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Formel-1-Reifenskandal ist offenbar keiner – Paul Hembery dementiert

Im Vorfeld des Eröffnungsrennens zur neuen Formel-1-Saison gestern in Australien hatte die Zeitschrift „auto motor und sport“ mit einem Beitrag für Aufsehen gesorgt, wonach Pirelli beim Abschlussrennen der vergangenen Saison in Brasilien einen Testreifen geliefert haben soll, dessen Konstruktion weder mit den Teams noch mit der FIA abgestimmt gewesen sei. Pirellis Motorsportdirektor Paul Hembery stellte entsprechende Behauptungen jetzt als völlig falsch dar, er habe „keine Ahnung, wo das herkommt. Die Story entbehrt jeder Grundlage“, heißt es dazu jetzt auf Motorsport-Total.com. Dem ursprünglichen Bericht zufolge habe Pirelli einen Prototypen der Reifenkonstruktion in São Paulo eingesetzt, der die Basis für die Reifen der aktuellen Saison sein sollte, also über eine zweilagige Lauffläche verfügte. Aufgeflogen war der vermeintliche Skandal dem Bericht zufolge durch eine irrtümlich weitergeleitete E-Mail eines Pirelli-Technikers. Hembery: „Wir haben in Brasilien nichts geändert, das steht fest. Wir sind dort mit den gleichen Reifen gefahren wie die ganze Saison davor.“ ab

 

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