Umsätze der deutschen Tuning- und Zubehörbranche stabilisieren sich

Montag, 10. April 2017 | 0 Kommentare
 
Der VDAT-Vorstand mit den bei der Versammlung anwesenden neu aufgenommenen Mitgliedern (von links): Blaz Kosorok (Akrapovic), Mathias R. Albert (stellvertretender Vorsitzender), Klaus Osterhaus (HJS Emission Technology), Bruno von Hochmeister (RaceChip), Robert Lehner (Hamann), Jörg Schramm („upgraded“), Kathrin Stahl (Movit Brakes), Prof. h.c. Bodo Buschmann (Vorstandsvorsitzender), Dirk Friedrich (Friedrich Motorsport), Klaus Wohlfarth (Vorstand), Hans-Jörg Köninger  (Vorstand) und Michael Schneider (Vorstand). Vom VDAT-Vorstand fehlt Angelika Kresch
Der VDAT-Vorstand mit den bei der Versammlung anwesenden neu aufgenommenen Mitgliedern (von links): Blaz Kosorok (Akrapovic), Mathias R. Albert (stellvertretender Vorsitzender), Klaus Osterhaus (HJS Emission Technology), Bruno von Hochmeister (RaceChip), Robert Lehner (Hamann), Jörg Schramm („upgraded“), Kathrin Stahl (Movit Brakes), Prof. h.c. Bodo Buschmann (Vorstandsvorsitzender), Dirk Friedrich (Friedrich Motorsport), Klaus Wohlfarth (Vorstand), Hans-Jörg Köninger (Vorstand) und Michael Schneider (Vorstand). Vom VDAT-Vorstand fehlt Angelika Kresch
„Die deutsche Tuning- und Zubehörindustrie ist nach wie vor exportorientiert. Auch die Folgen der Finanzkrise scheinen überwunden zu sein. So haben sich die Umsätze in Deutschland ab dem Jahr 2013 wieder deutlich stabilisiert. Der Gesamtumsatz mit Tuningteilen und sportlichem Autozubehör im Jahr 2017 wird mit 1,8 Milliarden Euro beziffert, wovon rund 700 Millionen Euro den freien Anbietern zugerechnet werden“, so heißt es in der Rück- und Vorschau des Verbandes der Automobil Tuner e.V.

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Kategorie: Allgemein, Tuning

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