Versachlichung im Ultra-Seal-Streit durch BRV angemahnt

Mittwoch, 8. November 2017
 
„Der BRV ist nicht daran interessiert, die Auseinandersetzung eskalieren zu lassen, und um eine Versachlichung bemüht“, betont Verbandsgeschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler. Sollte es aber dennoch zu einem weiteren Verfahren kommen, werde man sich dem mit guten Argumenten stellen, wie er zugleich ankündigt
„Der BRV ist nicht daran interessiert, die Auseinandersetzung eskalieren zu lassen, und um eine Versachlichung bemüht“, betont Verbandsgeschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler. Sollte es aber dennoch zu einem weiteren Verfahren kommen, werde man sich dem mit guten Argumenten stellen, wie er zugleich ankündigt
Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) befindet sich nach wie vor in einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Unternehmen DSV Road Holding NV als Anbieter des Reifendichtmittels Ultra-Seal und bemüht sich eigenen Worten zufolge darum, offene Streitpunkte zu klären rund um dessen präventive Verwendung vor Eintritt eines tatsächlichen Reifenschadens. Die Branchenvertretung vertritt bekanntlich den Standpunkt, dass dies im Widerspruch zur deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) steht, während DSV gegensätzlicher Meinung ist und sich durch erste gerichtliche Erfolge diesbezüglich bestätigt sieht. Ungeachtet dessen, dass eine endgültige Klärung der Sache bislang also ganz offensichtlich nicht gelungen ist und im Gegenteil die Auseinandersetzung beider Seiten weiter zu eskalieren droht, dringt der BRV nun auf eine Versachlichung des Ganzen. cm

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Kategorie: Markt, Produkte