Werkstätten sollten Risiken durch Montage mitgebrachter Teile bedenken

Dienstag, 11. Oktober 2016 | 0 Kommentare
 
 
 
Die Initiative „Qualität ist Mehrwert“ rät Werkstätten zu bedenken, welche Sicherheitsrisiken das Verbauen von seitens Kunden mitgebrachter Ersatzteile mit sich bringen kann – auch im Hinblick auf spätere Haftungsfragen. Dies sollten die Betriebe auch den Verbrauchern vermitteln, gerade wenn es dabei etwa um günstig im Internet erworbene Artikel geht. „Zunächst gilt es, das Qualitäts- und Sicherheitsbewusstsein des Kunden zu schärfen. Wie auch bei Mode- und Luxusartikeln gibt es auf dem Autoersatzteilemarkt rücksichtslose Fälscher, die ‚Originalteile’ zu Schnäppchenpreisen anbieten“, wird zu bedenken gegeben. Sollten sich Kunden dennoch nicht überzeugen lassen und auf den Einbau mitgebrachter Teile bestehen, müssten Werkstätten sie entweder abweisen oder wenigstens aktenkundig über die potenziellen Gefahren aufklären, die vom Einbau mangelhafter Ersatzteile ausgehen. Denn das Gesetz entlässt den Fachbetrieb nicht gänzlich aus der Pflicht, weshalb im Falle eines Falles unbedingt ein entsprechender Vermerk in den Vertragsunterlagen aufgenommen werden sollte. Formulierungsbeispiele dafür hält die Initiative „Qualität ist Mehrwert“ auf ihren Webseiten unter http://qualitaet-ist-mehrwert.de/aufgepasst/gewaehrleistungsansprueche-bei-mitgebrachten-ersatzteilen/ bereit. cm

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Kategorie: EDV & Online, Markt, Produkte, Werkstatt

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