Marangoni investiert in „Supersincro“-Dosiersystem für Mischsaal

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Marangoni investiert weiter in seine Produktionstechnologie am Standort im norditalienischen Rovereto (Trient). Wie es dazu in einer Mitteilung des auf die Runderneuerung und den Maschinen-/Anlagenbau spezialisierten Unternehmens heißt, habe man zuletzt 2015 einen neuen Intermix-Mischer „mit ineinandergreifenden, in ihrem Abstand einstellbaren Rotoren“ in Betrieb genommen. Nun folge der nächste Entwicklungsschritt: die Installation eines automatischen Dosiersystems von Lawer, ebenfalls aus Italien. Mit dem „Supersincro“ genannten Dosierer für die Zuführung von Mischungskomponenten werde man den nächsten „Generationssprung im Mischsaal in Rovereto“ vollziehen und die Qualität der Mischungen weiter steigern, heißt es dazu in einer Mitteilung von Marangoni. „Mit dieser Investition werden die Qualitätsstandards und die Genauigkeit unseres auf nationaler und internationaler Ebene hochmodernen Mischsystems weiter gesteigert“, so Marangoni weiter. Die Entwicklungen des Runderneuerungsmarktes und „die ständigen Bemühungen um mehr Vorteile für ihre Kunden“ hätten die Marangoni-Gruppe dazu bewogen, „mit großer Beständigkeit in technische Innovationen zu investieren, um so der Nachfrage nach immer leistungsstärkeren Mischungen nachzukommen“. ab

 

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