Schließungen: Dunkle Wolken über dem Marangoni-Standort Rovereto

Freitag, 12. Februar 2016 | 0 Kommentare
 
Befürchtungen der Belegschaft zufolge plant Marangoni die Entlassung von jedem zweiten Arbeiter am Standort im norditalienischem Rovereto
Befürchtungen der Belegschaft zufolge plant Marangoni die Entlassung von jedem zweiten Arbeiter am Standort im norditalienischem Rovereto
Über der Via del Garda im italienischen Roverto hängen dieser Tage dunkle Wolken. Einem Gewerkschaftsbeschluss vom vergangenen Freitag folgend befinden sich seit gestern die rund 290 Mitarbeiter am Hauptsitz der Marangoni-Gruppe im Streik, weil sie um ihre Arbeitsplätze kämpfen und um die Zukunft ihres Arbeitgebers fürchten, der den Aussagen von CEO Massimo de Alessandri gegenüber der Lokalpresse zufolge „zunehmend in Schwierigkeiten“ ist. Viele Betroffene werfen mithin die Frage nach der Zukunft des Unternehmens auf und befürchten, Marangoni plane die Entlassung von bis zu 50 Prozent der Arbeiter am Standort. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG meint de Alessandri allerdings, dabei handele es sich „um reine Spekulation“, befördert durch verunsicherte Arbeiter und Gewerkschaften.

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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