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Werner bittet ATU-Mitarbeiter um Ruhe und Besonnenheit

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Laut Bild hat sich Jörn Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung bei ATU, per E-Mail an die Mitarbeiter der Werkstattkette gewandt und gebeten, Ruhe zu bewahren. Anlass dafür sind – wie sich einem Screenshot auf den Webseiten der Zeitung entnehmen lässt – seinen Worten zufolge die „jüngsten Pressestimmen mit dem Tenor ‚ATU droht die Insolvenz’“. Dabei liefen die Verhandlungen mit den Vermietern, bei denen es bekanntlich um eine Reduzierung der ATU-Zahlungen als eine Bedingung Mobivias für die geplante Übernahme der Kette geht, „gut“ bzw. befänden sie sich „in der Endphase“. Zum Ende hin würden jedoch von den beteiligten Parteien alle Mittel eingesetzt und auch die Presse instrumentalisiert, um Druck aufzubauen, schreibt Werner weiter. Insofern geht er also davon aus, dass es sich bei alldem lediglich um so etwas wie Theaterdonner handelt, weil letztlich niemand eine Insolvenz wolle. In der Hoffnung bald „gute Nachrichten vermelden“ zu können, werden die Beschäftigten jedenfalls um Besonnenheit gebeten und darum, Kunden, die eingelagerte Reifen wegen vermeintlicher Insolvenzgefahr aus den Filialen holen wollen, ebenfalls entsprechend zu beruhigen. Zumal eingelagerte Räder in jedem Falle Eigentum der Kunden blieben. cm

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