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Millioneninvestment in Evonik-IT – Kooperationen mit IBM und Uni Duisburg-Essen

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Das Chemieunternehmen Evonik, das auch die Reifenindustrie mit Materialien (Silica, Silane, Additive etc.) beliefert, stellt auf dem Gebiet Digitalisierung 100 Millionen Euro bereit und schließt außerdem strategische Partnerschaften mit IBM und der Universität Duisburg-Essen. Ziel dessen ist es demnach, den digitalen Wandel in der chemischen Industrie voranzutreiben bzw. die Position des Konzerns, der mit mehr als 35.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern der Welt vergangenes Jahr nach eigenen Angaben einen Umsatz in Höhe von 12,7 Milliarden Euro bei einem bereinigten EBITDA von knapp 2,2 Milliarden Euro erzielen konnte, mit in der digitalen Welt weiter zu stärken. Laut Henrik Hahn, Chief Digital Officer (CDO) bei Evonik, soll das Geld bis zum Jahr 2020 in die „Entwicklung und Erprobung digitaler Technologien und den Kompetenzaufbau“ fließen. „Es geht nicht allein um Daten und Technik, sondern insbesondere um neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Service für Kunden sowie die Qualifizierung von Mitarbeitern“, erklärt er. cm

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