Onlinedirektverkauf an Endverbraucher: Z-Tyre plant B2C-Shop

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Die zur Zenises-Gruppe gehörende Z-Tyre GmbH will ihre Reifen gleichen Markennamens zukünftig nicht mehr nur auf den üblichen Vertriebswegen sowie über das zwischenzeitlich von Alzura in Tyreflix umbenannte Reifenabo an die Frau oder den Mann bringen. Parallel zum Handel plant der Anbieter, nun auch in die Direktvermarktung an Endverbraucher einzusteigen über einen eigens dafür gedachten entsprechenden B2C-Shop. Dieser Schritt, von dem andere Hersteller in Deutschland anders als beispielsweise in den USA bislang noch weitgehend die Finger gelassen haben und zunächst weiter noch auf den Handel als Vermarktungspartner setzen, wird bei alldem zum einen als Bekenntnis der Marke Z-Tyre zum deutschen Markt und den Anforderungen der Autofahrer hierzulande verstanden. Zum anderen hätten – wie es weiter heißt – die hohe Resonanz in den sozialen Medien und die „weitere Nachfrage nach dem Z-Tyre-Produktprogramm aus allen Regionen“ zu der neuen Onlineinitiative geführt, mittels der man den gesamten Markt möglichst schnell mit Produkten versorgen und zugleich ein verlässliches Netzwerk von Montagepartnern bieten wolle. „Z-Tyre war immer schon an vorderster Front der Branche, und die für Deutschland neu entwickelte Webseite wird deutschen Fahrern die Möglichkeit bieten, einfacher einen luxuriösen Reifen zu erfahren, ohne dabei das Haus verlassen zu müssen“, ist Stephan Nungess als verantwortlicher Z-Tyre-Country-Manager bzw. Geschäftsführer der Z-Tyre GmbH überzeugt. cm

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