Serviceumsatz des Kfz-Gewerbes hat 2016 um 5,6 Prozent zugelegt

Dienstag, 21. Februar 2017 | 0 Kommentare
 
Jürgen Karpinski will bei der ZDK-Mitgliederversammlung am 14. Juni in Montabaur erneut für das Amt des Präsidenten kandidieren
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Wie der Reifenfachhandel kann auch das Kfz-Gewerbe ganz allgemein für die Autohäuser und freien Werkstätten hierzulande von einem recht erfreulichen Umsatzplus im Servicebereich berichten. Gegenüber dem Jahr zuvor haben ihre Umsätze im Werkstattgeschäft um 5,6 Prozent auf knapp 32,0 Milliarden Euro zugelegt, berichtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbes e.V. (ZDK). Im Durchschnitt waren die Werkstätten im vergangenen Jahr demnach zu 85 Prozent ausgelastet, was einem um zwei Prozentpunkte höheren Wert im Vergleich zu 2015 entspricht. Angesichts der positiven Entwicklung der Pkw-Neuzulassungszahlen im zurückliegenden Jahr sind demnach außerdem die Verkaufserlöse aus dem Neuwagengeschäft gestiegen um 4,9 Prozent auf 61,0 Milliarden Euro (2015: 58,2 Milliarden Euro), während die Umsätze mit Gebrauchtwagen gar um 17 Prozent von 57,8 Milliarden Euro (2015) auf 67,6 Milliarden Euro (2016) stiegen. cm
Auch im regelmäßig vom ZDK erhobenen Geschäftsklimaindex spiegelt sich eine vergleichsweise positive Stimmungslage der Branche wider

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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