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ESA steigert Reifenabsatz 2016 um vier Prozent

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Bei ihrer 86. Generalversammlung konnte die Einkaufsorganisation für das Schweizer Auto- und Motorfahrzeuggewerbe (ESA) eine durchweg positive Bilanz des zurückliegenden Geschäftsjahres 2016 ziehen. Angesichts außergewöhnlicher Witterungsbedingungen hätten sich einzelne Produktgruppen aus dem Sortiment Zubehör – genannt werden beispielsweise Chemie oder Schneeketten – zwar „bremsend“ ausgewirkt, aber insgesamt sei mit Service-und Verschleißteilen ein „äußerst erfreuliches Umsatzwachstum“ erzielt worden. Dabei hat die ESA insbesondere im eigenen Worten zufolge für sie wichtigen Segment Reifen trotz eines kaum gewachsenen Gesamtmarktes ein Absatzplus von vier Prozent gegenüber 2015 erzielen können. Mit Blick auf Garagen- bzw. Werkstatteinrichtungen wird darüber hinaus ein hohes Umsatzniveau berichtet. Letztlich wird mit alles in allem 341,7 Millionen Schweizer Franken (knapp 314 Millionen Euro) Gesamtumsatz über alle Sortimente und Dienstleistungen sowie über alle Vertriebskanäle hinweg eine neue Höchstmarke gemeldet, die 2,2 Prozent über dem entsprechenden Referenzwert ein Jahr zuvor liegt. Laut ESA-CEO Giorgio Feitknecht hat sich die positive Entwicklung auch im ersten Quartal des laufenden Jahres fortgesetzt. Nicht zuletzt angesichts vieler guter Kontakte, Gespräche und Abschlüsse im Umfeld des Genfer Automobilsalons ist man außerdem zuversichtlich, dass sich der Schweizer Markt allgemein – nach dem als Übergangsjahr bezeichneten 2016 – wieder stabilisieren wird. cm

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