Schon jetzt Anfragen nach RDKS-Expertenschulungen 2018 bei der Auswuchtwelt

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Die Expertenschulungen in Sachen Reifendruckkontrollsysteme (RDKS), die der Werkstattausrüster Auswuchtwelt seit vergangenem Jahr zusätzlich zu seinen schon länger angebotenen RDKS-Workshops veranstaltet, erfreuen sich Unternehmensangaben zufolge einer hohen Nachfrage. Die Fortbildungen, bei denen mit Udo Ginsterblum vom Sensorhersteller Huf zusammengearbeitet wird, sind demnach regelmäßig ausgebucht und die Teilnehmer fahren teilweise mehrere hundert Kilometer, um an einem solchen Training am Firmensitz in Gomaringen teilzunehmen. Schon jetzt sollen bereits Anfragen für das nächste Jahr vorliegen, sagt Auswuchtwelt-Schulungs- und -Vertriebsleiter Thomas Zink. Man biete diese Expertenschulungen an, weil es im Bereich RDKS ständig Änderungen gebe. „Das Gesamtkonzept ist perfekt auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtet“, verspricht Zink mit Blick auf die Ganztagskurse, die sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil gliedern.

Im Theoriekapitel werden dabei zunächst alle aktuellen Entwicklungen vorgestellt angefangen bei neuen Sensortechniken oder Programmiergeräten bis hin zu geänderten Anlernverfahren. „Besonders brisant wird die Tatsache, dass manche Automobilhersteller beim gleichen Fahrzeugtyp drei verschiedene Sensoren verwenden. Hier ist dann guter Rat teuer: Welchen Sensor wähle ich aus“, weiß Zink aus Erfahrung. All dies werde von Ginsterblum herstellerneutral beleuchtet inklusive der Frage, wann sogenannte Universal- und wann Originalsensoren die bessere Wahl sind. Schließlich sei nicht immer ist ein OE-Sensor notwendig, sondern mitunter gehe das Kopieren/Klonen eines Sensors – sagt Zink – „viel einfacher und schneller“. Bei alldem bleibt das Ganze nicht allein auf Pkw-Bereifungen beschränkt, sondern es wird zusätzlich behandelt, was in der Zukunft bei Lkw und Motorrädern passieren könnte.

„Auch Fragen der Teilnehmer, die Probleme in der Praxis hatten, werden beantwortet. Hier hat sich das Konzept des Workshops der Firma Auswuchtwelt perfekt durchgesetzt. Jeder Teilnehmer kann sich aktiv an der Diskussion beteiligen und seinen Teil zu einer erfolgreichen Schulung beitragen. Die anderen Schulungsteilnehmer profitieren natürlich von der Erfahrung des jeweiligen anderen Teilnehmers. So wird ein kompaktes Wissen weitergetragen“, erklärt Zink. Das ist im praktischen Teil der Expertenschulung freilich nicht anders, wobei hier dann jedoch eher „Learning by doing“ im Vordergrund steht. Das heißt: Die Schulungsteilnehmer testen selbst, wie schnell bzw. langsam Sensoren angelernt werden, damit sie sich letztlich in Bild machen können, was für ihren eigenen Betrieb jeweils die beste Lösung ist. Vor diesem Hintergrund stehen dafür außerdem natürlich auch die neuesten Diagnose- und Programmiergeräte zum Testen bereit. cm

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