RDKS-Intergration in Cormetas „Tradesprint“ ein Thema bei der Automechanika

Freitag, 8. Juli 2016 | 0 Kommentare
 
Wie schon bei der zurückliegenden Reifenmesse werden Ralf Weinmann, Leiter Marketing und PR bei dem SAP-Partner, und Cormeta-Berater Thorsten Behrens (rechts) auch bei der Automechanika dem Fachpublikum wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen
Wie schon bei der zurückliegenden Reifenmesse werden Ralf Weinmann, Leiter Marketing und PR bei dem SAP-Partner, und Cormeta-Berater Thorsten Behrens (rechts) auch bei der Automechanika dem Fachpublikum wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen
Bei der Automechanika vom 13. bis zum 17. September in Frankfurt am Main will der SAP-Partner Cormeta außer ihrer neuen App zur flexiblen Montageplanung auf dem Tablet vor allem auch die RDKS-Anbindung an ihre „Tradesprint“ genannte Softwarelösung für die Reifenbranche thematisieren. Wie RDKS in der täglichen Praxis funktioniert, will das Unternehmen live an seinem Messestand demonstrieren. Denn um RDKS-Sensoren programmieren, anbringen und auslesen zu können, müssen Werkstätten schließlich eine entsprechende Infrastruktur dafür schaffen. "Gemeinsam mit unserem Kunden Pneuhage haben wir eine durchgängige RDKS-Anbindung umgesetzt“, sagt Thorsten Behrens von der Cormeta AG. "Wir empfehlen allen Anwendern unserer Branchenlösung für den Reifen- und Kfz-Teilehandel die Integration der RDKS-Funktionen“, ergänzt er. Dadurch könne die Werkstatt dem Kunden bereits bei der Auftragsannahme mitteilen, welche Arbeiten im Zusammenhang mit dem RDKS anfallen, oder bei einem Reifenwechsel protokollieren, in welchem Zustand die Reifen sind, welchen Luftdruck sie haben und ob der RDKS-Sensor noch funktioniert bzw. dessen Batterie noch genügend Leistung hat. cm

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Kategorie: EDV & Online, Produkte, Reifen 2016, Werkstatt

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