Reifenwechsel mit Todesfolge durch Eigenkonstruktion zum Aufbocken

Montag, 14. August 2017 | 0 Kommentare
 

Vergangenes Wochenende ist auf der Bundesautobahn 3 bei Köln-Dellbrück ein Lkw-Fahrer zu Tode gekommen, als er vermutlich aufgrund eines Schadens das rechte Hinterrad am Auflieger seines Sattelzuges wechseln wollte. Denn dazu hatte der 54-jährige Ukrainer nach Angaben der Polizei eine mit Kanthölzern selbst gebaute Aufbockkonstruktion benutzt, die während der Arbeiten dann offensichtlich nachgab. Der Mann wurde unter dem Anhänger eingeklemmt und tödlich verletzt. Bemerkt wurde das Unglück von einer Streifenwagenbesatzung, welcher der in einer Nothaltebucht kurz vor der Anschlussstelle Dellbrück in Fahrtrichtung Oberhausen abgestellte Sattelzug aufgefallen war. „Bei der Überprüfung fanden die Beamtinnen unter dem Auflieger den Lkw-Fahrer leblos auf. Durch die Feuerwehr wurde der Sattelanhänger angehoben und der Mann geborgen, der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des 54-Jährigen feststellen“, heißt es im Bericht der Polizei. cm

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