Personalkarussell bei Bridgestone Deutschland – Mitarbeiter gehen „in Deckung“

Mittwoch, 16. März 2016 | 0 Kommentare
 
Seit Andreas Niegsch im vergangenen Mai die Führung der Bridgestone Deutschland übernommen hat, hat es einige Personalveränderungen gegeben, die nicht jedem gefallen
Seit Andreas Niegsch im vergangenen Mai die Führung der Bridgestone Deutschland übernommen hat, hat es einige Personalveränderungen gegeben, die nicht jedem gefallen
Die Mitarbeiter in der deutschen Bridgestone-Zentrale sehen sich seit dem vergangenen Jahr mit einigen Änderungen konfrontiert, die nicht jedem gefallen. Bridgestone erklärt dazu auf Anfrage der NEUE REIFENZEITUNG, es handele sich dabei um „einen natürlichen Weiterentwicklungsprozess“. Bridgestone wolle auch in der DACH-Region Programme implementieren, „die durch Anpassung von Strukturen und Prozessen eine erfolgreiche Umsetzung der folgenden, wesentlichen Punkte sicherstellen: Fokus auf den Endverbraucher, strategische und enge Zusammenarbeit mit den Kunden, Stärkung der Marken und Konzentration auf Produktinnovationen“. Im Klartext bedeutet dies vor allem eins: weitreichende personelle Veränderungen in der gesamten Organisation, die seit dem 1. Mai 2015 unter der Führung von Andreas Niegsch steht. Kenner des Unternehmens und der internen Abläufe betonen dabei gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG, dass es sich bei der jetzt vollzogenen „Anpassung“ um deutlich mehr handele „als eine normale Umstrukturierung“. Es habe jetzt auch langjährige Mitarbeiter „erwischt“, die sich in den Augen einiger „nichts haben zu schulden kommen lassen“; viele Mitarbeiter gingen seither „in Deckung“, heißt es dazu von berufener Seite, und die Stimmung im Unternehmen sei entsprechend „angespannt“.

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Kategorie: Markt

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