Leicht steigende Nachfrage nach Reifenvulkanisationsformen

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Gemäß einer aktuellen Studie der Marktforscher von Research & Markets ist die Nachfrage nach Vulkanisationsformen für den Reifenbau vergangenes Jahr leicht gestiegen. Gegenüber 2015 soll das weltweite Marktvolumen aber um gerade einmal knapp 0,8 Prozent auf gut 1,8 Milliarden Euro gewachsen sein, während bis 2020 der mit entsprechenden Formen erzielte Umsatz auf annähernd zwei Milliarden Euro steigen soll. Hintergrund dessen ist die Annahme weiter steigender Reifenproduktionskapazitäten an, wobei sich zuletzt das Wachstum gerade in China deutlich verlangsamt habe. Im Reich der Mitte, das selbst demnach einen 30-prozentigen Anteil am weltweiten Markt für Reifenvulkanisationsformen für sich reklamieren kann, sollen 2016 mit in Summe 570 Millionen Einheiten beispielsweise nur 0,5 Prozent mehr Reifen hergestellt worden sein als im Jahr davor, für das Research & Markets die Wachstumsrate noch mit 6,2 Prozent angibt. Zum Vergleich: Im weltweiten Mittel soll das Wachstum der Reifenproduktion 2016 bei 1,6 Prozent gelegen haben. Verantwortlich gemacht für das unterdurchschnittliche bzw. deutlich geschrumpfte Plus der chinesischen Reifenproduktion werden einerseits eine im eigenen Land vergleichsweise verhaltene Nachfrage sowie andererseits die in einigen Exportländern erhobenen Strafzölle aus im Land des Lächelns produzierter Reifen. cm

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