BRV gibt Tipps zu Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

Montag, 6. Februar 2017 | 0 Kommentare
 
Yorick M. Lowin
Yorick M. Lowin
Das Gesetz über die alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (Verbraucherstreitbeilegungsgesetz – VSBG) vom 19. Februar 2016 trat größtenteils zum 1. April 2016 in Kraft. Das VSBG beinhaltet zwei Informationspflichten für Unternehmer: Einmal die allgemeine Informationspflicht gemäß § 36 VSBG und dann die Informationspflicht nach Entstehen einer Streitigkeit gemäß § 37 VSBG. Letztere ist am 1. Februar 2017 in Kraft getreten. Das teilt der BRV mit. Weiter heißt es beim BRV: „Die Pflichten aus den §§ 36 und 37 VSBG beziehen sich explizit auf Verbraucherverträge (B2C), es ist jedoch unschädlich, wenn diese auch gegenüber Unternehmern (B2B) benutzt werden.“ Der Geschäftsführer des BRV Yorick M. Lowin gibt für seine Mitglieder folgende Tipps zu den beiden Paragraphen.

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Kategorie: Markt

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