Runderneuerungsmarkt: Wie Unternehmen wie Bandvulc den Sturm umschiffen

Freitag, 12. August 2016 | 0 Kommentare
 
In den vergangenen Monaten haben wir viel von dem Nachfragerückgang nach Runderneuerten gehört und wie gleichzeitig chinesische Lkw-Reifen neue Tiefstpreise erreichen. Dies ist freilich ein überaus schwarz gemaltes Bild über die Runderneuerung in Großbritannien, ein Markt, auf dem preisgünstige Importe seit jeher bedeutender waren als im Rest Europas. Die Neureifenhersteller meinten, sie könnten den Sturm umschiffen, indem sie ihre starke Position in Bezug auf Flotten einsetzen. Weil sie eben gleichzeitig auch ihre eigenen Runderneuerten produzieren, dachten sie, ihre Geschäfte würden vergleichsweise unbeeinträchtigt bleiben von den Problemen mit Reifen geringer Qualität und einem hohen Überangebot, mit dem die unabhängigen Runderneuerer zu kämpfen hatten. Diese Lesart der jüngsten Vergangenheit beruht dabei auf zwei Annahmen: erstens, dass der Markt in einem fortgesetzten Abschwung bleibt, und zweitens, dass die Premiumhersteller mit ihren eigenen Runderneuerungsangeboten am besten positioniert sind, um ‚das Schlagloch‘ auf dem Weg, den der Markt derzeit nimmt, zu nehmen. Das muss aber nicht notwendigerweise so sein. button_retreading-special-schriftzug-jpg Dieser Beitrag ist mit der Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Kategorie: Runderneuerung

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