Marangoni?

Donnerstag, 5. Januar 2017 | 0 Kommentare

Heute ist der Grundstein für die neue Reifenfabrik gelegt worden, die Ceylon Steel in Sri Lanka bauen will. Zum Einsatz kommen sollen dort dann die Produktionsanlagen aus der ehemaligen Pkw-Reifenproduktion von Marangoni, die der italienische Runderneuerungskonzern 2014 in Anagni bei Rom geschlossen hat. Aktuellen Medienberichten zufolge wolle Ceylon Steel 11,25 Milliarden Sri-Lanka-Rupien (70 Millionen Euro) investieren. Die dort nach Inbetriebnahme der Fabrik jährlich entstehenden rund drei Millionen Reifen sollen dabei vorwiegend auf dem europäischen Markt vertrieben werden, wie es dazu jetzt in einer Mitteilung der Ceylon-Steel-Tochter Rigid Tyre Corporation heißt, die die Fabrik betreiben wird. Bisher war es unklar, ob die Reifen (mit ehemaligen Marangoni-Profilen) in Zukunft auch in Europa vertrieben werden sollen. Unklar scheint indes ebenfalls zu sein, inwiefern Ceylon Steel Gebrauch vom Markennamen Marangoni machen kann.

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De-minimis-Förderprogramm für 2017 jetzt veröffentlicht – Anträge ab Montag stellen

De-minimis-Förderprogramm für 2017 jetzt veröffentlicht – Anträge ab Montag stellen

Mittwoch, 4. Januar 2017 | 0 Kommentare

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat die Antragsunterlagen für die Förderperiode 2017 des De-minimis-Förderprogramms, über das lange gerungen wurden, jetzt online gestellt. Mit dem Programm können sich Fuhrparkbetreiber bekanntlich unter anderem auch einen nicht unerheblichen Teil ihrer Anschaffungskosten für neue und runderneuerte Reifen erstatten lassen. Pro Fahrzeug zahlt das BAG einen Förderhöchstbetrag von 2.000 Euro und […]

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Hermann Lorenz zu De-minimis: „Können Rückgänge einwandfrei dem Chaos zuordnen“

Hermann Lorenz zu De-minimis: „Können Rückgänge einwandfrei dem Chaos zuordnen“

Mittwoch, 4. Januar 2017 | 0 Kommentare

Seit Anfang dieses Jahres beschäftigt sich die Reifen- und insbesondere die Runderneuerungsbranche in Deutschland mit dem Thema De-miminis. Erst das überraschende Aus der Förderung, dann – immerhin, wenn auch erst im Mai – der späte Kompromiss zu Runderneuerten auf freilaufenden Achsen, der das Allerschlimmste verhindern sollte. Trotz überzeugender Argumente, warum runderneuerte Reifen wie kein anderes Produkt von einer „Richtlinie über die Förderung der Sicherheit und Umwelt in Unternehmen des Güterkraftverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen“ abgedeckt sein sollten, hatte die Bundespolitik und die nachgelagerte Ministerialverwaltung die aktuelle Fördermethodik auch für 2017 lange Zeit vorgesehen und sich erst Mitte Dezember für eine erneute generelle und umfassende Förderung entschieden (siehe dazu nebenstehenden Beitrag). Im NRZ-Interview erläutert Hermann Lorenz, namhafter Reifenhändler, Runderneuerer und Mitglied im BRV-Vorstand, wie Reifen Lorenz mit Sitz in Lauf bei Nürnberg das laufende Jahr bisher überstanden hat und was er für 2017 erwartet. NEUE REIFENZEITUNG: Hatten Sie denn im laufenden Jahr Rückgänge bei den Absätzen runderneuerter Reifen und ließen sich diese teilweise oder in Gänze und auch einwandfrei auf den – weitgehenden – Wegfall der De-minimis-Förderung zurückführen? [stextbox id="info"] Dieser Beitrag ist in der Dezember-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das können Sie hier ändern.[/stextbox] Hermann Lorenz: Selbstverständlich hatten auch wir Rückgänge in den Stückzahlen der Runderneuerung in Höhe von circa zehn Prozent zum Vorjahr. Die Rückgänge lassen sich einwandfrei dem Chaos zu Beginn des Jahres zuordnen. Wie Sie sich sicherlich erinnern, war im ersten Halbjahr nicht klar, ob es überhaupt eine Förderung für runderneuerte Reifen geben wird. Dies war für uns und die Fuhrunternehmer völlig überraschend und hat zu großer Unsicherheit geführt. Die Folge war, dass die Fuhrunternehmen entweder gar keine Reifen bestellt haben oder auf Neureifen ausgewichen sind. Als dann später im Jahr klar war, dass runderneuerte Reifen zum Teil doch gefördert werden, konnten wir diese Verluste nicht mehr aufholen. NEUE REIFENZEITUNG: Sehen Sie die De-minimis-Förderung für Fuhrparks als zentral für Ihr Geschäft als Reifenhändler und Runderneuerer an?

