De-minimis-Förderung von Runderneuerten: BRV will „wieder darum kämpfen“

Freitag, 21. Juli 2017 | 0 Kommentare
 
Für das kommende Jahr hofft die Runderneuerungsbranche in Deutschland darauf, dass runderneuerte Lkw-Reifen nach der De-minimis-Förderrichtlinie „per se als Umweltprodukte“ gefördert werden können; der BRV jedenfalls werde „auf jeden Fall wieder darum kämpfen“ und hat dazu einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Bundesverkehrsministerium eingereicht
Für das kommende Jahr hofft die Runderneuerungsbranche in Deutschland darauf, dass runderneuerte Lkw-Reifen nach der De-minimis-Förderrichtlinie „per se als Umweltprodukte“ gefördert werden können; der BRV jedenfalls werde „auf jeden Fall wieder darum kämpfen“ und hat dazu einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Bundesverkehrsministerium eingereicht
Auch der deutsche Reifen- und Runderneuerungsmarkt nähert sich dem Ende des laufenden Jahres. Und damit nähert er sich – wieder einmal – auch der Frage, inwiefern runderneuerte Lkw-Reifen im kommenden Jahr im Rahmen des De-minimis-Förderprogramms gefördert werden können, sollte es denn für 2018 fortgeschrieben werden. Da es um die Förderung runderneuerter Reifen in den vergangenen beiden Jahren einige durchaus branchengefährdende politische Entscheidungen gegeben hat, sind die Verbände entsprechend alarmiert. „Wir werden auf jeden Fall wieder darum kämpfen“, betont BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG. Der erste Vorstoß ist bereits gemacht: Der Verband hat dem zuständigen Bundesverkehrsministerium in Berlin einen Antrag geschickt und fordert darin, zukünftig runderneuerte Lkw-Reifen „per se als Umweltprodukte“ zu fördern.

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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