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Runderneuerung steht bei Reiff nicht zur Disposition

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Während andernorts die Schließung von Runderneuerungswerken wie zuletzt beispielsweise durch Reifen John verkündet wird, macht das Reutlinger Familienunternehmen Reiff Reifen und Autotechnik deutlich, dass man weiterhin an das zweite Leben von Reifen glaubt bzw. runderneuerte Reifen nach wie vor eine Zukunft bescheinigt. Deswegen sei vor zwei Jahren erst das eigene Runderneuerungswerk modernisiert und weiter ausgebaut worden, heißt es. Denn erwartet wird eine steigende Nachfrage nach runderneuerten Reifen, und die wollen die Reutlinger „schneller und effizienter“ bedienen. Als Grund für die Erwartungen in Bezug auf die Nachfrage entsprechender Produkte wird darauf verwiesen, dass sich viele (Transport-)Unternehmen gezwungen sähen, ihre Kosten immer weiter zu senken. Und hier würden runderneuerte Reifen, die in diesem Jahr im Rahmen der sogenannten „De-minimis“-Richtlinie vom Staat auch wieder stärker gefördert werden, ein erhebliches Kostensenkungspotenzial mit sich bringen. „Dabei stehen sie in der Laufleistung im Vergleich zu vielen Neureifen in nichts nach“, weiß Thomas Wörner, Geschäftsleitung Reiff Reifen und Autotechnik GmbH. „Besonders lohnenswert ist die sinnvolle Kombination aus qualitativ hochwertigen Neureifen und guten Runderneuerungen. Denn nur erstklassige Neureifen bieten eine erstklassige Karkassenqualität, die wiederum für einen erstklassigen runderneuerten Reifen unabdingbar ist. Die genannte Kombination ist die optimale Grundlage für ein funktionierendes Runderneuerungskonzept“, ergänzt er.

Aber auch auf den Umweltgesichtspunkt wird verwiesen: Wer runderneuerte Reifen kaufe, handele ressourcenschonend und nachhaltig und optimiere seinen ökologischen Fußabdruck erheblich. In diesem Zusammenhang verweist das Unternehmen darauf, das bei der Produktion runderneuerter Reifen zum Beispiel signifikant weniger Erdöl eingesetzt wird als bei der Herstellung von Neureifen. Für Reiff ist dies ein stichhaltiges Argument, zumal Erfahrungen zeigten, dass der Umweltaspekt neben Preis und Qualität einen zunehmenden Einfluss auf die Kaufentscheidung hat und die Bedeutung zukünftig wachsen wird. Insofern setzen die Reutlinger weiterhin auf die Runderneuerung und wollen sie Kunden mit Bandag-Qualitätsreifen der Marke Bridgestone überzeugen. Daher wurden vor wenigen Wochen erst Unternehmen aus Überzeugung von der Qualität und Leistung runderneuerter Reifen dazu aufgerufen, sich als Tester für vier Bandag-Reifen zu bewerben. Dazu muss lediglich ein kurzer Fragebogen auf der Website des Unternehmens ausgefüllt werden. „Wir haben mit unserer Runderneuerung in Reutlingen und unserem starken Partner Bridgestone die besten Voraussetzungen hervorragende Produkte zu produzieren. Deswegen freuen wir uns auf die Rückmeldungen der Tester und sind uns sicher, dass wir auf diesem Wege noch mehr Kunden für unsere Produkte begeistern können“, erklärt Thomas Wörner mit Hinweis darauf, dass sich Interessenten noch bis 15. März um Testreifen bewerben können unter www.reiff-nfz.de/testreifen. cm

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