Rigdon-Restrukturierung nimmt an Fahrt auf

Mittwoch, 2. November 2016 | 0 Kommentare
 
Geschäftsführer Ralf Schnelle zufolge hat die Rigdon GmbH in der immer noch andauernden Restrukturierungsphase jetzt einen Punkt erreicht, der das Unternehmen und die Mitarbeiter mit Zuversicht in die Zukunft blicken lässt
Geschäftsführer Ralf Schnelle zufolge hat die Rigdon GmbH in der immer noch andauernden Restrukturierungsphase jetzt einen Punkt erreicht, der das Unternehmen und die Mitarbeiter mit Zuversicht in die Zukunft blicken lässt
Nach dem Neuanfang als Rigdon GmbH Ende 2014 hat sich in Günzburg an der Donau einiges verändert und entwickelt. Der Runderneuerer – weiterhin wohl der größte unabhängige Hersteller runderneuerter Reifen in Deutschland – ist dennoch mit seiner Restrukturierung längst noch nicht fertig. Man ist zwar bereits ein gutes Stück auf dem Weg der „Wachstumsstrategie und Unternehmenstransformation ‚Rigdon 2020’“, die die neuen Eigentümer dem Unternehmen auf die Agenda geschrieben haben, vorangekommen. Aus diesem Fünfjahresprogramm stehen aber weiterhin nicht unerhebliche Veränderungen an, Veränderungen, die das Unternehmen und dessen Mitarbeiter – trotz aller Probleme im Markt – zuversichtlich in die Zukunft blicken lassen sollen, wie die NEUE REIFENZEITUNG im Gespräch mit Ralf Schnelle, Geschäftsführer der Rigdon GmbH, erfuhr. button_retreading-special-schriftzug-jpg Dieser Beitrag ist mit der September-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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