Ein Drittel der Autos mit RDK-System hat einen „nicht optimalen“ Druck

Donnerstag, 9. November 2017 | 0 Kommentare
 
Trotz installiertem RDK-System fanden die Tester im Rahmen der „Wash-&-Check“-Aktion bei einem Drittel der Fahrzeuge einen „nicht optimalen“ Reifenfülldruck vor
Trotz installiertem RDK-System fanden die Tester im Rahmen der „Wash-&-Check“-Aktion bei einem Drittel der Fahrzeuge einen „nicht optimalen“ Reifenfülldruck vor
Vom 25. September bis 7. Oktober fand die bundesweite Aktion „Wash & Check“ der Initiative Reifenqualität des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner statt. Dabei wurden deutschlandweit an 30 Waschstraßen und Tankstellen mit Waschanlage kostenlose Reifenchecks angeboten. Ein Reifenexperte aus dem Fachhandel stand den Autofahrern beratend zur Seite und half bei der Ergebnisanalyse. Auf diese Weise machte die Initiative Reifenqualität auf Reifensicherheit, Produktqualität und das bevorstehende Umrüsten auf Winterreifen aufmerksam. Die Datenanalyse von 1.249 Fahrzeugen mit insgesamt 4.996 Reifen zeigte dabei eine positive Entwicklung: Waren im letzten Jahr noch 36 Prozent der Fahrzeuge mit meist zu niedrigem Reifendruck unterwegs, waren es in diesem Jahr nur noch 26 Prozent, schreibt die Initiative Reifenqualität des DVR. Erstmals wurde in diesem Jahr auch das Vorhandensein von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) erfasst. Diese Systeme ermitteln automatisch den Reifendruck und warnen den Autofahrer, wenn der Reifendruck zu niedrig ist. Aber die Ergebnisse zeigen: Trotz RDKS sollte der Reifendruck auch regelmäßig manuell überprüft werden.

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Kategorie: Produkte, Werkstatt

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