Entscheidung über Aussehen neuer Conti-Zentrale soll Anfang Juni erfolgen

Freitag, 28. April 2017 | 0 Kommentare
 
Aus Rücksicht auf den noch andauernden Wettbewerb stellt Conti vorerst keine Bilder der in die engere Wahl gekommenen Architektenentwürfe für seine neue Zentrale zur Verfügung, dafür aber solche vom Baugrundstück, wo bis 2021 die neue Zentrale des Unternehmens stehen soll
Aus Rücksicht auf den noch andauernden Wettbewerb stellt Conti vorerst keine Bilder der in die engere Wahl gekommenen Architektenentwürfe für seine neue Zentrale zur Verfügung, dafür aber solche vom Baugrundstück, wo bis 2021 die neue Zentrale des Unternehmens stehen soll
Bis zum Jahr 2021, in dem das Unternehmen sein 150-jähriges Jubiläum feiert, will Continental bekanntlich eine neue Zentrale bauen. Auf den Standort Hannover bzw. entsprechende Flächen in der niedersächsischen Landeshauptstadt hat man sich zwar schon festgelegt, noch nicht aber auf das letztendliche Aussehen des Neubaus. Dafür hatte der Konzern einen Architektenwettbewerb ausgeschrieben, von denen es drei in die engere Wahl geschafft haben bzw. prämiert wurde. Eine Jury bestehend aus Vertretern von Continental, der Stadt und des Stadtrates sowie Fachpreisrichtern und weiteren Sachverständigen hat aus insgesamt 13 Einreichungen für die der Büros GMP International GmbH, Henn GmbH sowie KSP Jürgen Engel Architekten GmbH gleichrangig den ersten Preis vergeben. Die in die engere Wahl gekommenen Konzepte sollen jetzt weiter ausgearbeitet werden und zusammen mit Mitgliedern der Jury im Hinblick auf ihre Realisierbarkeit und Funktionsweise im Alltag geprüft werden. Die Bekanntgabe des Architekturbüros, das letztlich den Neubau begleiten wird, soll voraussichtlich Anfang Juni erfolgen. cm

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Kategorie: Markt

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