Bei den TT-Gespannrennen haben wieder Avon-Fahrer die Nase vorn

Dienstag, 20. Juni 2017 | 0 Kommentare
 
Bei den TT-Gespannrennen auf der Isle of Man gingen in beiden Klassen alle Podestplätze an Teams, die auf Reifen der zum Cooper-Konzern gehörenden Marke Avon an den Start gegangen waren
Bei den TT-Gespannrennen auf der Isle of Man gingen in beiden Klassen alle Podestplätze an Teams, die auf Reifen der zum Cooper-Konzern gehörenden Marke Avon an den Start gegangen waren

Während Dunlop-Fahrer bei der diesjährigen Tourist Trophy (TT) die Siege im Senior- und Zero-Klassement ebenso wie in der Superbike- und Supersport- sowie der Superstock-Klasse holen konnten und der erfolgreichste Privatfahrer auf Metzeler-Gummis unterwegs war, ist erneut auch Avon Tyres nicht mit leeren Händen von der britischen Isle of Man zurückgekommen. Denn bei den Gespannrennen gingen in beiden Klassen alle Podestplätze an Teams, die auf Reifen der zum Cooper-Konzern gehörenden englischen Marke an den Start gegangen waren. Das erste Gespannrennen entschieden die Brüder Ben und Tom Birchall für sich, wobei sie gleich auch noch einen Rundenrekord im Seitenwagenklassement aufstellten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 117,119 Meilen pro Stunde (rund 188,4 km/h). John Holden mit Lee Cain und Dave Molyneux mit Dan Sayle belegten hinter ihnen die Plätze zwei und drei. Auch beim zweiten Gespannrennen hatten die Birchalls die Nase vorn erneut gefolgt vom Duo Holden/Cain auf Rang zwei und Conrad Harrison mit Andy Winkle als Dritte. Aber Avon hatte auf der Isle of Man noch mehr zu Feiern: ein Jubiläum. Denn genau vor 60 Jahren fuhr Bob McIntyre die erste TT-Runde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 100 Meilen pro Stunde – und dabei ist seine Vierzylinder-Gilera 500 mit Reifen von Avon ausgerüstet gewesen. Zur diesjährigen TT gab es daher im VIP-Zelt vor Ort eine Replika der Maschine zu sehen – historisch korrekt bereift mit Avon-Gummis. Über den Verkauf in limitierter Stückzahl gefertigter Jubiläums-T-Shirts hat die Reifenmarke zudem noch mehr als 2.000 britische Pfund (über 2.280 Euro) für die Unterstützung der Downsyndrom-Gesellschaft gesammelt. cm

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Kategorie: Motorsport, Produkte

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