Aussteller der Essen Motor Show vereinen digitale und analoge Kanäle

Freitag, 8. Januar 2016 | 0 Kommentare
 
Auch wenn sich heute immer mehr Tuninginteressierte ihre Produktinformationen über die zahllosen Internetangebote holen, bleibt das Anfassen und Anfühlen immer noch wichtig, um dadurch den (potenziellen) Kunden eine Gelegenheit zu geben, eine Bindung zum Produkt aufzunehmen, das man ihnen schließlich verkaufen kann
Auch wenn sich heute immer mehr Tuninginteressierte ihre Produktinformationen über die zahllosen Internetangebote holen, bleibt das Anfassen und Anfühlen immer noch wichtig, um dadurch den (potenziellen) Kunden eine Gelegenheit zu geben, eine Bindung zum Produkt aufzunehmen, das man ihnen schließlich verkaufen kann
Entscheidungen darüber, wie Unternehmen aus der Reifen-, Räder- und Tuningbranche ihre Kunden und vor allem ihre potenziellen Kunden erreichen können, werden immer komplexer. Konnte man sich früher darauf verlassen, mit einer regelmäßigen Messepräsenz sowie konventioneller Werbung schon viel erreicht zu haben, so erwachsen den Marktteilnehmern heute im digitalen Raum immer neue Möglichkeiten, von immer neuen und immer mehr Messen ganz zu schweigen. Im Vorfeld zur Essen Motor Show hatte die NEUE REIFENZEITUNG in einem Beitrag gefragt, „ist Essener PS-Spektakel ein Pflichttermin für Räder und Reifen?“, und darauf Antworten aus dem Markt gegeben, die offenkundig nachdenklich stimmten. Ende November hatte die Redaktion dieser Zeitschrift in Essen auf der Motor Show Gelegenheit, sich mit vielen Ausstellern über Sinn und Zweck ihrer Messepräsenzen auszutauschen, gerade im Hinblick auf mögliche Alternativen. Die Bandbreite der Antworten überraschte dabei. button_nrz-schriftzug_12px-jpg Dieser Beitrag ist in der Dezember-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier auch als E-Paper erhältlich ist.

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , ,

Kategorie: Markt, Tuning

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *