VMI Group geht weiter hart bei IP-Rechtsverletzungsfällen vor

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Die VMI Group macht in einer Mitteilung noch einmal deutlich, dass sie in Sachen geistiges Eigentum und Verteidigung ihrer Rechte weiterhin keine halben Sachen machen will. Wie es dazu vonseiten des niederländischen Herstellers von Reifenbaumaschinen und Anlagen für die Reifenproduktion und Runderneuerung heißt, sei man seit jeher weltweit hart gegen vermeintliche Verletzer von VMI-Patentrechten vorgegangen und wolle dies auch in Zukunft so halten. Gerade gegenüber Unternehmen aus China habe man in den vergangenen Jahren „erfolgreich mehrere IP-Verletzungsfälle auf den Weg gebracht“, wobei IP für „Intellectual Property“ steht, also geistiges Eigentum.

Erst kürzlich seien einige neue Fälle in China hinzugekommen, betont die VMI Group in einer Mitteilung. Der Hersteller will dabei verstanden wissen, dass es ihm dabei nicht nur um die Verteidigung eigener wirtschaftlicher Interessen geht, auch wenn sie ohne Frage eine große Bedeutung bei entsprechenden Gerichtsverfahren haben. Harm Voortman, President und CEO der niederländischen Unternehmensgruppe, betont, „wir sehen dies auch als klare Verpflichtung gegenüber dem Markt“. Denn „minderwertige Produkte“ – als solche schätzt Voortman die Maschinen ein, gegen deren Hersteller man rechtlich vorgeht – würden auch zu Produktionsunterbrechungen und folglich zum wirtschaftlichen Schaden aufseiten des Anwenders führen. ab

 

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