Bei RDKS-Sensoren auf Markenqualität bauen, rät Huf

Freitag, 12. August 2016 | 0 Kommentare
 
Der Griff zu vermeintlich preiswerten Alternativen bei RDKS-Sensoren könne „böse Folgen“ haben, meint Rob Viset, der bei Huf für die Trainings von Werkstattmitarbeitern zuständig ist
Der Griff zu vermeintlich preiswerten Alternativen bei RDKS-Sensoren könne „böse Folgen“ haben, meint Rob Viset, der bei Huf für die Trainings von Werkstattmitarbeitern zuständig ist

Wenn an einem Fahrzeug mit direktem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) neue Sensoren verbaut werden müssen, dann sollten nach Meinung des in Velbert ansässigen Systemanbieters Huf Hülsbeck & Fürst dabei nur Originalteile verbaut werden. „Die Mitarbeiter in den Werkstätten müssen sich bewusst sein, dass sie sicherheitsrelevante Komponenten einsetzten“, erklärt Rob Viset, der bei dem RDKS-Hersteller für die Trainings von Werkstattmitarbeitern zuständig ist, den Hintergrund. Der Griff zur vermeintlich preiswerten Alternative rechne sich demnach meist ohnehin nicht und könne im schlimmsten Fall „böse Folgen“ haben, argumentiert er. „Wenn die Sensoren nicht zuverlässig arbeiten, kann es zu Pannen, im schlimmsten Fall zu Unfällen kommen“, so Viset weiter. Er rät deshalb, sich auf geprüfte Markenqualität von Herstellern wie Huf zu verlassen, die Originalteile fertigen. cm

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Kategorie: Markt, Produkte, Werkstatt

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