Marangoni setzt auf Restrukturierung und Internationalisierung

Freitag, 26. Februar 2016 | 0 Kommentare
 
Marangoni-CEO Massimo de Alessandri erklärt im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG, warum und wie das Unternehmen trotz nicht unerheblicher Restrukturierungen am Zentralenstandort im norditalienischen Rovereto international weiter expandiert
Marangoni-CEO Massimo de Alessandri erklärt im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG, warum und wie das Unternehmen trotz nicht unerheblicher Restrukturierungen am Zentralenstandort im norditalienischen Rovereto international weiter expandiert

Weltweit stehen Unternehmen aus der Reifenbranche zunehmend im Wettbewerb gegenüber Lieferanten aus Fernost, die die Märkte mit günstiger Ware förmlich überschwemmen. Europa ist dabei der Extremfall, will man dort doch als Verfechter des internationalen Freihandels keine monetären Handelshemmnisse zum Schutz der eigenen Marktteilnehmer erlassen. Besonders betroffen von diesem in der Regel als „unfair“ betrachteten Zustand: die Runderneuerungsbranche in Europa. Im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG sprach Massimo de Alessandri, CEO von Marangoni, wie das Unternehmen mit dieser Wettbewerbssituation zurechtkommt und auch darüber, wieso das Unternehmen am Stammsitz im norditalienischen Rovereto wenigstens 20 Prozent der Stellen abbaut, nachdem zuvor bereits einige Unternehmensteile verkauft bzw. geschlossen wurden (Handelskette Pneusmarket; Neureifenproduktion und Runderneuerung von 4×4- und LLkw-Reifen), gleichzeitig aber – trotz umfangreicher Restrukturierungen zu Hause – in seine internationale Expansion investiert. ab

button_nrz-schriftzug_12px-jpg Das komplette Interview lesen Sie in der Beilage „Retreading Special“, die der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG beiliegt.

 

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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