Neue Sri-Lanka-Pkw-Reifenfabrik: Welche Rolle spielt die Marke Marangoni?

Donnerstag, 5. Januar 2017 | 0 Kommentare
 
In der jetzt im Bau befindlichen Ceylon-Steel-Reifenfabrik in Sri Lanka, die durch die Tochtergesellschaft Rigid Tyre betrieben wird, wird das Produktionsequipment der ehemaligen Marangoni-Pkw-Reifenfabrik zum Einsatz kommen
In der jetzt im Bau befindlichen Ceylon-Steel-Reifenfabrik in Sri Lanka, die durch die Tochtergesellschaft Rigid Tyre betrieben wird, wird das Produktionsequipment der ehemaligen Marangoni-Pkw-Reifenfabrik zum Einsatz kommen
Heute ist der Grundstein für die neue Reifenfabrik gelegt worden, die Ceylon Steel in Sri Lanka bauen will. Zum Einsatz kommen sollen dort dann die Produktionsanlagen aus der ehemaligen Pkw-Reifenproduktion von Marangoni, die der italienische Runderneuerungskonzern 2014 in Anagni bei Rom geschlossen hat. Aktuellen Medienberichten zufolge wolle Ceylon Steel 11,25 Milliarden Sri-Lanka-Rupien (70 Millionen Euro) investieren. Die dort nach Inbetriebnahme der Fabrik jährlich entstehenden rund drei Millionen Reifen sollen dabei vorwiegend auf dem europäischen Markt vertrieben werden, wie es dazu jetzt in einer Mitteilung der Ceylon-Steel-Tochter Rigid Tyre Corporation heißt, die die Fabrik betreiben wird. Bisher war es unklar, ob die Reifen (mit ehemaligen Marangoni-Profilen) in Zukunft auch in Europa vertrieben werden sollen. Unklar scheint indes ebenfalls zu sein, inwiefern Ceylon Steel Gebrauch vom Markennamen Marangoni machen kann.

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Kategorie: Markt, Produkte, Runderneuerung

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