Hamaton-RDKS auch bei der Automechanika zu sehen

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Selbstredend war Hamaton zwar schon bei der diesjährigen Reifenmesse in Essen als Aussteller vertreten, um dem Fachpublikum seine neuesten Produkte aus dem Bereich Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) zu präsentieren. Die hat das Unternehmen aber auch mit im Gepäck zur bevorstehenden Automechanika vom 13. bis zum 17. September in Frankfurt am Main, wo man ebenfalls Flagge zeigen wird. Die „Reifen 2016” sei ein riesiger Erfolg für das Unternehmen gewesen mit der Chance, dort sein „neues europäisches Erscheinungsbild“ zu zeigen, sagt Martin Blakey. „Die Automechanika in Frankfurt gibt uns nun die Möglichkeit, nicht nur potenzielle neue und bestehende Kunden aus aller Welt zu treffen, sondern sie ist zudem eine großartige Plattform, um das Bewusstsein für das Thema RDKS und hierbei insbesondere für die Wichtigkeit der RDKS-Sensoren zu erhöhen”, so der Geschäftsführer von Hamaton Limited, dem europäischen Ableger der Hamaton Automotive Technology Co. Ltd. aus China.

Gezeigt werden sollen in Frankfurt unter anderem die bekannten Sensortypen „EU-Pro 1“ und „EU-Pro 2“ sowie außerdem die schon in Essen eingeführten „OE-R”-Erstausrüstungssensoren als Ersatz für die von den Fahrzeugherstellern verbauten Sensoren. „Da die ‚OE-R’-Sensoren genauso arbeiten wie die Erstausrüstungsprodukte, ist eine Programmierung nicht nötig. Die Sensoren werden einfach montiert und sind nach dem Anlernprozess voll einsatzfähig”, verspricht der Anbieter. Thematisieren will Hamaton in Frankfurt aber einmal mehr zudem seine spezielle B2B-E-Commerce-Plattform für die Distributionspartner des Anbieters sowie sein webbasiertes RDKS-Hilfecenter. Außerdem werden sicherlich auch die von ATEQ für Hamaton produzierten RDKS-Diagnose- bzw. -Programmiergeräte „H36“ und „H46“ wieder im Fokus des Interesses der Messebesucher stehen.

Was RDKS-Diagnose- bzw. -Programmiergeräte betrifft, wird das von ATEQ für Hamaton produzierte „H36“ (links) als Einstiegslösung für kleine und mittlere Werkstätten empfohlen, und das „H46“ genannte Gerät soll sich dank zahlreicher Upgrades in ein ebenso leistungsfähiges wie ATEQs „VT56“ verwandeln lassen

Was RDKS-Diagnose- bzw. -Programmiergeräte betrifft, wird das von ATEQ für Hamaton produzierte „H36“ (links) als Einstiegslösung für kleine und mittlere Werkstätten empfohlen, und das „H46“ genannte Gerät soll sich dank zahlreicher Upgrades in ein ebenso leistungsfähiges wie ATEQs „VT56“ verwandeln lassen

Als Einstiegslösung soll sich ersteres Gerät dank seines als günstig beschriebenen Preises für kleine und mittlere Werkstätten empfehlen. Gleichwohl sei es „robust und ideal für den täglichen Gebrauch“, sagt Hamaton. Mit ihm könne ein Techniker RDKS-Sensoren ohne großen Zeitaufwand testen und mögliche Sensorfehler diagnostizieren. „Nachdem Marke, Modell und Baujahr des Fahrzeuges ausgewählt worden ist, zeigt das Gerät die Daten des Sensors innerhalb von Sekunden an: ID, Batteriestatus, Reifendruck und -temperatur. Für den Fall, dass ein Sensor ersetzt werden muss, enthält das ‚H36’ Artikelnummern aller Hamaton-Produkte und bietet eine detaillierte Anleitung zur Programmierung eines ‚EU-Pro’-Sensors an“, so der Anbieter weiter. Mithilfe eines Onlineupgrades ist es demnach möglich, neben den „EU-Pro“-Sensoren auch andere beliebte Sensoren zu programmieren. Das „H36“ verfügt Unternehmensangaben zufolge über ein Betriebssystem von ATEQ, ein grifffreundliches Design, eine langlebige und wiederaufladbare Lithium-Polymer-Batterie und die „Fähigkeit, ‚EU-Pro’-Sensoren binnen Sekunden zu programmieren“.

Bezüglich alldem steht das „H46“ genannte Gerät demnach freilich in nichts nach. Als ausbaufähiges RDKS-Programmiergerät soll es dem Besitzer jedoch die Möglichkeit bietet, es an die jeweiligen Anforderungen des Unternehmens anzupassen. Ein innovatives Design und eben die Flexibilität „unbegrenzter Upgrades“ sind die Vorteile, die im Zusammenhang mit dem zweiten Hamaton-Gerät denn auch besonders hervorgehoben werden. „Der Erwerber eines ‚H46’ beginnt mit einem günstigen, voll funktionsfähigen Farbbildschirm und hat dann die einmalige Möglichkeit einen größeren Farbbildschirm zu erstehen, der auf das Gerät gesteckt werden kann. Des Weiteren können bei Bedarf ein OBDII-Modul und andere programmierbare Sensoren hinzugefügt werden“, verspricht der Anbieter. Nach dessen Worten dieses RDKS-Programmierungsgerät damit dann letztlich genauso leistungsfähig wird wie ATEQs „VT56“.

Seine Messepräsenz unlängst bei der „Reifen“ in Essen verbucht das Unternehmen als „riesigen Erfolg“ – das soll bei der Automechanika demnächst in Frankfurt nicht anders werden

Seine Messepräsenz unlängst bei der „Reifen“ in Essen verbucht das Unternehmen als „riesigen Erfolg“ – das soll bei der Automechanika demnächst in Frankfurt nicht anders werden

Thema am Hamaton-Messestand bei der Automechanika werden darüber hinaus noch die verschiedenen Starter-Kits sein, die man für Reifenservice- und Werkstattbetriebe in Bezug auf RDKS in petto hat. Sie enthalten eine Auswahl von Serviceteilen für gängige Sensortypen im europäischen Markt. Zumal alle Reifenhersteller bei Wechsel der Bereifung auch die Verwendung eines neuen Ventils empfehlen, weswegen aber nicht gleich der Sensor selbst ausgetauscht werden müsse. Insofern sei mit den entsprechenden Hamaton-Kits ein im Vergleich zum Kompletttausch der Sensor-Ventil-Kombination kostengünstigerer Service durch den Wechsel des Ventils alleine möglich, heißt es. Apropos Ventile: Da diese ungeachtet des Themas RDKS ohnehin zum Hamaton-Produktportfolio gehören, werden sie bei der Messe im September ebenfalls am Stand des Unternehmens zu sehen sein. cm

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