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Alligator: Provision für Reifenhändler

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Ab sofort haben Reifenhändler die Möglichkeit, größere Nutzfahrzeugflotten aus ihrem Kundenkreis für die Ausrüstung mit dem Reifenmanagementsystem sens.it HD an die Alligator-Ventilgruppe (Giengen) zu vermitteln. Bei Abschluss des Kaufvertrags profitieren sie in Form von einer Provision. Detaillierte Informationen erhalten Interessenten vom 24. bis 27. Mai auf der Reifen in Essen (Halle 1.0, Stand 1D18) oder durch Kontaktaufnahme mit Michael Schwämmlein, Leiter des Segments Sensorik bei Alligator (michael.schwaemmlein@alligator-ventilfabrik.de, 07322 130-296).

Sens.it HD umfasst Sensoren, Befestigungsgurte, Router, eine Management-Softwareplattform sowie auf Wunsch ein Fahrer-Display

Folgendermaßen soll’s funktionieren: Ein Händler, der an der Vermittlung von Nutzfahrzeugflotten interessiert ist, erhält neben einer Einweisung in sens.it HD ein Informationspaket. Dieses enthält unter anderem Produktpräsentationen, Datenblätter und Kalkulationsbeispiele. Nach Abschluss des Maklervertrags informiert der Reifenhändler potenzielle Abnehmer von sens.it HD über das System. Besteht seitens der Nutzfahrzeugflotte Interesse, gibt der Händler deren Kontaktdaten an Alligator weiter. Führt die Vermittlung zu einem Vertragsabschluss, vergütet der Ventil- und Sensorikhersteller den Einsatz des Reifenhändlers.

Sens.it HD ist mehr als ein RDKS für Nutzfahrzeuge, es ist ein Reifenmanagementsystem mit automatisierter Reifendruck- und Temperaturüberwachung. Es vereint, was Fuhrpark- und Flottenmanager oder Busbetriebe brauchen: Ein cloudbasiertes Datenbanksystem stellt neben dem Fahrer auch Fuhrpark- und Werkstattleitern die aktuellen Reifendaten jederzeit und überall zur Verfügung. So ermöglicht sens.it HD proaktives Warten der Fahrzeugreifen.

Bei der Edgar Graß Speditions-GmbH & Co. KG in Beselich-Schupbach hat sich sens.it HD bereits innerhalb des ersten Jahres bewährt. „Sens.it HD hat mir schon mehrere Reifen gerettet. Auch einen Radlagerschaden konnten wir erkennen und so einen Ausfall auf der Strecke vermeiden“, bestätigt Alexander Kay Steinberg, Geschäftsführer der Spedition. dv

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