Audi, Mercedes und Porsche siegen auf Pirelli beim „Bathurst 12 Hour“

Drei verschiedene Hersteller belegten am vergangenen Wochenende die Podiumsplätze des 12-Stunden-Rennens von Bathurst. Beim Langstreckenklassiker in Australien siegten die amtierenden Blancpain-GT-Series-Sprint-Cup-Champions Robin Frijns und Stuart Leonard sowie Dries Vanthoor mit ihrem Audi R8 LMS. Das gesamte Fahrerfeld fuhr dabei mit Pirellis P-Zero-Rennreifen, denn der Reifenhersteller ist exklusiver Reifenlieferant der Intercontinental GT Challenge, die mit dem Rennen in Australien begann und in der Saison auf weiteren prestigeträchtigen Strecken wie in Spa (Belgien), Suzuka (Japan) oder Laguna Seca (USA) startet. Dem siegreichen Audi folgte ein Mercedes AMG GT3 mit nur 1,5 Sekunden Rückstand. Den dritten Platz sicherte sich ein Porsche, der lediglich 30 Sekunden hinter dem Gewinner ins Ziel kam. Somit bildeten drei verschiedene Fahrzeughersteller die Top-Drei. Obwohl die Fahrzeuge sehr unterschiedliche Fahrzeugkonzepte und -dynamiken aufweisen, zeigten die für alle Fahrer gleichen Pirelli-P-Zero-GT-Rennreifen an allen Fahrzeugen „die gleiche überzeugende Performance und trugen dadurch zu einem spannenden und hart umkämpften Rennen bei. Derselbe Reifentyp wurde auch an den für das Rennen zugelassen GT4-Autos sowie den lokalen V8-Boliden montiert“, so der Reifenhersteller in einer Mitteilung. ab

 

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