Uniwheels weiter auf Wachstumskurs – 2016 endet mit Rekordvolumen

Dienstag, 24. Januar 2017 | 0 Kommentare
 
Die Uniwheels-Gruppe konnte das vergangenen Geschäftsjahr mit einem neuen Absatzrekord abschließen: es wurden 8,77 Millionen Räder verkauft
Die Uniwheels-Gruppe konnte das vergangenen Geschäftsjahr mit einem neuen Absatzrekord abschließen: es wurden 8,77 Millionen Räder verkauft

Der in Deutschland ansässige Hersteller von Leichtmetallrädern Uniwheels AG befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs und erlebte im Hinblick auf das Absatzvolumen erneut ein Rekordjahr. Laut vorläufigen Zahlen erhöhte sich der Absatz 2016 gegenüber dem Vorjahr um 12,2 Prozent auf über 8,77 Millionen Räder, wie es dazu in einer aktuellen Mitteilung heißt. Im vierten Quartal 2016 wurden Rekordwerte erreicht. Dabei war der Oktober der stärkste Monat in der Geschichte des Unternehmens (924.300 verkaufte Räder) und der November der stärkste Monat im Automotive-Bereich (709.100 verkaufte Räder). Insgesamt erzielte die Gruppe 2016 zweistellige Absatzsteigerungen in beiden Geschäftsbereichen: Automotive plus 12,2 Prozent und Accessory plus 11,75 Prozent.

„Wir blicken 2017 optimistisch entgegen. Die Nachfrage von Automobilherstellern ist weiterhin stark, mit steigender Tendenz. Das neue Werk in Stalowa Wola, mit dem wir voll im Plan liegen, dürfte für erhebliche Skaleneffekte sorgen, und das Management erwartet für 2017 keine weiteren Anlaufkosten. Daher rechnen wir unter der Annahme konstanter Aluminiumpreise mit einer deutlichen Ergebnissteigerung“, sagt Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der Uniwheels AG.

„Einer der Gründe für unseren Optimismus ist der Start der zweiten und letzten Ausbauphase unseres neuen Werks in Stalowa Wola, Polen. Diesen Schritt haben wir um ein Jahr – von Anfang 2018 auf Anfang 2017 – vorgezogen. Damit können wir dieses Jahr die volle zusätzliche Kapazität von zwei Millionen Rädern jährlich erreichen, was die Gesamtkapazität der Gruppe ab 2017 auf über 10,3 Millionen Räder pro Jahr erhöht“, fügt Dr. Wolfgang Hiller, Vorstand Operations der Uniwheels AG, hinzu.

„Somit bestätigen wir unsere Prognosen für die Geschäftsjahre 2016 und 2017. 2017 wird außerdem geprägt sein von dem Entscheidungsprozess hinsichtlich eines internationalen Standorts für ein fünftes Werk sowie der Planung eines weiteren Ausbaus des Werks in Stalowa Wola zur Schaffung einer zusätzlichen Kapazität von eine Million Rädern ab dem ersten Halbjahr 2019“, so Dr. Karsten Obenaus, Vorstand Finanzen der Uniwheels AG, abschließend.

2015 erwirtschaftete die Uniwheels-Gruppe bei einem Absatzvolumen von 7,8 Millionen Rädern einen Umsatz in Höhe von 436,5 Millionen Euro und einein EBITDA in Höhe von 58,7 Millionen Euro. Aktuelle Umsatz- und Gewinnkennzahlen will das Unternehmen mit seinem Jahresabschluss am 24. März veröffentlichen. Gruppenweit werden 2.539 Mitarbeiter beschäftigt. ab

 

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Kategorie: Markt, Tuning

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