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Alles bleibt bei Obo Tyres, wie es ist – gegebenenfalls bis auf die Preise

Dienstag, 3. Januar 2017 | 0 Kommentare

Im Nachgang zur Übernahme von Obo Tyres durch die Magna-Gruppe bestätigen die Niederländer noch einmal ausdrücklich, dass der Betrieb mit Standorten in Hardenberg (Niederlande) und Leipzig (Deutschland) auch nach Vollzug des Deals zum 1. Januar 2017 und damit unter dem Magna-Dach mit dem bisherigen Namen weiterarbeiten wird. An der personellen Besetzung werde sich ebenfalls nichts […]

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Magna übernimmt Obo Tyres

Donnerstag, 22. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Die niederländische Magna Tyres Group hat eigenen Angaben zufolge mit Obo Tyres den größten Reifenrunderneuerer in ihrem Heimatland übernommen. Letzteres Unternehmen wurde 1959 gegründet und ist spezialisiert auf die Herstellung runderneuerter Reifen für den landwirtschaftlichen Einsatz und das Off-The-Road- bzw. OTR-Segment. Mitte des Jahres erst hatten beide Seiten eine Zusammenarbeit dahin gehend vereinbart, dass Obo Tyres für den Benelux-Raum die exklusiven Vertriebsrechte an Agrarreifen der Marke Magna sowie für OTR-Reifen der Marke MTP eingeräumt wurden. Mit der Akquisition geht man nun noch einen Schritt weiter und sieht die Magna-Gruppe dies als weiteren Meilenstein hinsichtlich der globalen Unternehmensexpansion, mit dem große Vorteile für alle Kunden verbunden seien. Durch den Zukauf könne man ihnen einerseits nun eine erweiterte Produktpalette anbieten sowie andererseits zusätzlich auch „kostengünstige Runderneuerungsoptionen, wodurch die Gesamtkosten der Magna-Tyres-Lösungen gesenkt werden“, wie es heißt. cm

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Bestenfalls Stagnation im deutschen Reifenersatzgeschäft – 2016 wie 2017

Bestenfalls Stagnation im deutschen Reifenersatzgeschäft – 2016 wie 2017

Donnerstag, 22. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Schon nach dem September bzw. Oktober hatte sich nach abgezeichnet, dass der Stückzahlabsatz an Pkw-Reifen im deutschen Reifenersatzgeschäft wohl auch 2016 einmal mehr hinter dem des Vorjahres zurückbleiben würde. Schließlich ruhten nach einem mehr oder weniger enttäuschenden Sommerreifengeschäft die Hoffnungen der Branche wieder auf der Wintersaison, die in den beiden besagten Monaten allerdings recht schwach gestartet war mit Absatzrückgängen, die gemäß des sogenannten Sell-out-Panels vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) bei gut 20 Prozent (September) respektive rund 15 Prozent (Oktober) lagen. Im November lagen die Verkäufe an Pkw-Winterreifen des Handels in Richtung Verbraucher der WdK-Statistik zufolge dann zwar um etwa 15 Prozent über denen desselben Monats 2015, aber kumuliert steht in diesem Segment immer noch ein Minus von runden vier Prozent unterm Strich nach elf Monaten. Selbst wenn es bei alldem zu bedenken gilt, dass die WdK-Zahlen nur einen kleineren Teil des Gesamtmarktes widerspiegeln und dabei zudem schwerpunktmäßig Betriebe des Vertriebskanals Reifenfachhandel abbilden, ist der Trend doch eher leicht negativ bzw. bestenfalls stabil gegenüber dem in der Stückzahlbilanz schon enttäuschenden Jahr 2015. Dies spiegelt sich genauso in der vorläufigen Bilanz des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) zum sich dem Ende zuneigenden Jahr wider. christian.marx@reifenpresse.de

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