Erweiterung des Stahlgruber-Logistikzentrums Sulzbach-Rosenberg eröffnet

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Anfang Juni konnte die mittlerweile siebente Ausbaustufe des Stahlgruber-Logistikzentrums in Sulzbach-Rosenberg in Betrieb genommen werden. Mit dessen Erweiterung – bestehend aus einem teilautomatisierten Wareneingangsterminal und einem automatischen Kleinteilelager – soll die Leistungsfähigkeit des Anbieters bei der Belieferung von Werkstätten weiter verbessert werden. Gemeinsam mit Partnern und Lieferanten des Unternehmens sowie im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft wurde der Erweiterungsbau offiziell eingeweiht, der durch das beständige Wachstum des Unternehmens und seine Vertriebsgebietserweiterung auf das gesamte Bundesgebiet durch Mehrheitsbeteiligung an PV Automotive erforderlich geworden war und innerhalb von nur 16 Monaten fertiggestellt werden konnte.

Der Neubau bietet ein Wareneingangsterminal mit über 17.000 Quadratmetern Fläche und 19 Wareneingangstoren sowie ein automatisches Kleinteilelager mit 165.000 neuen Lagerplätzen. „Erstmalig im Kfz-Teilegroßhandel erfolgt der Wareneingang nahezu komplett automatisiert und ohne Wartezeiten. Im neuen automatischen Kleinteilelager werden Kundenaufträge mit deutlich gesteigerter Schnelligkeit und Präzision für den Versand bereitgestellt“, verspricht das Unternehmen. Ingesamt entstand ein 190.000 Kubikmeter messender umbauter Raum, was dem Volumen von mehr als 200 Einfamilienhäusern entspricht. Annähernd 1.000 Tonnen Stahl und über 10.000 Kubikmeter Beton waren für die Realisierung des neuen Gebäudekomplexes nötig, der durch eine zweistöckige Brückenkonstruktion an das Bestandsgebäude angebunden ist. cm

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