Nobelpreisträger und junge Wissenschaftler zu Gast bei Continental

Zum wiederholten Mal unterstützt der Geschäftsbereich Fahrerassistenzsysteme des Automobilzulieferers Continental die Lindauer Nobelpreisträgertagung. Nach einer Spende an die Veranstalter im Vorjahr hat Continental sein Engagement in diesem Jahr ausgebaut. Das teilt das Unternehmen mit. Im Rahmen der Veranstaltung „Young Scientists meet Continental“ erhielten rund 70 aus aller Welt angereiste junge Forscher sowie Professor Arthur McDonald, Nobelpreisträger der Physik 2015, detaillierte Einblicke in die Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen. „Die Nobelpreisträgertagung ist ein Alleinstellungsmerkmal Lindaus und ein einzigartiger Leuchtturm, der weltweit wahrgenommen wird. Um dessen Leuchtkraft weiter zu stärken, unterstützen wir die Veranstaltung sehr gerne“, erklärt Karlheinz Haupt, Leiter des Geschäftsbereiches Fahrerassistenzsysteme bei Continental. „Die Veranstaltung bietet dabei die einzigartige Möglichkeit für einen intensiven Austausch zwischen jungen Wissenschaftlern aus aller Welt und Experten aus unserem Haus.“ Sein Kollege Personalleiter Marcel Verweinen ergänzt: „Dieser Austausch eröffnet neue Blickwinkel und kann so der Auslöser für innovative Lösungsansätze bei der Entwicklung unserer Produkte sein.“ cs

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